00:00:04: Herzlich willkommen zu die Woche der Pferferminzia.
00:00:07: Podcast für Versicherungshelden.
00:00:08: Mein Name ist Karen Schmidt und ich bin Andreas Harms, hallo!
00:00:12: Jede Woche gibt es hier von einer Redaktion Was auf Die Uhr.
00:00:15: Wir kommen in die wichtigsten Themen der Woche, die unsere Branche und uns bewegt haben.
00:00:28: Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zur Folge zweihundertvierundsiebzig unseres Podcast.
00:00:34: Ich geh wieder heute allein im Studio.
00:00:35: Heute ist Freitag der XXS Juni, oh, zweimal ne XXS und diese Themen habe ich heute für Sie!
00:00:45: Erstens – Der Schmolltalk entfällt heute, weil Schmiddi schon wieder unterwegs ist diesmal auf den Femartagen in Erfurt.
00:00:53: Dafür spreche ich mit Thorsten Dorn von Smart Asset Management darüber wie gut man in Phongpolisen inzwischen Investment-Portfolios bauen kann.
00:01:02: Ziemlich gut sag' ich schon mal Und in der News der Woche liegen die Vorschläge für die Rentenreform nun auf dem Tisch.
00:01:09: Die Kosten für Fongpolisen sinken, offene Immobilienfonds stehen gut da und die Menschen zeigen sich gegenüber der Pflicht BAV geteilter Meinung.
00:01:20: Übrigens wenn Sie unseren Podcast schön und gut und toll finden dann zeigen sie uns das auch gerne mal indem sie uns auf Ihrer Podcastplattform fünf Sterne geben.
00:01:30: ich sage schon Mal Dankeschön!
00:01:35: Wenn Phong-Polisen mit herkömmlichen Investmentdepots mithalten wollen und sollen, müssen sie ausreichend große Phongangebote vorhalten.
00:01:44: Wie gut die inzwischen sind – und ob sich daraus optimale Portfolios bauen lassen?
00:01:49: Das ermittelt regelmäßig Smart Asset Management Service, kurz SAMM!
00:01:54: Die neue Studie liegt nun vor und über die rede ich nun mit Geschäftsführer Thorsten Dorn.
00:01:59: Und ja er hat gute Nachrichten zu vermelden….
00:02:02: Hallo, Thorsten.
00:02:03: Herzlich willkommen hier bei uns im Podcast!
00:02:06: Hallo Andreas, vielen Dank für die Einladung.
00:02:08: Freu mich
00:02:09: sehr gerne.
00:02:10: du ich habe gehört Du hast eine neue Studie am Start.
00:02:12: es geht um Phongs in Phongpolisen und da möchte ich mal dass du mir erstmal dazu erzählst was sagt diese studie aus?
00:02:20: Was machst du da konkret?
00:02:21: ja wir haben gerade den neuen von Polissen report in der finalen phase beziehungsweise jetzt gerade erschienen und der Formpolisen-Report beschäftigt sich seit mittlerweile, das sage ich ja auch mit einer gewissen Portion Stolz.
00:02:36: Seit mittlerweile fünf Jahren und jetzt der zehnten Ausgabe mit Formpolizen und mit den Investmentqualitäten also auch und insbesondere mit dem Einzelfonds in den Formpolisten und vergleich die einzelnen Tarife, die wichtigsten Tarife der Anbieter für den Maklermarkt miteinander.
00:02:57: Und soll die Berater dabei unterstützen, hier idealerweise die richtige Auswahl für seinen Kunden zu finden?
00:03:04: Warum ist das so wichtig?
00:03:05: Die Stiftung Finanztest redet vom Pantoffelportfolio des Standarddepots für die Altersvorsorge.
00:03:12: Soll auch nur zwei Fonds enthalten.
00:03:13: reichen nicht einfach zwei?
00:03:15: Andreas im Grunde genommen kann man sagen ja bevor man gar nichts macht reichen auch zwei aber ich werfe den Bein mal zurück Hast du Lust auf Standard oder hast Du Lust auf Premium?
00:03:25: Wie sieht's aus.
00:03:26: Ich will immer Premium mal lieber, ich will immer premium!
00:03:29: Also dann haben wir ja die Frage schonmal beantwortet wie viel Sinn es macht auch da ins Investment zu schauen.
00:03:34: und da sind wir auch mitten in dem Thema das uns damals also im Vorhaben mittlerweile gut fünf Jahren motiviert hat, überhaupt diese Studie zu machen.
00:03:44: Nämlich mal wegzugehen von diesen üblichen Vergleichen.
00:03:47: Na ja eine Formpolize?
00:03:49: Welche Tarifeigenschaften hat die?
00:03:50: was kostet die hier mal ins Investment reinzugehen denn mal Hand aufs Herz?
00:03:55: ob so ein Formpolis und damit ne Altersvorsorge funktioniert oder nicht hängt vom Investment ab.
