00:00:04: Herzlich willkommen zu die Woche der Pferfaminzia-Podcast für Versicherungshelden.
00:00:08: Mein Name ist Karen Schmidt
00:00:10: und ich bin Andreas Harms,
00:00:11: hallo!
00:00:12: Jede Woche gibt es hier von einer Redaktion Was auf Die Uhr.
00:00:15: Wir kommen in die wichtigsten Themen der Woche, die unsere Branche und uns bewegt
00:00:19: haben.
00:00:28: Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zur Folge twohundert vierundsechzig unseres Podcasts.
00:00:33: Heute ist Freitag der siebzehnte April zwei tausend sechsenzwanzig Und diese Themen haben wir heute für Sie.
00:00:39: Der Schmolltalk entfällt, weil Scholle beruflich unterwegs ist.
00:00:42: Aber er hat zwei Interviews geführt und die haben wir dabei für sie.
00:00:46: Das erste ist mit Jörg Stotz, Sprecher der Geschäftsführung bei Hansa Invest.
00:00:50: Mit ihm redet Schollle über die Altersvorsorgereform und das Alters-Vorsorgedepot.
00:00:56: Und dann hat sich Scholley noch mit Ingo Trusina, Direktor Vertrieb BDE Gruppe unterhalten und geht da auf Markttrenns fachliche Anforderungen und so typische Beratungsfehler in Sachen X-Pads ein.
00:01:08: Und dann haben wir noch die News der Woche für Sie, da hat Gesundheitsministerin Nina Waken ihr Reformpaket für die GKV vorgestellt.
00:01:16: Eine Umfrage geht darauf ein wie Beschäftigte zum Opt-Out-Modell in der BAV stehen?
00:01:21: Menschen sind im Schnitt acht Jahre berufsunfähig und es gibt unterschiedliche Ansichten darüber was sich Kunden im Schadenfall wirklich wünschen.
00:01:30: Und übrigens, wenn Sie unseren Podcast schön und gut finden, dann zeigen sie uns das doch gerne.
00:01:36: Und bewerten Sie uns auf Ihrer Podcast-Plattform mit fünf Sterben!
00:01:42: Werbung über einhundertvierzig spannende Fachvorträge, einhundfünfzig namhafte Aussteller – und als besonderes Highlight die drei Starredner Jörg Cookies ehemaliger Finanzminister Felix Brüch, internationaler Fußball-Schiedsrichter und Christoph Häusken, Diplomat & Co.
00:02:00: Chairman des St.
00:02:01: Gallen Symposiums.
00:02:03: Die MMM der Fondsfinanz am XXI.
00:02:06: April ist ganz klar your place to be – egal ob Branchenprofi, Einsteiger, Umsteiger oder Interessierter der Finanz- und Versicherungswelt.
00:02:15: Entdecken Sie auf der Fachmesse für Vermittler top aktuelle Produktneuheiten?
00:02:20: holen Sie sich in über einhundertvierzig Fachvorträgen Ihr Wissensupdate, sammeln sie wertvolle IDD-Stunden und erleben Sie Trends, die die Branche von morgen prägen.
00:02:30: Erweitern Sie Ihr Netzwerk um hochkarätige Kontakte, treffen Sie führende Köpfe der Branche und sichern Sie sich attraktive Messedeals – zum Beispiel exklusive Leasingangebote bekannter Autohersteller!
00:02:42: Am XXI.
00:02:43: April direkt vor Ort im MOC München.
00:02:47: Jetzt kostenfreies Ticketsichern unter www.mmm-messe.de.
00:02:53: Wir freuen uns auf Sie in München, Ihre Vorfinanz!
00:02:59: Jörg Stotz findet die Altersvorsorgereform grandios –
00:03:03: ja
00:03:04: das soll es geben.
00:03:05: Der Sprecher der Geschäftsführung bei Hansa Invest freut sich einfach dass sich endlich was in Sachen private Altersforsorge tut und natürlich ist die Investmentbranche auch eher einer der Gewinner der Reformen.
00:03:17: Trotzdem sieht Stotz auch Kritikpunkte vor allem in der Rolle des Staates als Anbieter eines Altersvorsorgedepots.
00:03:24: Was er da konkret bemängelt, auch in Sachen mögliche Vertriebsaktivitäten des Staats und ob Hansa Invest schon an einem Produkt baut, erklärt er jetzt gegen Überscholle im Gespräch.
00:03:35: Hallo Jörg!
00:03:35: Schön dass wir hier beide gerade sitzen und über die große Alters-Vorsorgeform reden wollen.
00:03:41: Grüß dich
00:03:42: Hallo Andreas, freu mich mit dir darüber nicht auszutauschen.
00:03:44: Ja!
00:03:45: Fangen wir doch erst mal mit so einer schwarz-weiß Frage an.
00:03:47: Ich liebe Schwarz-, Weißfragen.
00:03:49: Ist die Vorsorge-Ruffung gut oder ist sie schlecht?
