Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden

Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden

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00:00:04: Herzlich willkommen zu die Woche der Pferfaminzia-Podcast für Versicherungshelden.

00:00:08: Mein Name ist Karen Schmidt

00:00:10: und ich bin Andreas Harms, hallo!

00:00:12: Jede Woche gibt es hier von einer Redaktion Was auf Die Uhr.

00:00:15: Wir kommen in die wichtigsten Themen der Woche, die unsere Branche und uns bewegt

00:00:19: haben.

00:00:28: Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zur Folge zweihundert sieben Siebensich unseres Podcasts.

00:00:32: Heute ist Freitag, der siebzehnte Juli zweitausendsechsenzwanzig.

00:00:36: Und diese Themen haben wir heute für Sie.

00:00:39: Der Schmolltalk entfällt abermals, weil Scholle immer noch im Urlaub ist.

00:00:44: Mit Ulrich Neumann – Vorstand der Katerbörse für Versicherung sprechen wir über die anstehende Fusion mit GermanBroker.net Und in den News der Woche sprechen sich Hausbesitzer für eine elementarschaden Pflichtversicherung aus.

00:00:57: Verbraucher riskieren finanzielle Not nach einem Todesfall Bewohner von Pflegeheim müssen erneut mehr bezahlen und Doktor Kai ersetzt zunehmend den Arztbesuch.

00:01:10: Übrigens, wenn Sie unseren Podcast schön und gut finden, dann zeigen sie uns das gerne.

00:01:15: Und bewerten sie uns auf Ihrer Podcast-Plattform doch mit fünf Sternen!

00:01:21: Im

00:01:22: Mai haben sie es angekündigt – jetzt haben die Aktionäre auf den Hauptversammlungen dem Vorhaben zugestimmt.

00:01:28: GermanBroker.net und Katerbörse für Versicherungen haben ihre Verschmelzung beschlossen.

00:01:34: Damit ist der nächste Schritt dafür getan, dass die beiden maglereigenen Organisationen ihre Kräfte rückwirkend zum ersten Januar XXVI bündeln können.

00:01:43: Warum sie diesen Schritt gehen?

00:01:45: Welche Vorteile angebundene Maklerpartner dadurch haben werden und wie es jetzt weitergeht habe ich Carter-Vorstand Ulrich Neumann gefragt!

00:01:54: Hallo Ulrich Neumann und ganz herzlich willkommen bei uns im Podcast.

00:01:57: Schön, dass Sie da sind!

00:01:58: Vielen

00:01:59: Dank für die Einladung.

00:01:59: ich bin gerne gekommen.

00:02:01: Ja bei Ihnen ist ja auch einiges los.

00:02:03: zur Zeit kann man so sagen glaube ich.

00:02:05: Carter & German Broker.net haben gerade bekannt gegeben das es jetzt nach Jahren der Freundschaftlichen Zusammenarbeit und auch der strategischen Allianz zu einer kompletten Fesh-Milzung kommen soll.

00:02:17: was hat sie denn jetzt zu diesem Schritt bewogen?

00:02:22: Wie so ein Pärchen das zusammenzieht.

00:02:24: Naja, eigentlich ist es, wenn man jetzt das ganze Marktupfen ansieht, ist das jetzt der logische nächste Schritt gewesen und die Entwicklung hat ja schon viel früher begonnen.

00:02:36: also Wartner Küppel war ja schon bei der Grünen und der Kater mit dabei.

00:02:41: Wir haben jetzt dreißigjähriges Gefeiert letztes Jahr, also gab es auch schon Anfang der zweitausender Gespräche.

00:02:47: Und wir haben sie halt einfach jetzt nochmal neu aufgegriffen als ich in Amt und Würden kam.

00:02:52: Wir arbeiten lange freundschaftlich zusammen.

00:02:54: Wir haben vierundzwanzig eine strategische Allianz begründet.