00:04:00: wiegut läuft das Investment und zwar für dich Lieber Andreas, in diesem Fall ja.
00:04:05: In deiner aktuellen Lebensphase passt das.
00:04:08: wie viel Zeit hast du noch hinten raus?
00:04:10: Passt das Investment noch zu deinen persönlichen Anforderungen?
00:04:14: Das sind alles Themen die spielen Rolle und die sind aus unserer Sicht so ein bisschen in den Hintergrund geraten.
00:04:19: Und deswegen haben wir vor fünf Jahren angefangen uns damit detailliert zu beschäftigen.
00:04:24: Dann mal so ein paar statistische Sachen um wieviel von Poliessen, wie viele Anbieter geht es?
00:04:30: Wieviel Fonds usw..
00:04:32: Wir haben uns dazu entschieden, die wichtigsten Frontpolisen-Anbieter für den Marklamarkt zu analysieren.
00:04:40: Und deren Flaggschifftarife für die Dritte aber auch für die erste Schicht und das sind immer so um die zwanzig mal zweinzwanzig Tarife, also Anbietern zwanzich zwunzwanziger.
00:04:50: Im Moment sind es gerade Zwanzig und da schauen wir uns wie gesagt die Flaggschifftarif der ersten oder dritten Schicht an und gehen da dann mal ein bisschen rein in alle Punkte, die für das Thema Investment in einer Formpolize wichtig sind.
00:05:02: Welche wären das?
00:05:04: Na ja also da haben wir im Wesentlichen drei Komponenten, die auch unsere Studie ausmachen und auch die Ergebnisse, die wir dann natürlich entsprechend generieren.
00:05:13: Das ist einmal so Tarifeigenschaften, wie für das Investment wichtig sind.
00:05:18: Also ich sage mal zwei Beispiele Wie viele Einzelfonds darf ich eigentlich in meinem Portfolio maximal anwählen?
00:05:26: Und ein anderes Beispiel ist, wie viel oder wie hoch es eigentlich so eine Mindestinvestitionsquote.
00:05:32: Also zu wieviel Prozent muss ich so einen bestimmten Fonds eigentlich anwählen wenn ich ihn in mein Portfolio haben möchte?
00:05:38: Also du merkst schon so ein bisschen Vergleich auch zum Direct Investment.
00:05:42: ja denn wir sind ja mit der Formpolize idealerweise sehr nah am Direktinvestment dran.
00:05:48: Dann nehme ich doch dich gleich mal als Profi.
00:05:49: also wie viele Fonds sollte man dann gleichzeitig besparen dürfen und was ist so ne Mindestquote?
00:05:56: Wir haben es auch mal untersucht und festgestellt, dass es schon Sinn macht, eine Mindestinvestitionsquote in den Formpolisen zu haben die nicht höher ist als ... Und wenn es um die maximale Anzahl der Fonds geht, dann muss man differenzieren.
00:06:13: Es geht um Fonds, die aktuell bespart werden oder insgesamt noch im Portfolio sind und passiv mitlaufen.
00:06:19: Aber wenn's um besparbare Fonds gibt, zeigt unsere Studie auf Basis der optimierten Portfolios, die wir erstellen pro Tarif.
00:06:28: Da kommen wir vielleicht gleich dazu?
00:06:32: dass du mindestens idealerweise die Chance haben musst, fünfzehn Einzelfonds zu besparen.
00:06:37: Du kannst ja mal dir solche gemanagten Portfolios angucken oder so Baskets.
00:06:42: da sieht man ja oft auch so eine Größenordnung je nachdem, die genau in dem Bereich liegt.
00:06:47: Was ist denn so ein optimales Portfolio?
00:06:50: Was muss es können und was muss das nicht können?
00:06:52: Das ist eine Frage, die könnten wir sehr lange sprechen.
00:06:55: Man muss sich weit ausholen.
00:06:56: Aber ich versuch mal, wenn es für dich okay ist und unterbricht mich bitte immer, wenn's Fragen
00:07:01: gibt...
00:07:01: Unser Ansatz!
00:07:02: Und das ist doch das, was uns unterscheidet von den Studien, die es bis dahin gab, bis wir angefangen haben unsere Studie zu initiieren in den Formpolisen-Report.
00:07:11: Wir haben gesagt ok, wir gucken uns auf der einen Seite an Welches Einzelfondsangebot haben eigentlich die unterschiedlichen Anbieter in ihren Tarifen?
00:07:20: Und da geht es weniger darum, wie viele Einzelfons sie haben.
00:07:24: Sondern es geht darum, welche Einzelfon Sie anbieten und in welchen Anlageklassen.
00:07:30: Und dann nähern wir uns schon mal langsam so der Herausforderung zu sagen, okay.
00:07:34: So ein Portfolio für die Altersvorsorge ist eine langfristige Anlage, die idealerweise basiert auf einer strategischen SED-Location.
00:07:42: Das ist auch genau unser Investment und unser Ansatz, auf dem unsere Methodik basiert.