00:03:52: Ich würde nicht gut sagen, sie ist grandios.
00:03:54: Sie
00:03:54: ist grandio, das ist mehr als ich erwartet habe.
00:03:57: Endlich tut sich mal was im Rahmen der privaten Altersvorsorge.
00:04:00: Kann jetzt viel drüber geben und fang einfach mal an bis hin zu plaudern.
00:04:02: Wir haben ein Problem mit altersarmut in der Zukunft gesetzt.
00:04:05: hier Rentenversicherung Betriebliche über die drei Säulen und die private Und bislang stand ja immer... Irgendwie nur Sicherheit, Garantie und Verwendung im Vorderwohnen.
00:04:14: Jetzt kommt kapitalmarktorientierte Alterssorge ins Spiel.
00:04:16: Super!
00:04:17: Total toll.
00:04:18: Die Investmentbranche ist wahrscheinlich auch der große Gewinner?
00:04:21: Kann das sein?
00:04:22: Da würde ich nicht widersprechen.
00:04:24: Würd ich nicht
00:04:24: wieder sprechen?
00:04:25: Vorsichtig!
00:04:26: Ja,
00:04:26: jetzt hat aber der BVI, euer Lobbyverband sozusagen ... Der hat da einen Harnelsuppe gefunden, nämlich dass der Staat ja auch ein Standarddepot auflegen will.
00:04:35: Juckt dich das auch oder ist dir das eher rutscht?
00:04:38: Also erst mal muss ich mal an den BVI zäulen.
00:04:40: Ich glaube hier ist es einfach zu konstatieren, dass der BVC sehr stark dafür eingesetzt hat, dass wir überhaupt eine kapitalmarktorientierte private Altershose in diesem Umfang bekommen.
00:04:49: Das war vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen Und insofern ist wirklich vieles gut.
00:04:54: Ja, auf der Zielgeraden nach dem Beschlussfassung aus dem Finanzabschluss ist ja nochmal das Thema staatliches Standarddepot hinzugekommen.
00:05:01: Wenn man sich das genau anguckt dann ist es so dass der Staat praktisch auch als Anbieter auftreten kann mit den gleichen Voraussetzungen wie auch ein ich sage mal Wettbewerber, deren Standepot anbieten kann.
00:05:13: Grundsätzlich ist da zu sagen, das ist nicht sehr zu begrüßen.
00:05:16: warum?
00:05:17: weil der Staat dann auf einmal als Wettbewerber agiert und nicht mehr als Gesetzgeber in dem Rahmenbedingung fuhr.
00:05:23: Das heißt, er konkurriert mit der Privatwirtschaft – das ist eigentlich nicht im Marktwirtschaften die Sinne!
00:05:28: Und kann man nicht grundsätzlich Nicht-Boot heißen?
00:05:31: Weil am Ende des Tages zahlen wir den Staat ja nicht mit unseren Steuergeldern
00:05:34: etc.,
00:05:35: und nun tritt er wiederum da auf.
00:05:36: Das ist tatsächlich nicht so sehr zu begrüßen.
00:05:39: ich denke mal dass es ein politischer Kompromiss, der auf der Ziehgeraden entstanden ist.
00:05:44: Ob das am Ende des Tages wirklich ein Problem für die Branche sein wird?
00:05:48: Das wird sich zeigen.
00:05:49: Denn wie ich eben eingangs sagte, hat die gleiche Voraussetzung zu erfüllen wie einen Privater-Ampieter mit dem Standardto, also sprich zwei URAFs, die ja drin seien müssen – mit zwei unterschiedlichen Risikoklassen bis maximal fünf.
00:06:02: Da muss man ja die Frage stellen, wo kommt der Staat und wie kommt der Start an die URAFS?
00:06:06: Wie macht
00:06:07: er das noch?
00:06:07: Und wie macht er es genau?
00:06:08: Und die Kostendeckel, den haben die Privaten ja genauso mit einem Prozent.
00:06:12: Ja der Staat auch.
00:06:13: Klar, das Staat kann zu nur Prozent, weil das alles finanziert ist.
00:06:16: Glaubst du, dass der Dumping betreitet?
00:06:19: Ich glaube nicht gewollt.
00:06:20: aber ich kann mir vorstellen, dass einige Anleger... Die Frage ist ja generell wie groß es erfolgt vom Altersvorsägenpobud.
00:06:26: Dann scheint sich der Saal gleich noch was zu, dass da ein oder andere Anlegar- oder Vertragspartner okay wenn der Staat das anbietet dann fühle ich mich einfach sicherer weil es eben ein staatliches Produkt ist als aus der Privatwirtschaft.
00:06:38: Das kann ich mir schon vorstellen, aber ich glaube, der Erfolg von den Altersvorsorgepulten entscheidet sich am Vertrieb.
00:06:44: also wie kommt man?
00:06:45: Es gibt sicherlich auch Selbstentscheider gerade junge Leute die einen Alters-Vorsorge-Pult angeben und ob die dann wiederum grade junge Leute altersvoresorge eine staatliche Lösung anlegen bin nicht mehr gar nicht so sicher ob das so der Fall sein werden wird.