00:02:56: Das war weil wir bestände Neuordnung mussten von der Bayerischen Gebäudeversicherung.

00:03:02: Wir probieren das mal aus und haben festgestellt, wir teilen nicht nur dieselben Werte.

00:03:07: Wir ergänzen uns fachlich ausgesprochen gut.

00:03:11: Gleichzeitig haben wir natürlich auch gesehen die Geschwindigkeit des Marktes in Zukunft Solidierung.

00:03:16: Jeden Tag in der Presse liest man ja wer wen übernommen hat neue Plattformen entstehen und all das was jetzt halt eben auf den zukommt verlangt natürlich auch Investitionen.

00:03:27: Und da müssen wir als mittelständes Unternehmen halt eben auch schon überlegen Warum sollen wir zwei IT-Welten entwickeln oder vergleichbare Lösungen doppelt machen?

00:03:36: Oder an vielen Themen nebeneinander herarbeiten?

00:03:38: und dann haben wir gedacht, match wir bündeln unsere Kräfte.

00:03:41: Das macht doch sehr stark und sehr viel Sinn weil Asik Gordhörs Geschäft ist halt das Geschäft der GBNET Und das Verbundgeschäft mit Konzepten im Direktgeschäft ist halt unseres und das passt super zusammen.

00:03:55: Genau sie hatten ja Als einen Treiber der Fusion auch gesagt, dass es vor allem die harte technologische Konkurrenz natürlich ist.

00:04:01: Der großen Player!

00:04:03: Ist das eine zwangsläufige Entwicklung?

00:04:05: Dass man gerade als Mittelständler gucken muss wo man noch unterkommt weil man sonst einfach abgehängt wird technologisch?

00:04:10: Ja wir erleben natürlich gerade enorme Fortschritte bei der künstlichen Intelligenz oder automatisierten Prozessen.

00:04:16: also einmal ja das Thema Digitalisierung dem folgt dann Automatisierung und Datenanalyse etc.

00:04:23: Das ist natürlich schon die Frage, wer kontrolliert eigentlich die Technologie und wer kontrollieren die Daten?

00:04:29: Ja, und das ist eigentlich so der Haupttreiber auch.

00:04:33: Wo gehen die Daten hin?

00:04:33: Und wer ist Herr der Daten?

00:04:36: Wir sind halt der Meinung, wer die technologische Infrastruktur kontrolliert gewinnt halt eben noch zu einem Einfluss auf den Zugang zum Kunden.

00:04:44: Die digitale Unabhängigkeit ist keine IT-Frage für uns sondern eine strategische Frage für alle Markler.

00:04:50: Auch bei der künstlichen Intelligenz haben wir eine klare Haltung.

00:04:52: also KI ersetzt keine Markler aber KI Er setzt Makler, die keine KI nutzen.

00:04:59: Also ... Die KI verantwortungsvoll und rechtlich korrekt einsetzen sag ich mal.

00:05:05: Wir müssen also die Standardprozesse automatisieren und die Beratung technologisch unterstützen und die Makler entlasten.

00:05:13: aber Vertrauen bleibt eben menschlich.

00:05:17: Deswegen sagen wir auch der Gewinner in den nächsten zehn Jahren ist nicht die Maschine, sondern er ist der Markler, der die Maschinen besser nutzt als ein Wettbewerber.

00:05:24: und das ist der Punkt an dem wir natürlich uns zusammentun müssen weil das ist schon sehr aufwendig, kostet nicht nur Geld und Ressourcen, sondern braucht halt eben auch gemeinschaftliches Bildung.

00:05:35: da wir gleiche Werte verfolgende, wir gleich Ideen haben nochmal gesagt tun wir das doch zusammen und nicht jeder für sich selber.

00:05:41: Und dann arbeiten sie wahrscheinlich auch mit Marklern zusammen, um rauszufinden was braucht ihr?

00:05:45: Was können wir für euch erstellen bauen an Techniken.