00:07:47: Auf dieser Basis erstellen wir für jeden einzelnen Tarif im Rahmen unserer Studie auf Basis des Einzelfondsangebots.
00:07:56: ist Restriktion, die ich gerade genannt habe.
00:08:00: Wie viele Fonds darf ich maximal anwählen?
00:08:02: Wie viel Mindestinvestitionsquote oder Mindestanteil gibt es eigentlich?
00:08:07: auf der Basis erstellen wir sogenannten optimierten Portfolios und wenn wir über optimiert sprechen, sprechen wir immer über das bestmögliche Rendite-Risikoprofil.
00:08:17: also du sagst zum Beispiel Ich will oder muss eine bestimmte Rendite erreichen in die Zukunft gerichtet.
00:08:25: Und dann versuchen wir natürlich in so einem optimierten Portfolio.
00:08:28: Und so funktioniert auch der Optimierer im Hintergrund und der Algorithmus, der da läuft.
00:08:33: Der versucht auf Basis der Fonds die wir ansteuern können für dich deine Zielrandite zu erreichen mit dem geringsten wahrscheinlich Risiko im Sinne eines Maximalverlusts in einen bestimmten Zeitraum.
00:08:48: Jetzt kommen wir schon wieder ganz viele...
00:08:50: Ja jetzt sind wir richtig in der Theorie!
00:08:54: Das bestmögliche Verhältnis zwischen Rendite und Risiko wäre hier in dem Sinne quasi die Optimierung.
00:09:00: Und ich bin ja eher so ein Typ, ich kann einen Knuff vertragen und ich habe schon ein paar Crashs hinter mir da werde ich noch nicht wuschig aber dann ist ja andere die brauchen es ein bisschen ruhiger.
00:09:08: für die hast du denn auch wahrscheinlich was?
00:09:10: Genau
00:09:10: wir haben in unserem For Police & Report bestimmte Kundenprofile mal festgelegt und die gehen natürlich von defensiv über so'n ausgewogenen Kunden bis hin zu dem.
00:09:33: Es ist immer so wie im Leben.
00:09:34: Wenn du sagst, ich will eine bestimmte Rendite erreichen ... zu welchem Preis.
00:09:40: Das Risiko ist ja letztendlich die Währung für die Rendite und wir gehen ja auch eigentlich täglich durch die Welt laufen, durchs Leben gehen in irgendein Geschäft gehen dann gibt es ja immer zumindest unterschwellig so den Vergleich naja was kriege ich eigentlich für das Geld dass ich bezahle?
00:09:54: So ein bisschen so ist es auch bei der Rendite.
00:09:57: denn Also mit Verlaub, also du bist ein Jungspund.
00:09:59: Ja aber...
00:10:01: Nett von dir!
00:10:03: Aber wenn die Laufzeit sich verkürzt dann könnte es auch sein dass du sagst naja also so viel Risiko soviel Verlust.
00:10:11: in meinem Hortfolio möchte ich eigentlich gar nicht mehr eingehen weil für mich die Gefahr zu groß ist das die Restzeit nicht mehr ausreicht, um zum Beispiel bestimmte Verluste zu kompensieren.
00:10:21: Ja, dann gibt es ja auch in der Finanztheorie unterschiedliche Ansätze ein Risiko zu messen wie miss du ist.
00:10:26: also wir haben uns dazu entschieden hier mit einer absoluten Kennzahl zur Arbeit im Rahmen unserer Studie aber auch unsere Plattformen, die wir da anbieten für die tägliche Arbeit.
00:10:37: Das heißt in diesem Fall, wenn wir über Risiko sprechen immer von der Kennzahl Maximum Drawdown als der maximale Verlust im betrachteten Zeitraum?
00:10:48: Wenn du dir irgendwelche Produkte anguckst, irgendwelchen ETFs oder Fonds dann ist eben entscheidend, wenn Sie uns die letzten drei oder fünf Jahre angucken was war der maximaler Verluste in diesem Zeitraum?
00:10:59: Das ist eine absolute Zahl, von der wir glauben und davon auch überzeugt sind.
00:11:03: Und von dem wir die Feedbacks bekommen haben dass damit auch Kunden also die Berater im Gespräch mit ihren Kunden ein bisschen mehr anfangen können als Mit relativen Zahlen zu arbeiten wie zum Beispiel die Volatilität die ja überall wird der Begriff gequält.
00:11:19: Aber frag doch mal bitte jemand auf der Straße, können Sie mir bitte mal erklären was die Wohler oder die Wohlartilität bedeutet?
00:11:25: Das ist eher unwahrscheinlich dass da jemand eine spontane Antwort hat.
00:11:28: vielleicht kriegen Leute sogar eher Angst und sagen gut es will damit wir nichts zu tun haben.
00:11:31: Und McStrawdown ist ja so ein bisschen das dicke Ende.
00:11:33: also wenn's richtig knallt
00:11:36: Ja absolut!