00:07:00: Das heißt dass Ding ist noch nicht gegessen wenn man so will.
00:07:03: Na ja, es ist eine Wettbewerbsverzerrung.
00:07:06: Das muss man schon konstatieren.
00:07:07: Ich glaube das ist nicht schön zu reden.
00:07:09: Das ist so und ob sie in der Praxis tatsächlich dann Wett bewerbt werden wird also zur wirklichen Verzerrungen.
00:07:14: dass viele Anleger ins staatliche Depot oder ein Standarddepot vom Staat entlegen werden ist heute schwer einzeln.
00:07:23: wie gesagt ich kann mir vorstellen da eine andere schon je nach Sicherheitsbedürfnis usw.. Und auch wieder Start.
00:07:29: Das ist mal eine interessante Frage, wie geht der Start eigentlich im Vertrieb auf?
00:07:33: Der aktiv, das andere...
00:07:35: Da schaltet der Spots bei Verminz hier.
00:07:37: Man weiß es nicht!
00:07:38: Das wird für euch ja wieder rumholen.
00:07:39: Toll, ne?
00:07:41: Wir gucken mal was da kommt.
00:07:42: Ich frage gleich nachher mal nach.
00:07:44: Gute Frage.
00:07:45: Haben wir noch gar nichts gehört aus der Richtung?
00:07:47: Nee auch
00:07:47: nicht.
00:07:47: Sie kommt mir jetzt gerade im Kopf wo wir mit einer Plaude an.
00:07:49: Ja ist so gut und gut.
00:07:50: Aber ich glaube wenn das passieren würde, dass wäre natürlich überhaupt nicht witzig weil dann würden ihr Vertriebsaktivitäten zu Lasten der Privatwirtschaft, der Bevölkerung.
00:07:59: die hat den Staat wie gesagt finanziert.
00:08:02: Ich kann mir alles wirklich vorstellen, aber das dürfte nicht passieren.
00:08:06: Okay,
00:08:06: lieber Herr Klingbeil lassen Sie es!
00:08:08: Genau, das ist die klare Botschaft.
00:08:11: Bei euch bei Hansa & Lest, wie habt ihr das jetzt aufgenommen und wo steht Ihr gerade?
00:08:16: Bastelt Ihr schon am Produkt oder nicht?
00:08:19: Ja,
00:08:20: wir basteln ein Produkt.
00:08:21: Das möchte ich aber momentan noch wenig sagen.
00:08:23: Ich sage mal vom Grundsatz hier also Wir sind ja mit unserem Geschäftsmodell eigentlicher klassischer asset manager, wir sind asset servicer.
00:08:33: Wir bieten Fondliensleistungen an und unsere Zielgruppe sind die Vermögensverwalter in erster Linie.
00:08:38: Die asset manager stehen bei uns im Fokus und die wiederum müssten ja das Interesse daran haben Produkte aufzulegen wo Anleger in ihre Produkte sparen.
00:08:46: Und wir schaffen nur einen Anfangstück in den Rahmen davon.
00:08:49: Ich fähre gleich mal mit zum Zug.
00:08:51: Das ist ein so geiles Thema!
00:08:54: Das
00:08:55: machen
00:08:57: wir jetzt auch.
00:08:58: Es ist so ein tolles Thema und ich meine, mal durchgerechnet.
00:09:03: Fortfünfundvierzig Millionen Zulagen berechtigt sind in Deutschland mit maximal Betrag von zwei Tausend dreieinhalb Viertzig Euro, die sie sparen können.
00:09:11: Fünfhundertvierzige Euro werden ja vom Staat gezahlt ohne Kinderzulage kommt noch hinzu wenn du das mal ausrechnest.
00:09:17: FünfundvierzIG Millionen Mal höchstwürter.
00:09:19: Zweitausenddreienhalb vierzig da kommen massive Milliarden Beträge jedes Jahr dazu und wird nicht sicherlich nicht hundert Prozent passieren.
00:09:26: Aber wenn du dir helfen würdest, was ich für Nicht-Unrealistisch halte, kommen Milliarden Windräger.
00:09:30: Also es ist ein riesengroßes Thema für die Branche, für die Estate Management Industrie so.
00:09:35: Und stellen wir's mal so vor wie so einen Zug der ist voller Goldbaren.
00:09:39: Da fährt los!
00:09:41: Von Wir sind der Estate Servicer.
00:09:43: Wie kriegen wir denn den Zug dazu?
00:09:44: Dass er bei uns hält und nicht an uns vorbei fährt, wenn wir nicht selber aktiv werden.
00:09:49: Und dafür haben wir eine Lösung, die ich aber jetzt an dieser Stelle nicht verraten werde.
00:09:52: Die Spannung ist kaum auszuhalten!
00:09:54: Ja, wann gibt's denn da was?