00:05:50: Genau da geht es ja nicht primär darum jetzt eine Inflation an neuen KI Anwendungen, Möglichkeiten und Programmen ins Leben zu rufen, das er teilweise mag so zu sehen ist.

00:06:03: Das Richtige zu tun, was dem Ziel dann halt eben auch nachkommt.

00:06:07: Die Automatisierung und die administrative Entlastung der Marktlerb.

00:06:10: Die haben immer ein Problem mit Personal ja?

00:06:12: Mit Nachwuchs, die haben Probleme ihre Prozesse noch in Griff zu halten und dabei wollen wir sie unterstützen.

00:06:20: Die Konsolidierung, die sich allgemein gerade abspielt im Pool und Verbundmark haben Sie ja auch schon angesprochen.

00:06:25: Da ist allerhand los!

00:06:27: Ist das wirklich so eine Art ... also empfinden sie es als ein Wettlauf zwischen den Akteuren?

00:06:31: Wer wird der schnellste größte Beste sein?

00:06:35: Also wenn Sie einen Wettlauch um die reine Größe meinen, dann nein.

00:06:40: Wir wollen nämlich nicht möglichst viele Makleunternehmen kaufen oder als Pool unter unsere Fittiche nehmen oder einfach nur die nächste riesige Abwicklungsplattform sein.

00:06:49: Da gibt es genug im Markt, da gibt's auch große, die immer größer werden.

00:06:53: Aber wir finden das natürlich auch ein Wettbewerber und wollen einen Wett bewerben um die Zukunft des unabhängigen Marklers mitgestalten.

00:06:59: Also wenn Sie jetzt in dem Private FET kauft Makler Unternehmen große Plattformen entstehen, die versichern konzentrieren sich darauf große vertriebliche Einheiten.

00:07:09: Aber Größe schafft alleine halt eben noch keinen besseren Service und der Kunde kauft eben am Ende keine Bilanz, sondern er kauft hat Lösungen.

00:07:17: Und mit Private Equity als Wachstum finanziert?

00:07:21: Unabhängigkeit können sie nicht kaufen.

00:07:25: Wir gehören zu hundert Prozent den Marklernen und das soll auch so bleiben und wir sind eben nicht verpflichtet die Renditen für Investoren in London, Dubai oder Amerika zu liefern und zu maximieren.

00:07:37: Sondern wir sind verpflichtet den Nutzen für unsere Markler zu stiften.

00:07:40: Und wenn sie den Wettlauf malen dann kämpfen wir eben nicht um die meisten Markler sondern wir kämpfen um die beste Zukunft für den unabhängigen Markler.

00:07:50: Wir wollen halt auch nicht die zu uns holen diesen Sinn nicht verstehen, sondern halt eben einfach nur Einkaufsvorteile generieren wollen.

00:07:59: Sondern wir wollen den Makler der halt eben auch die Autonomie liebt und der Gleichgesitten sein will.

00:08:04: Der ist anerkennt dass wir seine Werkbank sind, also seinen Dienstleister für seinen Betrieb und der auch die Community schätzt.

00:08:15: Nun haben sie, als Sie von der Verschmelzung berichtet haben gesagt die Standorte in Düsseldorf und Hagen, die ja nun nicht so weit auseinander liegen kilometertechnisch.

00:08:24: Die sollen beide erhalten bleiben!

00:08:26: Genau wie alle Arbeitsplätze.

00:08:28: Wie funktioniert denn jetzt, sage ich mal ketschrisch eine Fusion?

00:08:31: Wenn jetzt organisatorisch aber doch erst einmal scheinbar alles beim Alten bleibt.

00:08:36: Ja unser Ziel ist ja nicht das Zusammenlegen von Standorten und die Reduktion vom Personal.

00:08:40: also das ist so ne Kinsey Idee nach dem Motto wir gehen erstmal rein wird zwanzig Prozent Personal eingesparen und sparen

00:08:48: Kosten.