00:11:36: Damit kannst du arbeiten.
00:11:38: Also ich meine der Kunde kann sehr wohl beurteilen Was es bedeutet wenn er sich seinen Depotwert in diesem Jahr anguckt und den vergleicht mit dem letzten Jahr Und dann feststellt, da habe ich auf einmal zwanzig Prozent weniger drin.
00:11:51: Da steht unter Wasser.
00:11:52: Das ist eben sozusagen absoluter Wert mit dem Kunde viel mehr anfangen kann als mit relativem Werten.
00:11:58: Okay!
00:11:59: Dann kommen wir mal zu einigen schönen oder auch unschönen Erkenntnissen was... Ich möchte erstmal die frohe Kunde hören.
00:12:06: Hast du irgendwas Gutes zu melden aus der Studie?
00:12:09: Wir gehören nicht zu denjenigen, die mit dem erhobenen Zeigefinger durch die Welt laufen und sagen, wir haben den Stein der Weisen.
00:12:17: Wer will das von sich behaupten?
00:12:19: Deswegen muss man sagen, dass die Entwicklung in den letzten Jahren, insbesondere den letzten fünf Jahren, indem wir unsere Studie machen schon in weiten Teilen besser geworden ist.
00:12:30: Also das Angebot an Fonds- und ETFs ist breiter geworden auch breiter im Sinne ... die abgedeckt werden.
00:12:38: Das ist für uns ein Qualitätsmerkmal, das muss man schon mal klar sagen.
00:12:42: Der nächste spannende Aspekt ist die Tatsache dass auch die Angebote von ETFs oder passiven Fonds auch deutlich angestiegen ist.
00:12:53: also wenn wir im letzten Jahr um zwei Zahlen zu nennen, wenn wir ungefähr über so einen Angebot von drei tausend Einzelfonds und ETFs sprechen dann haben wir vor anderthalb Jahren noch davon gesprochen Siebenhundert ETFs waren und jetzt sind wir da bei tausend.
00:13:11: Wir haben eine deutliche Steigerung im Angebot.
00:13:14: Gibt es denn Anbieter, die sich besonders hervortun?
00:13:18: Also mit besonders tollen Polissen, wo du sagst hey das ist mal was.
00:13:24: Jetzt kommt eine Standardantwort, die lautet Kommt drauf an.
00:13:27: Toll!
00:13:30: Wenn es so einfach zu beantworten wäre, das ist die Lösung und der richtige Weg.
00:13:34: Aber man muss die Dinge schon ein bisschen differenzierter betrachten.
00:13:39: In so einer Studie haben wir einen Scoring-Modell und gucken uns einfach punktuell bestimmte Situationen, bestimmtes Setup an.
00:13:47: Und finden dann Ergebnis.
00:13:48: Aber ein Gesamtergebnis, an dem man schon mal eine Tendenz ablesen kann – da muss man klar sagen gibt es ein paar Anbieter die schon seit einigen Jahren immer ein richtig gutes Ergebnis haben und auch ein gutes Investmentsetup.
00:14:00: und das auch nachhalten, auch regelmäßig justieren und nachfeilen.
00:14:07: Es gibt welche, die haben ein deutliches Potenzial, dass sie noch nicht ganz gehoben sind oder mal ganz diplomatisch ausdrücken.
00:14:14: Das hast du aber sehr diplomatis gesagt?
00:14:16: Ja!
00:14:17: Genau.
00:14:18: also das kann man alles bei unserer Studie nachlesen.
00:14:20: Ich will gar kein Bashing hier betreiben, darauf kommt es auch gar nicht an.
00:14:23: Aber ist eben schon so, dass man da auch noch bisschen tiefer reingeht wenn wir diese ganzen Siegel sehen, der ist super und klebt sich das Siegel.
00:14:31: Ich bin topgerated auf seinen Prospekt oder seine Homepage.
00:14:37: Die gibt es ja bei uns auch diese Siegel dann ist das so eine allgemeine Aussage.
00:14:40: aber die Frage ist ja welcher Anbieter passt mit welchem Setup besonders gut zum Beispiel auf Andreas Harms und seine Ansprüche?
00:14:49: Also das ist ja das Entscheidende und da muss man noch mal ein bisschen differenzierter und granularere reingucken.
00:14:54: Aber wir haben schon eine Tendenz, welche Anbieter und Sehen schon einen Trend.
00:14:59: Dass es immer wieder Anbieder gibt, die immer zu den ... Ich sag mal, zu den besseren Gehörn und zu den Gehören, die die besten Ergebnisse bei uns abliefern.
00:15:10: Wenn du möchtest, kann ich natürlich Namen nennen?
00:15:13: Da gehören zum Beispiel so ein Gesamtergebnis.
00:15:15: Du weißt ja, wir haben drei Bereiche in unserem Formpolice and Report.
00:15:19: Wir haben einmal den sogenannten Classic-Bereich, da gucken wir das gesamte Angebot an an aktiv gemanagten Fonds und an ETFs.