00:09:55: Also ich denke mal der Markt generell wird sich entscheiden erst im zweiten Halbjahr zwanzig, sechsundzwanzig.
00:10:03: Man muss zum ersten, ersten, siebenundzwantzig fertig sein mit Produkten.
00:10:07: Das heißt, wir arbeiten einer Lösung und wir werden durchs Zielrichtungen mittel des Jahres auch in der Lösung am Markt sein.
00:10:15: Am Markt sein, vorbereitet sein damit man Sie am ersten, ersten, siebundzwanzig umsetzen kann.
00:10:20: Enger Zeitplan, aber es entscheidet.
00:10:23: Und du hast ja vorhin schon so ein bisschen was rausgelassen.
00:10:25: zum Standarddepot das große Rätsel des Standarddepots?
00:10:28: Es gibt ja ein paar Leitplanken und soweit ich das gehört habe auch kannst du dir mal kurz zusammenfassen.
00:10:35: wenn ich das richtig jetzt wiedergebe dann ist es so dass die Standarddepo maximal einen Prozent an Kosten haben darf.
00:10:40: genau und verstehe es auch so dass sie ein Prozent kosten sich auf das vorn Produkt Kumulation.
00:10:49: Und in dem Standarddepot dürfen zwei Overs Usits, also Sondervermögen, Investmentfonds nach europäischen Recht die standardisiert und reguliert sind, in zwei unterschiedlichen Risikoklassen sein.
00:11:01: Es muss ein Fond sein mit einer Risikklasse eins bis zweit nach Basis-Informationsplatten.
00:11:06: Das ist ein bisschen kompliziert das ist diese Privskitzgeschichte.
00:11:09: und der zweite Form darf eine Risik klassen zwischen drei bis fünf haben.
00:11:13: Das dann
00:11:14: so ein Aktienfond?
00:11:15: Normaler?
00:11:16: Ja, Aktienmischung.
00:11:17: Also ich sag mal eins bis zwei ist mir so rentenorientiert davon also der Risikoarm drei bis fünf.
00:11:23: Bömpf ist dann schon stark aktienorientiert oder stärker aktien orientiert.
00:11:27: Drei bis Fünf ist für dich mal sagen Mischform und das ist alles nachvollziehbar.
00:11:32: Das was Faulster Gesetzgeber macht finde ich auch in Ordnung und es ist ja Pflicht als Anbieter ein Standarddepot anzubieten.
00:11:38: darüber naus gibt's.
00:11:41: Es gibt keinen wirklichen Begriff, zumindest wüsste ich den nicht.
00:11:44: Ich nenne es mal reguläreste Pro, wo andere Produkte und Fonds reingekauft werden dürfen die Risikoklasse bis zu sieben haben.
00:11:53: Das dürfen auch AIF sein also Alternative Investmentfonds keine OGAFs.
00:11:57: Es dürfen auch LTIFS sein also Infrastrukturinvestment langfristige Investments.
00:12:01: Und das dürfen Staatsschuldverschreibung von öffentlichen Institutionen Deutschland Europa sein.
00:12:06: Also ist relativ breit Und ich kann mir vorstellen, dass neben dem Standarddepot auch viele Verträge in diesem, nennen wir es mal regulierenden Depot abgeschlossen werden.
00:12:16: Aber Inselland echt große Möglichkeiten oder?
00:12:17: Ja
00:12:18: das ist wirklich sehr flexibel, sehr gut.
00:12:20: Wie gesagt, das haben wir gar nicht so richtig erörtert aber es ist ja tatsächlich ein Paradigmenwechsel weil wir jetzt in die Kapitarmakterität der Altersvorsorge kommen ohne Garantien, ohne Verwendung, das ist nicht mehr Pflicht!
00:12:30: Das gibt's zwar auch noch als Produkt also eine Modifizierung der Resterrente.
00:12:35: Aber die Chance mit dem Altersvorsorgedepot ist wirklich sehr groß, muss man schon sagen.
00:12:41: Und ich kann auch nur jedem Anleger der hier zuhört empfehlen schließt ein altersvoresorgedepo-Vertrag ab.
00:12:48: Das war jetzt der Werbeblock, ne?
00:12:50: Ja,
00:12:50: ganz ehrlicherweise muss ja nicht unbedingt bei uns sein!
00:12:54: Aber das Nichts zu tun, das ist glaube ich ein Fehler.
00:12:56: Gar nichts
00:12:56: zu sparen sozusagen.
00:12:59: Dann gucken wir mal, was an Produkten noch jetzt um die Ecke formen.
00:13:02: Auch von euch und auch von anderen.
00:13:04: Danke schön, Lieber Jörg, dass du mir das alles zu Glück erklärt hast.
00:13:07: Und schauen wir mal was da kommt!
00:13:09: Ich freue mich drauf.
00:13:10: Vielen Dank, Andreas.
00:13:20: Bis zum neunzwanzigsten April will Bundesgesundheitsministerin Nina Waken von der CDU einen Kabinettsbeschluss für ihr GKV-Reformpaket erreicht haben.