00:08:49: Das ist der Klassiker den habe ich in vierzig Jahren Konzernarbeit hinter mir brauchen wir nicht.

00:08:55: Wir haben uns an Standort in Düsseldorf, wir haben ihn deutlich verkleinert.

00:09:00: Weil wir auch viel zu groß waren in der Vergangenheit.

00:09:02: Das ist gerade abgeschlossen und wir müssen ererkennen ... Wir haben Mitarbeiter der einen, wo den Koch der anderen auffand, der andere in Köln.

00:09:08: Ist ja nicht so das die jetzt alle im DüsselDorf in der Sturmersstraße wohnen?

00:09:12: Und der Weg nach Hagen, ich generell mal an den Zustand der Deutschen Bundesbahn und an den unserer Autobahn, ist leider auch kein Katzensprung.

00:09:21: Also ... Deswegen, das ist nicht was uns zutragt.

00:09:26: Sondern wir wollen halt eben unsere Fusion daran erkennen machen, wenn die Menschen anfangen gemeinsam zu denken und zu entscheiden, Ergebnisse zu arbeiten.

00:09:35: Wir haben jetzt zwei funktionierende Unternehmen.

00:09:38: Beide haben gute Mitarbeiter, beide haben besondere Kompetenzen und da denken wir, es wäre total verlässig, wenn wir das am ersten Tag erst mal zerstören um Veränderungen nach außen zu demonstrieren.

00:09:51: Aber klar ist natürlich auch, es bleibt nicht alles beim Alten.

00:09:54: Wir fragen uns natürlich schon was machen wir doppelt?

00:09:56: Wo können wir voneinander lernen?

00:09:58: Wie können wir gemeinsam noch besser werden und sagen hier so eins plus eins ist drei.

00:10:01: Ist mathematisch nicht korrekt aber da wollen wir halt eben hin.

00:10:05: Und da gibt es ganz viele Themen wie Fachbereiche, Vertrieb IT Marketing Recht.

00:10:10: Da kann man schon wahnsinnig viel tun!

00:10:13: Ich meine wir kommen mit unseren sechzehn Mitarbeitern in einem Unternehmen mit neunzig Mitarbeittern.

00:10:18: also.

00:10:18: von daher gilt es natürlich auch unsere sehr schlanke Struktur dort einzubringen mit all den Dingen die wir tun.

00:10:25: und wir wollen aber mittelständes Unternehmen bleiben und wollen an der Stelle halt eben Klare Verantwortung, kurze Wege, schnelle Entscheidungen erreichen.

00:10:34: Und ich glaube das schaffen wir.

00:10:36: Das kriegen wir gut hin und wir werden am Ende mit den Ergebnissen wachsen wollen nicht erst mal Kosten einspannen.

00:10:43: Okay!

00:10:44: Und die Marken?

00:10:45: Beide Marken Jim Broker-Punknet und Carter, die sollen erstmal bestehen bleiben.

00:10:49: oder wie sieht es da aus?

00:10:51: Wir haben das wirklich lange überlegt.

00:10:53: Ich selber bin jetzt ja nur nicht dreißig Jahre bei der Carter.

00:10:56: insofern habe ich natürlich nicht diese genetisch Verwachsene Identifikation mit dem Namen.

00:11:04: Ich hab nur so gesagt, wir ziehen ein neues Haus und nehmen alle Mitarbeiter Möbel und Unterlagen mit.

00:11:09: Also unser gemeinsames Haus, das wir gerade bauen, aber es wird unter dem Namen schon Brokkernett laufen... Das hat aber auch Sinn, weil man muss erkennen, dass so eine neue Marke, ich sage jetzt mal German Katernet oder ähnliches halt eben wahnsinnig teuer ist.

00:11:23: Also Homepage-Marketing für Trägeformularer und Systeme und all den ganzen Kramen muss man alles komplett neu machen.