00:15:27: Und bauen auch daraus dann die deentsprechend optimierten Portfolios unter Gehirn, Anbieter wie eine alte Leipziger aber hell weht's ja.
00:15:35: Die Liechtensteine live in den LV-Achzehn-Einund-Siebtzig, sagen wir mal zu denenjenigen auch ne Standard Live zu denenjenigen, die regelmäßig seit Jahren immer kontinuierlich sehr gute Ergebnisse erzielen und immer so unter den Top Ten rangieren.
00:15:50: Da kannst du natürlich schon einen guten Trend ableiten!
00:15:53: Jetzt ist natürlich die Frage, wenn Markler dann draußen uns hören jetzt hier wie wir uns unterhalten.
00:15:59: Wir müssen jetzt mal sagen was machen sie denn mit solchen Ergebnissen?
00:16:02: Also du hast es ermittelt.
00:16:04: wo kann man besonders optimale und tolle Portfolios bauen können die einfach nachbauen?
00:16:10: oder was ist dann zu tun?
00:16:13: Das ist super spannend, genau.
00:16:14: Also die einfache Antwort wäre so eine Studie hat bei uns jetzt ungefähr, wenn wir alle drei Bereiche nehmen, Wenn es um die Studie geht, bauen wir ungefähr dreihundertfünfzig individuelle Portfolios für die einzelne Tarife.
00:16:32: Das ist natürlich ein bisschen statisch und da könntest du dann ablesen okay wie sieht jetzt für ein bestimmtes Kundenprofilen optimiertes Portfolio mit bestimmten durchschnittlich erwartbaren Senditen auf spannendes Thema in die Zukunft gerichtet aus?
00:16:44: bei welchem Verlustrisiko?
00:16:46: das könnte man machen wenn man sich zum Beispiel so eine Studie
00:16:49: kauft.
00:16:50: aber das ist natürlich Ein bisschen schwerfällig für einen Berater in der Beratung.
00:16:54: So wie die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht an den Ottokatalog oder so, die man dann auf dem Tisch knallt und sagt jetzt blättern wir mal und gucken wo ist das richtige Produkt?
00:17:02: Der auch sechsunerzeiten ich weiß es gar nicht mehr!
00:17:05: Ich glaube der hatte mehr ja aber
00:17:06: ich bin wieder sicher.
00:17:08: Ja wir haben natürlich auch die Möglichkeit für die Beraterinnen und Berater das sozusagen in ihrer live in ihre Arbeit zu implementieren und hier also digital vorzugehen.
00:17:18: und da haben wir seit gut einem Jahr eine Seite, die heißt Performance Factory.
00:17:23: Da kann der Berater oder die Beraterin raufgehen und sich für die Besten-Anbieter, nämlich die der letzten fünf Jahre auch tatsächlich die kostenlos sogar die optimierten Portfolios für ihre Kunden und Kunden dann anschauen runterladen auf der Basis beraten etc.. Wir wollen das sozusagen lebendig machen.
00:17:42: Eine Studie ist eine Studie, die ist ja statisch aber wir haben es gar mit lebendigt gemacht.
00:17:47: Das ist doch mal ein Nutzwert, würde ich sagen.
00:17:48: Also schauen Sie da ruhig gerne mal rauf und das können Sie dann vielleicht als Blaupause nehmen?
00:17:54: Du hast vorhin schon wieder so'n schönes Stichwort genannt Erwartbare Rendite.
00:17:57: Jetzt haben wir natürlich immer wieder Aktien hoch Rechnung und Kalkulation Da wird mit sechs, sieben, acht Prozent manchmal gerechnet.
00:18:04: Was is denn so erwartbar und realistisch?
00:18:07: Das ist n'n Thema, dass auch sehr komplex sich versucht runterzubrechen.
00:18:10: also die Praxis sieht so aus, dass ja im Prinzip in der Regel anwesende und mithörende natürlich immer ausgeschlossen, weil sie es anders machen.
00:18:17: In der Regel immer daran angelehnt werden wie sind jetzt bestimmte Fonds oder ETFs in der Vergangenheit gelaufen?
00:18:24: Und daraus wird ein wesentlicher Erkenntnis gezogen und das wird in die Zukunft projiziert.
00:18:30: Ganz so einfacher ist es nicht.
00:18:31: also ich sage mal einen Profi, ein institutioneller Anleger würde somit sicher nicht arbeiten und deswegen ist ein ganz wesentlichen Unterschied den wir machen und ganz wesentliches USP unserer Performance Factory oder auch unseres Formpolisenreports, dass wir auf Portfolioebene durchschnittlich erwartbare Renditen ableiten.
00:18:50: Und das ist gar kein Teufelswerk sondern das basiert auf volkswirtschaftlichen Modellen die für bestimmte Anlageklassen, bestimmte Renditeerwartungen annehmen und die projizieren Und dann entsprechend unter Brücksichtung der Kosten möglicher über Renditen.