00:13:29: In den vergangenen zwei Wochen habe ihr Haus die Sechsensechzig Vorschläge der Finanzkommission Gesundheit durchleuchtet, darüber haben wir im Podcast ja auch schon berichtet und mehr als drei Viertel der Vorschlage hat die Ministerin in ihr Paket übernommen – erklärte sie im Rahmen einer Pressekonferenz jetzt am Dienstag!
00:13:46: Das Paket stützt sich dabei auf zwei Grundprinzipien.
00:13:49: Erstens sollen Preis- und Vergütungszuwächse in allen Leistungsbereichen künftig an die tatsächliche Einnahmenentwicklung der GKV gekoppelt werden.
00:13:57: Es gibt keine pauschalen Kürzungen, sondern eine Deckelung von Ausgabensteigerungen.
00:14:02: Und zweitens sollen nur noch Leistungen finanziert werden, die für Versicherte auch einen nachweisbaren Nutzen haben.
00:14:09: Es sind viele verschiedene Vorschläge, die die Ministerin ins Spiel brachte – hier nennen wir jetzt mal einige davon!
00:14:15: Dazu gehört die schrittweise Einführung eines verpflichtenden Zweit-Meinungsverfahrens im stationären Bereich, die Begrenzung der Verwaltungsausgaben der Krankenkassen und die Halbierung der Werbeausgaben dort, Vergütungsobergrenzen für außertariflich beschäftigte Führungskräfte bei Krankenkassen medizinischen Diensten und kassenärztlichen Vereinigungen.
00:14:35: Und die Anhebung der Zuzahlungsgrenzen was erst mal seit Jahrzehntausendvier passieren soll.
00:14:41: Auch die beitragsfreie Familienversicherung für Ehepartner will waken – Zitat!
00:14:44: – modifizieren, aber nicht abschaffen.
00:14:47: Was heißt das?
00:14:49: Ab actuell soll für bisher beitragesfreier E-Partner ein Einkommensabhängerbeitrag von drei Komma fünf Prozent des Beitragspflichtigen einkommens des GKV mit Gliedslangersatz eingeführt werden.
00:15:02: Ausgenommen bleiben Kinder, Eltern von Kindern unter sieben Jahren pflegende Angehörige und Personen jenseits der
00:15:08: Regelaltersgrenze.".
00:15:10: Waken beziffert das Einsparpotenzial der Maßnahmen auf etwa zwanzig Milliarden Euro für das kommende Jahr.
00:15:16: Die anstehende Reform bezeichnet sie als Kraftakt, sie sei aber dringend notwendig um die Großbaustelle GKV Finanzen anzugehen diese zu stabilisieren und dann darauf die mittel- bis langfristig wirkenden Strukturreformen aufzusetzen.
00:15:32: Das sogenannte Opt Out Modell aus dem zweiten Betriebsrentenstärkungsgesetz soll ab Juli greifen.
00:15:40: Arbeitgeber können ihre Beschäftigten dann automatisch in die betriebliche Altersversorgung, kurz BAV aufnehmen.
00:15:46: Es sei denn die Mitarbeitenden widersprechen – damit soll sich die BAV weiter verbreiten!
00:15:52: Doch eine Studie des House of Finance in Tech Berlin und der Financial Health Initiative mit Fünftausendzwanzig Beschäftigen schürt Zweifel ob das auch wirklich klappt?
00:16:02: Wie kommt das?
00:16:04: Die Employee Financial Well-Being Studie, für das Jahr im Jahr ist die Finanzierung der Menschen beeinflusst – dem finanziellen Stress nämlich.
00:16:16: Und thirty-eight Prozent der Beschäftigten in Deutschland sind laut der Studie finanziell gestresst.
00:16:22: In kleinen Unternehmen mit unter fünfzig Mitarbeitern liegt die Quote sogar bei dreiundvierzig Prozent.
00:16:28: Die Studienautoren sehen folgendes Risiko Wer sowieso schon auf jeden Euro schauen muss und den langfristigen Vorsorgeeffekt nicht einsieht, wird wohl nicht hinnehmen dass das Netto sinkt.
00:16:39: Und damit die Veto-Karte ziehen!
00:16:41: Dagegen hilft auch nicht mehr Gehalt.
00:16:43: Achtundfünfzig Prozent der Beschäftigten erhielten in den vergangenen zwölf Monaten nämlich mehr Geld – doch fast jeder Dritte davon fühlt sich trotzdem weiter finanziell gestresst.
00:16:53: Das lasse sich nicht einfach mit mehr Geld wegverhandeln.
00:16:55: meinen die Studienautoren Die Ursache liege stattdessen tiefer, fehlende Finanzkompetenz, mangelnde Vorsorgeplanung und das Gefühl den Überblick verloren zu haben.
00:17:08: Eine Berufsunfähigkeit trifft mich nicht – selbst wenn kann ich das finanziell überbrücken!