00:11:30: Und da muss man erstmal die Leute erklären was ist denn jetzt German Kata net?

00:11:33: Während die anderen Markten ja bekannt sind.

00:11:38: Aus Reider wurde jetzt fix.

00:11:39: Das hat keiner verstanden, warum?

00:11:41: Genau.

00:11:41: Und so haben wir gesagt von wegen Willassen-Gebinnett als Dachmarkt und wir werden aber ... Wir haben Kata Börse für Versicherung, AG ist eigentlich ein geiler Name.

00:11:50: Den wollen wir uns on hold setzen und wir sind noch dabei zu überlegen bei welchen Geschäftszweig das ökonomisch und auch nachhaltig sinnvoll ist hinzuerhalten.

00:12:01: also es ist noch nicht ganz entschieden.

00:12:03: Okay Wenn Sie jetzt mal zusammenfassen müssten, was denn die Partner-Markler für Vorteile haben werden durch den Zusammenschluss und die Verschmelzung.

00:12:11: Was würden sie da vor allem nach vorne stellen?

00:12:13: Also das Hauptthema ist wir sind komplementär.

00:12:16: ja also Brokernet macht halt eben sehr stark Assykoradeurgeschäft.

00:12:19: Das können wir gar nicht.

00:12:20: Wir machen sehr stark Verbundgeschäft über Konzepte mit also hochqualitative Konzepten, die wir unseren Marklern zur Verfügung stellen.

00:12:29: Da hat GB net nicht so viel von.

00:12:30: Also das ist erstmal komplementär, der wesentliche Punkt ist wir wollen keine Abwicklungsplattform sein.

00:12:36: die gibt es ja schon.

00:12:37: also nicht nur gucken Markler wickelt ein Geschäft über meine Plattform und ich kann an allen Transaktionen mein Overhead abkassieren sondern wir wollen echte Mehrwerte bieten.

00:12:47: und wir wollen halt unseren Marklern sagen, geh nicht über eine Plattform an sechzig Gesellschaften mit dem Problem das du am Ende mit Sechzig-Gesellschaften im betrieblichen Störfällen bei Änderungsgeschäft.

00:12:59: Im Schadenfall dann doch wieder in irgendeine Hotline hockst ja wo halbe Stunde oder stunde irgendwann ein Mitarbeiter mal abnimmt dich aber gar nicht als wichtigen Markler wahrnimmt weil Du bist der Demarkler mit deinen fünf Verträgen mit dein Zehntausend oder Fünfzigtausend Euro Bestand sondern geh hin und verdichte das Geschäft auch auf unsere Zielversicherer, die wir bei uns haben.

00:13:21: Auf die im Assi-Corridoren-Verbundgeschäft mit hochqualitativen Produkten.

00:13:26: und jetzt bist du auch nicht mehr alleine weil Du bist in einer Gemeinschaft von tausend Marklern um nicht fünftausend und zwanzigtausende sondern tausenden Markler die halt eben zusammen bei diesen Zielversicherern ein anderes Standing haben.

00:13:38: Wir kennen Marklerbetreuer, die wollen mit uns arbeiten.

00:13:41: Wir haben die Entscheider bis hin zum Vorstand, wir kennen sie alle und haben natürlich die Möglichkeit, unsere Makler in der Tagesarbeit zu unterstützen.

00:13:48: Und vor allem wenn man was schiefläuft etwas zu erreichen.

00:13:51: wir setzen uns für die Makler ein um halt dann die Geschäfte zum Machen, die er sonst alleine nicht machen könnte.

00:13:56: das ist unser Weg den wir gehen wollen.

00:14:00: Also es bleibt auch hübsch

00:14:01: persönlich quasi?

00:14:04: Genau!

00:14:05: Das ganze verbunden mit einer guten Technologie IT, die wir zur Verfügung stellen.