00:19:07: Jetzt wird es schon wieder kompliziert und projizieren das, sozusagen wie gesagt auf die Einzelfonds- und dann in das Portfolio und auf der Basis werden auch dann die Portfolios zusammengestellt.
00:19:18: Deswegen kann man sagen dass die durchschnittlichen Rendite Erwartungen auch variieren.
00:19:22: Das ist ja ein großer Unterschied zwischen den Anbietern.
00:19:25: Da spielen ja bestimmte Faktoren eine Rolle in so einem Portfoliore.
00:19:29: Wie viele Anlageklassen kann ich eigentlich anwählen?
00:19:32: Kann ich da passive oder nur aktiv gemenschte Fonds anwählen?
00:19:35: Wie viele Retrozessionen werden eigentlich vom Versicherer weitergegeben, das sind alles Komponenten die wir berücksichtigen.
00:19:43: Und die zum Beispiel zeigen, Andreas.
00:19:45: Du merkst ich versuch mir so ein bisschen zu drücken, dir eine klare Antwort zu geben weil man keine Klare geben kann.
00:19:51: Ich kann nur sagen was du gut siehst in der Studie und dass wir gut raus arbeiten können ist das mal erkennen kann.
00:19:58: wo sind die Unterschiede zb zwischen rein ETF Portfolios und Portfolio aus aktiv gemanagten Forms und ETF's Zwei Komponenten?
00:20:06: Wir sehen dass wir bei den gemischten Portfolius ein geringeres Risiko haben Aber eben auch eine höhere Rendite.
00:20:13: Chance, weil wir zum Beispiel ein Alpha generieren können.
00:20:17: Also einen Überrendite also besser sein können.
00:20:20: Chancen haben besser zu sein als der Index.
00:20:23: Insofern kann ich an jedem appellieren das mal auszuprobieren auf unserer Performance Factory oder über die Studienergebnisse.
00:20:30: da haben wir ja auch die erwartbaren Renditen pro Tarif dann und Pro Anbieter dann abgetragen sich das mal anzuschauen das miteinander zu vergleichen.
00:20:38: Auf keinen Fall.
00:20:38: bitte als Maßstab die durchschnittlichen Wertentwicklung zum Beispiel eines MSCI World in den letzten drei Jahren.
00:20:45: Von, weiß ich nicht, sichtsehn Prozent oder sowas.
00:20:48: Torsten Wie heißt es immer so schön?
00:20:50: Vergangenere Deaten sind kein Indikator für die Zukunft.
00:20:53: Ich wollte's einmal sagen!
00:20:54: Ich wollt' den einmal bringen...
00:20:56: Das ist auch gut Andreas, den kann man nicht oft genug sagen, weil er bedauerlicherweise natürlich so wenig wie möglich angewendet wird.
00:21:03: Ich hab gerade den Ergebnis von der Umfrage gelesen, in der steht das fast achtzig Prozent der Mehrfachagenten und Versicherungsmarkler so ETF-Sparpläne als wichtigste Konkurrenz im Altersvorsorgemarkt sehen ... Und oft genug sagen, boah!
00:21:16: Wie soll ich da gegen angehen?
00:21:17: Wenn der Kunde vor mir steht und sagt Boah, mach ich halt so ein ETF-Sparplan, wozu brauche ich eine Frontpolize?
00:21:23: Wozu brauchte ich dich als Berater?
00:21:24: also mehr Werte rausarbeiten?
00:21:26: Das ist auch ein Stück weit unsere Intention mit der Studie.
00:21:30: Dann habe ich nur noch eine finale Frage, die geht dann in Richtung Anbieter.
00:21:34: Wo siehst du noch Lücken hauptsächlich?
00:21:37: Bei welchen Anlageklassen?
00:21:38: Also es liegt auf der Hand wir haben große Lücken gerade so auf der Renten- und Anleinseite immer noch große Lücke.
00:21:46: das geht sogar soweit dass wir teilweise für bestimmte Kundenprofile grad defensiven ausgewogene Kunden gar keine Portfolios anbieten können darstellen können auf Basis einer strategischen asset allocation oder auf Basis eines breit diversifizierten Portfolios, weil das Angebot noch viel zu knapp ist und es zeigt so ein bisschen aus welcher Welt wir kommen.
00:22:09: Das ist die Buy and Hold was eine lange Anlage kaufst einen weltweiten Aktienfonds oder jetzt ETF und behälts den bis zum Bitteren Ende.
00:22:19: Das is' aus unserer Sicht und auch übrigens regulatorisch nicht die beste Wahl!
00:22:26: Dann geht das in Richtung Anbieter, also bei Anleihefonds noch mal ein bisschen nachbessern.
00:22:30: Ich danke dir lieber Thorsten, dass wir einen kleinen Ausflug in die Investmentwelt machen konnten!