00:17:13: Mit diesen Irrglauben entschließen sich viele Menschen gegen den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung.
00:17:19: Das Problem?
00:17:20: Ein Leistungsfall in der Berufsunführheitsversicherung dauert im Schnitt drei und neunzig Monate, also fast acht Jahre.
00:17:27: Das hat die Zürich-Gruppe Deutschland nach einer Analyse ihrer Bestandsdaten herausgefunden.
00:17:32: Betroffen sind dabei nicht nur diejenigen mit körperlich belastender Arbeit – besonders häufig verzeichnet die Zyrich-BU Leistungsfälle bei medizinischen Personal-, kaufmännischen Berufen oder bei pädagogischem Fachkräften.
00:17:45: Es sind Berufe mit hoher Verantwortung, ständigem Zeitdruck und einer großen emotionalen Beanspruchung", sagt Andreas Runkler.
00:17:52: Bereichsleiter Produktentwicklung leben bei der Zürichgruppe Deutschland.
00:17:56: Haupttreiber von Berufsunfähigkeit ist nach wie vor die Psyche – rund dreißig Prozent der BU-Fälle im Markt gehen auf psychische Erkrankungen zurück.
00:18:03: Es folgen Krebserkrankungen und Erkankungen des Bewegungsapparates mit je etwa zwanzig Prozent.
00:18:10: Ein weiteres Problem?
00:18:11: Selbst wenn sich Menschen für eine Berufs- und Fähigkeitsversicherung entscheiden, liegt die vereinbarte BU-Rente meist zu niedrig.
00:18:19: Im Jahr twenty-fünfundzwanzig zahlte Zurich im Leistungsfall durchschnittlich rund neunhundert Euro BU- Rente pro Monat aus.
00:18:26: Für ein auskömmliches Leben reicht dieser Betrag in vielen Fällen nicht – insbesondere dann nicht, wenn Berufsunfähigkeit über Jahre andauert warnt Runkler!
00:18:38: Kunden wollen einen Schaden vor allem fix bearbeitet haben und ihn digital melden können.
00:18:43: So stellen sich das die Versicherer vor!
00:18:45: Tatsächlich sind den Kunden aber ganz andere Sachen wichtig.
00:18:49: Ihnen kommt es vor allem auf die Höhe der Entschädigung an, ein persönlicher Ansprechpartner soll bitte zur Verfügung stehen – und ja sie wollen den Schaden digital melken können.
00:18:58: Das geht aus einer Befragung von hundert-acht Versicherungsmitarbeiterinnen und fünfhundertundvierzien Endkunden hervor, Franz Gündel, Leiterschaden- und Betrugsmanagement bei den Versicherungsfonds Leipzig schätzt das Ergebnis wie folgendein.
00:19:15: Versicherer laufen Gefahr, den Fokus zu stark auf die administrative Abwicklung zu verengen – in der emotional belastenden Situation eines Schadens suchen Kundinnen und Kunden vor allem finanzielle Sicherheit und menschliche Empathie.
00:19:27: Ein modernes Schadenmanagement müsse also Schnelligkeit mit individueller Betreuung synchronisieren, meint
00:19:33: er.".
00:19:36: Immer mehr Menschen verlassen Deutschland – zeitweise oder dauerhaft.
00:19:40: Doch was bedeutet das für die Beratung?
00:19:43: In einer weiteren Folge von Lass mal reden erklärt Ingo Trusina, Direktor-Vertrieb BDE Gruppe, Markttrends, fachliche Anforderungen und typische Beratungsfehler.
00:19:53: Jetzt geht's los!
00:19:55: Hallo und herzlich willkommen hier bei uns bei Perferminzia zu unserem Interview-Format.
00:20:01: Lass mal reden!
00:20:02: Und mein Gast, hier ist Ingo Trozina.
00:20:06: Er ist Vertriebsdirektor beim BDE.
00:20:09: Hallo Ingo, schön dass du bei mir bist.
00:20:10: Grüße dir.
00:20:11: Hallo, schön dich so sehen.
00:20:13: Ich freue mich auch und wir sprechen jetzt über die Expertise wenn man sogenannte Experts beraten möchte nämlich Kunden, die ins Ausland gehen wollen, vorübergehen dort arbeiten oder dauerhaft.
00:20:26: Was ist dann eher so eigentlich der Fall?
00:20:29: Es ist total unterschiedlich hier.
00:20:31: also wir kommen aus einer Zeit wo viele auch als Arbeitnehmer entsendet wurden, Temuria für zwei drei Jahre
00:20:37: bei China
00:20:38: ja oder sowas.
00:20:39: das war die Vergangenheit.
00:20:42: Wir haben schon ein Schiff im Markt kennen immer mehr Deutsche.
00:20:45: waren man tatsächlich aus nehmt sich einen Zerbettikel.
00:20:48: das gab es vor zwanzig Jahren.
00:20:49: ganz wenig sagen ich bin erst mal ein Jahr im Ausland Oder, und das ist wirklich ein Trend den wir sehen.
00:20:55: Dass immer mehr Menschen sagen ich verlasse Deutschland aus unterschiedlichen Gründen und möchte dauerhaft im Ausland leben.
00:21:02: Das ist ein Trend, den wir beobachten.
00:21:04: Den gab es so in den vergangenen Jahren eigentlich noch nicht.
00:21:07: Interessant!
00:21:08: Dann lass uns doch mal abstecken solche Expertkunden.
00:21:12: wie unterscheiden die sich denn vom klassischen Kunden hier in Deutschland der auch hier bleibt?
00:21:16: Ich würde mal sagen, die Risikosituation der Bedarf des Kunden ist schon etwas anders.
00:21:22: Das mache ich ganz gerne im Vergleich zu dem deutschen Geschäft.
00:21:25: Ich berate einen Kunden und als Marklerz-Marklarin mache ich eine sogenannte Bedarfsanalyse.
00:21:29: Welche Risiken gibt es da?
00:21:30: Er hat ein Autoad, ein Hausrad, ein Wohngebäude, alle solche Thematiken, die berate ich... Und jetzt der Switch!
00:21:38: Was verändert sich denn wenn mein Kunde sagt, ich gehe ins Ausland?
00:21:42: Ganz zentrale ANKST, Internazale Krankenversicherung.
00:21:46: Heute hier in Deutschland berate ich über den Wechsel.
00:21:48: Vielleicht kann ich, macht es Sinn von der GKV und die private PKV zu wechseln?
00:21:53: Und hier habe ich die Dimensionen der internationalen Krankenversicherung.
00:21:57: Das ist eigentlich das was hinzukommt!
00:21:59: Und ein Tipp auch für die Markler-Marklarinnen da draußen viele deutsche Verträge zwei Beispiele.
00:22:05: Privathaftlich Versicherung, der Rechtsschutzversicherung beides sinnvoll.
00:22:10: Und da neigt man häufig auf der Kunde, neigt er häufig... zu sagen, habe ich doch in Deutschland.
00:22:14: Die nehme ich einfach mit ins
00:22:16: Auswand.".
00:22:16: Da sagen wir immer, obacht genau hinschauen!
00:22:20: Häufig ist es so dass diese Hoffnungs- und Rechtsschutzversicherung wirklich nur eine begrenzte Laufzeit hat fürs Ausland?
00:22:26: Und somit auch nur eine Absicherung für die begrenze Zeit?
00:22:29: Da sagen wie auch das ändert sich im Ausland In vielen vielen Fällen kann diese Verträge nicht fortgeführt
00:22:34: werden.
00:22:34: Und weshalb man dann handanlegen sollte?
00:22:36: Ja genau, das macht absolut Sinn.
00:22:38: Ich find schon, die Basis ist wirklich die Inserter.
00:22:40: Krankenversicherung das macht Sinn.
00:22:42: was passiert wenn ich krank werde im Hausland?
00:22:45: Das muss irgendwie genuss werden.
00:22:46: aber ich bin auch immer ein Freund davon haflich und rechtschutzt als Beispiel nicht zu vergessen.
00:22:53: Welche fachlichen Grundlagen sollten dann Makler beherrschen wenn sie solche Experts beraten?
00:22:59: Ja da wir uns hier ja schon in einem besonderen Markt bewegen brauche ich als Makler schon die Kompetenz.
00:23:06: Wir sind solche Produkte eigentlich typischerweise aufgebaut.
00:23:10: Und wer sind da auch so die typischen Player im Markt?
00:23:13: Ich gebe ein Beispiel hier in der deutschen privaten Krankenversicherung, gibt es viele Platzherrscher, ich erinnere jeder im Markt, der kennt die ganzen Unternehmen, bieten die diese Lösung fürs Ausland an und da wird man feststellen, oh das ist eine ausländische Player, das sind Spezialanbieter!
00:23:29: Das ist die Empfehlung... Man muss sich schon den Markt anschauen, wer tummelt sich denn
00:23:33: da?!
00:23:34: Und ganz wichtig, es gibt einige aber feine Unterschiede zwischen der deutschen PKV und der internationalen Krankenversicherung.
00:23:42: Die Unterschiede muss ich herausarbeiten und dem Kunden das transparent darlegen.
00:23:46: Kriegen wir die in diesem Video kurz angesprochen diese Unterschiede?
00:23:51: Oder schwierig!
00:23:52: Wenn mir ein Highlight!
00:23:53: Manchmal liegt... Ich sage immer, der Teufel liegt im Detail.
00:23:57: Ein Beispiel ist die Pflegeversicherung.
00:24:00: Das ist ein wichtiges Konstrukt im deutschen Markt, dass wir irgendwann mal gesagt haben nicht nur Krankenversicherungen, sondern auch eine Pflegefersicherung.
00:24:08: Ganz ganz wichtig.
00:24:09: gibt es in der internationalen Krankenversicherung so nicht heißt aber auch das gehört zur Beratung.