00:22:36: Ich hoffe, dass sie da draußen an den höheren Geräten schöne Portfolios bauen für ihre Kunden und vielleicht hören wir uns dann bald auch mal wieder.
00:22:44: Vielen Dank Andreas für die Einladung und ich kann nur appellieren, machen Sie aus jeder Formpolize die Beste!
00:22:48: Wunderbar... Beginnen wir mit dem Kracher der Woche, denn die durch die Regierung eingesetzte Rentenkommission hat ihre Erkenntnisse und Ergebnisse vorgestellt.
00:23:00: Kern der Vorschläge ist eine zusätzliche kapitalgedeckte Säule – die gesetzliche Kapitalrente.
00:23:07: Sprich ein zusätzlicher Beitrag soll in der Arbeitsphase in Aktien- und Rentenfonds fließen.
00:23:14: Später sorgt das Guthaben für eine zusätzlich individuelle Rente!
00:23:18: Als Vorbild gilt Schweden.
00:23:20: Los geht es, mit einem Beitrag von einem Prozent den Arbeitnehmer und Arbeitgeber zur Hälfte zahlen sollen.
00:23:28: Später soll es auf zwei Prozent hochgehen.
00:23:30: – das Geld soll ein Staatsfonds verwalten!
00:23:35: Auch das würde dem schwedischen Modell entsprechen, denn dort verwaltet der Staat die AP-Seven Fonds.
00:23:41: Ich hoffe, ich habe das mal richtig ausgesprochen.
00:23:43: Je einen für Aktien und für Anleihen – und umgerechnet Hundert-Zweiundvierzig Milliarden Euro liegen inzwischen allein im Aktienfonds.
00:23:53: Und der ist mit einer jährlichen Gesamtgebühr von null Komma Null Sieben Prozent enorm günstig!
00:23:59: Die Vorschläge der Rentenkommission würden das kopieren, denn laut Bericht soll der Fond auch in Deutschland nicht teurer als Null Komma Ein Prozent im Jahr werden….
00:24:09: Hinzu kommen weitere Vorschläge, die das Rentensystem auf Vordermann bringen sollen.
00:24:14: Hier haben wir ein paar Highlights.
00:24:16: Erstens Abgeordnete aus Bundestag und Landtag sollen zusätzlich in die gesetzliche Rente eintreten – ebenso wie Vorstandsmitglieder von Aktiengesellschaften.
00:24:28: Zweitens Nicht anderweitig abgesicherte Neusebstständige müssen sich gesetzlich Renten versichern.
00:24:34: Bestehende Selbstständige können per Opt-Out ausdrücklich widersprechen!
00:24:39: Drittens.
00:24:41: Die Rente mit Dreiundsechzig soll verschwinden, vorzeitig in Rente soll man nur noch aus gesundheitlichen Gründen gehen dürfen.
00:24:49: Viertens – der Nachhaltigkeitsfaktor soll nach Zwei-Tausenddreißig wieder greifen!
00:24:54: Der Nachhaltighalsfaktore begrenzt Rentenanstiege wenn sich das Verhältnis von Rentnern zu Beitragszahlern ungünstig entwickelt und das ist ja zu erwarten.
00:25:03: Der Parameter Alpha soll steigen und die demografische Belastung besser auf Rentner- und Beitragszahler verteilen.
00:25:12: Fünftens, ab zwei Tausendzweiunddreißig soll sich das Renteneintrittsalter an der Lebenserwartung orientieren – es greift das Zweit-zu-eins-System.
00:25:21: Zwei Jahre längere Lebenszeit sollen sich auf ein Jahr Arbeits- und ein Jahr Rentenzeit verteilen.
00:25:27: Sinkt die Lebenserwaltung sinkt auch das Renten-Eintrittsalter.
00:25:32: Sechstens Auf Minijobs werden volle Rentenbeiträge fällig, ausgenommen Schülerjobs.
00:25:39: Und siehmtens – die betriebliche Altersvorsorge, die BRV bleibt freiwillig!
00:25:47: Die Finanzaufsicht BAFIN meldet einen für vorsorgende Menschen erfreulichen Trend.
00:25:51: Die Kosten für vangebundene und hybride Lebensversicherungen sinken deutlich.
00:25:56: Die BAFin vergleicht dazu die sogenannten Effektivkosten von heute mit denen von.
00:26:03: Die Effektivkosten geben an, wie stark anfallende Kosten die jährlicheren Diete einer Lebensversicherung auch von Polize drücken.
00:26:11: Allerdings schränkt die Barfindeigute-Nachricht ein bisschen ein, denn dort wo die Kosten ohnehin schon niedrig liegen sind sie kaum noch weiter gesunken und im teuersten Viertel liegen sie noch zu hoch.
00:26:22: Noch immer bringen es manche Produkte auf effektive Kosten von mehr als drei Prozent im Jahr!
00:26:30: Schnauf Und weiteres hat die Barfin beobachtet.
00:26:33: Besonders deutlich ging es bei Produkten hinab, die regulär zum Ende der Ansparphase auslaufen.