00:24:15: was ist denn vielleicht dann?
00:24:17: Was kann dem Kunden dadurch entstehen?
00:24:20: Das muss ich beraten, der Kunde muss es wissen.
00:24:22: Genauso wichtig spielt Rückkehrmöglichkeit in die deutsche gesetzliche Private.
00:24:27: Was passiert denn dann wenn ich aus dem Ausland zurückkehre?
00:24:30: Da funktionieren diese Systeme schon unterschiedlich.
00:24:33: das sind jetzt noch zwei Beispiele gibt's noch ganz viele mehr aber der Marklarin ist wirklich gut beraten sich über diese Unterschiede vor Jahr ja sich anzuschauen und dann auch kompetent den Kunden berahnt.
00:24:46: Was
00:24:46: mir ein tolles Stichwort gegeben.
00:24:47: dieses Anschau, Schulung, Weiterbildung hier als BDE?
00:24:51: Was tut ihr da?
00:24:52: Wo können Sie sich mal klar das Wissen holen?
00:24:55: Gerade weil der Deutschmarkt wenig Fortbildung, wenig bis gar keine Fortbildung für diesen Nächstenmarkt vorsieht ist man schon darauf angewiesen.
00:25:04: wo bekomme ich denn das Know-how jetzt her?
00:25:06: Ja klar wie als BDHE.
00:25:07: als Anbieter haben wir uns die Sache angenommen.
00:25:10: Es gibt viele Situationen, obwohl ich mich jetzt schlau gemacht habe.
00:25:14: Ich komme in einer Beratungssituation an Grenzen.
00:25:17: Da bieten wir an die Handheben.
00:25:19: Wir unterstützen gerne im Namen des Marklers in der Beratungen.
00:25:24: Wir können hinzugezogen werden und können gemeinsam mit dem Markler, mit der Marklerrennt die Beratungsführer hin.
00:25:29: Um das nochmal ganz kurz
00:25:30: abzustecken,
00:25:32: wenn Kunden in einer bestimmten Region in der Welt auswandern.
00:25:35: Gut bei Deutschland!
00:25:36: Was sind schwierige Regionen und was sind relativ einfache Regionen?
00:25:42: Als Anbieter schauen wir vielleicht etwas anders da drauf.
00:25:45: Wir müssen ja auch die Prämien kalkulieren und wir schauen häufig darauf wie ist denn eine Grundversorgung, eine medizinische Grundversorge vor Ort?
00:25:53: Und was kostet sie dann?
00:25:55: Ein Beispiel, wenn wir auf strebender Markt Singapur anschauen oder früher hat man immer sehr gerne Nordamerika in die USA geschaut.
00:26:03: Wahnsinnig hohe Kosten bedeuten natürlich auch dass der Kunde für solch ein Versicherungsschutz auch ein wahnsinnig hoch Versicherungsprämienzerhalt also.
00:26:12: das ist schon der Unterschied.
00:26:14: allein was kostet denn eine vernünftige Absicherung?
00:26:18: aber was auch wichtig ist In manchen Regionen ist die medizinische Versorgung anders als das, was wir hier vielleicht aus dem deutschen Markt kennen.
00:26:26: Die Wege zu den Ärzten sind vielleicht weitere und da sollte man sich im Vorfeld überlegen wie ist der medizinischen Infrastruktur?
00:26:35: Wie als Anbieter unterstützen dabei wenn es darum geht eine schwere Behandlung oder eine notwendige Behandelung muss durchgeführt werden.
00:26:42: wo sind denn entsprechende Krankenhäuser?
00:26:43: nur als Beispiel Und das ist ganz wichtig.
00:26:46: Der Anbieter sollte schon eine Hilfestellung mieten, damit der Kunde auch empfnuckt die Überhandlung, mein Auswand erhält.
00:26:53: Läuft dazu weit ein?
00:26:54: Ingo, dann hab ich noch eine kleine Abschlussregel.
00:26:57: Wenn du Ostdeutschland auswandern müsstest ... Na ha!
00:26:59: Welches Land würdest du gehen?
00:27:01: Die Frage habe ich gewartet.
00:27:03: in der Tat Spaß beiseite.
00:27:05: Ich spiele mit diesen Gedanken aus unterschiedlichsten Gründen.
00:27:08: Ja, ich hab mich verliebt im Irrsland.
00:27:10: Ich würde wenn meine Frau einfach standen, als sehr gerne nach Irrland gehen.
00:27:13: Das war in Fernarsch.
00:27:15: Dann bin ich gespannt, ob ich das nächste Jahr noch mal hier wiedersehe.
00:27:20: Auf jeden Fall vielen Dank für diese Auskünfte!
00:27:25: Und das war es mit dieser Podcastfolge.
00:27:28: Wir hören uns am kommenden Freitag wieder dann ist Scholla auch wieder dabei.
00:27:31: Bis dahin gilt wie immer bleiben sie optimistisch genießen Sie das Wochenende und kommen Sie gut in die neue Woche.