00:26:39: Im teuersten Viertel des Marktes fielen die Effektivkosten dann – bei einer typischen Laufzeit von dreißig Jahren – um mehr als null Komma vier Prozentpunkte auf eins Komma neun Prozent!
00:26:53: Ein Grund dafür ist dass die Kosten für Anlagen an sich sinken Denn viele Versicherer bieten ETFs oder andere Indexfonds an, die von Haus aus deutlich günstiger sind als aktiv gemanagte Fonds.
00:27:07: Was hingegen die Kosten treibt ist der Umstand dass noch immer viele Kunden ihre Verträge vorzeitig kündigen!
00:27:14: Dann verteilen sich Abschlusskosten auf einen verkürzen Zeitraum und liegen damit im Schnitt pro Jahr höher.
00:27:20: Laut Barfin beendet bei dreißig Jahren Sparphase die Hälfte der Kunden ihren Vertrag schon nach fünfzehn Jahren.
00:27:27: In solchen Fällen landen die Verträge dann im teuersten Viertel des Markts, bei etwa drei Komma zwei Prozent Kosten.
00:27:34: Im Vergleich zur regulären Beendigung sind das eins bis eins Komma fünf Prozent Punkte mehr.
00:27:43: und noch eine Analyse Die Rating-Agentur Scope Fund Analysis hat offene Immobilienfonds abgeklopft.
00:27:50: Das Ergebnis durfte all jene beruhigen, die nervös sind nachdem in diesem Jahr zwei solche Produkte vorübergehend kein Anlegergeld mehr zurückzahlen.
00:28:00: Wie schon im Jahr zuvor zogen Anlegers auch mit per Saldo sieben Komma sechs Milliarden Euro massiv Geld ab – das echt viel!
00:28:10: Doch die Anbieter konnten alle auszahlen.
00:28:13: Weil sie aber noch vorliegende Kündigungen bedienen müssen, durfte es auch in diesem Jahr mit hohen Abflüssen weitergehen – heißt das von Scope.
00:28:20: Allerdings gehen die Kündigung schon mal endlich zurück!
00:28:24: Immerhin haben die An bieter reagiert.
00:28:26: Sie halten insgesamt fünfzehn Milliarden Euro in Cash.
00:28:29: Das entspricht einer Liquiditätsquote von beachtlichen vierzehn Komma acht Prozent und Maßnahmen sollen schützen.
00:28:37: Die Mehrheit der Anbieter erhebt nun Rücknahmegebühren, sobald zu viele Anleger gleichzeitig aussteigen wollen.
00:28:43: Manche beschränken solche Rücknahmen wenn Engpässe drohen.
00:28:47: Die Scope-Analysten sehen das alles mit Wohlwollen – die Maßnahmen könnten extreme Krisen abmildern und Vertrauen schaffen, dass die Fonds funktionieren heißt es.
00:28:57: Allerdings wäre eine brancheneinheitliche Herangehensweise für Anlega unvertrieb besser… weil übersichtlicher!
00:29:07: Knapp die Hälfte der Erwerbstätigen in Deutschland würde eine Pflicht zur betrieblichen Altersversorgung, BRV gut finden.
00:29:15: Doch die Ablehnung ist mit neununddreißig Prozent ebenfalls hoch!
00:29:19: Das geht aus einer aktuellen Umfrage der DEVK hervor für die das Meinungsforschungsunternehmen CVEI im Juni zweitausendfünfhundert Erwerbstätige befragt hat.
00:29:30: Trotz der gespaltenen Haltung zur Pflicht zeigt die Umfrage eine erhebliche Bereitschaft, der Arbeitnehmer selbst fürs Alter vorzusorgen.
00:29:39: Rund achtundzwanzig Prozent würden jeden Monat fünfzig bis hundert Euro ihres Bruttogehalts in einer BAV einzahlen.
00:29:46: Weitere zwanzig Prozent können sich sogar Eigenanteile von bis zu zweihundert Euro vorstellen – schon mal so ordentlich!
00:29:54: Deutlich geringer ist die Zustimmung aber für noch höhere Beträge.
00:29:58: Nur dreizehn Prozent der Befragten sind bereit, mehr als zweihundert Euro monatlich zu investieren.
00:30:04: Doch ebenso fällt der Anteil derjenigen die weniger als fünfzig Euro einzahlen würden mit vierzehn Prozent eher gering aus.
00:30:11: Allerdings gibt auch rund jede sechste befragte Person an grundsätzlich keine zusätzliche Altersvorsorge über den Betrieb – zu wünschen!
00:30:22: Und das war es auch mit dieser Podcast-Folge nochmal alleine, aber wir hören uns am kommenden Freitag hoffentlich wieder.
00:30:30: Dann sind wir wieder zu zweit!
00:30:32: Bis dahin geht wie immer bleiben Sie optimistisch genießen sie das Wochenende und kommen Sie gut in die neue Woche.