00:14:10: Mit dem Komplementär im Assekorridor von Bundgeschäft und auch Pool haben wir natürlich auch für die Geschäftsfelder, die halt selten vorkommen kann man darüber abwickeln aber wir wollen Dienstleister nahe und persönlich am Makler sein und bleiben Und das ist unser Asset.

00:14:28: Das ist eigentlich schon ein schönes Schlusswort Aber ich würde trotzdem gerne noch wissen wie sehen denn jetzt so die nächsten Wochen aus?

00:14:32: Was steht denn da jetzt dann an konkret?

00:14:35: Ja, das ist wie immer bei so einem Themenfeld sehr spannend.

00:14:38: Also wir werden jetzt.

00:14:41: vorletzten Freitag haben wir quasi unsere Hauptversammlung hinter uns gebracht.

00:14:44: die letzte Woche war die erste Arbeitswoche.

00:14:46: nächste Woche treffen sich alle Mitarbeiter in Hagen dann machen unser Kickoff.

00:14:51: Wir werden ein gemeinsames Projekt ein schlankes schnelles aber effizientes Projekt starten indem die Mitarbeiter involviert sind um halt eben die beiden Welten dann auch zusammenzubringen.

00:15:02: Personell in IT, in Produkten, in Recht und all den Dingen, die dazugehören.

00:15:08: Harmonisierung der Arbeitsverträge Betriebsvereinbarung, die ganze Sachen müssen ja alle geregelt werden.

00:15:13: Da ist Kickoff nächsten Mittwoch Dann wird das Projekt arbeiten Und das Zielfoto ist dass wir im Oktober am sechsten siebten Oktober wenn wir wieder zusammenkommen Ein klares Ziel haben für die Ambitionen, wo wollen wir hin?

00:15:29: Wie machen wir das?

00:15:30: Wir werden dann nicht komplett fertig sein.

00:15:32: Aber wir haben ein ganz klares Bild von den Themen, die ich gerade ansprach, wie wir sie umsetzen oder haben Sie auch schon umgesetzt und wir wollen uns also nicht in Projekten ergehen, die dann drei Jahre dauern sondern wir wollen Hardermann weiterarbeiten und das Beste aus zwei Welten relativ zeitnah zusammenführen.

00:15:49: Also wir haben glaube ich sehr ambitionierten Zeitplan vor uns Der wenig Schlaf und Freizeit übersetzt.

00:15:56: Ein heißer Sommer sozusagen!

00:16:00: Ja dann, alles Gute dafür.

00:16:03: wir bleiben natürlich dran, wir bleiben gespannt wie es wird.

00:16:06: Genau schauen uns das weiter an als Ferferminz.

00:16:08: ja und bis dahin erst mal viel Erfolg.

00:16:10: Sehr sehr gerne und wir werden immer gerne laut geben so dass es auch Möglichkeiten gibt bei uns zu berichten.

00:16:17: Wir freuen uns darüber.

00:16:18: Sehr schön zum machen wir das.

00:16:20: Vielen Dank.

00:16:23: Die News der Woche.

00:16:24: Zum fünften Jahrestag der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal ploppt wieder die Diskussion um die Elementarschaden Pflichtversicherung auf.

00:16:34: Einenundachtzig Prozent der Hausbesitzer in Deutschland befürworten eine Versicherungspflicht gegen Elementarschehen, das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox hervor.

00:16:45: Achtundfünfzig Prozent von den Hausbesitzern befürchten dass Naturkatastrophen wie im Aahrtal künftig auch in ihrer Region häufiger auftreten könnten.

00:16:53: Im vergangenen Jahr äußerten sich einundsechzig Prozent besorgt.

00:16:57: Der Klimawandel ist in der öffentlichen Diskussion in den Hintergrund gerückt, sagt Veryvox-Geschäftsführer Aljosha Ziller.

00:17:03: Die jüngsten Hitzewellen könnten den Verbrauchern in Deutschland allerdings erneut die Unberechenbarkeit des Klimas eindrücklich vor Augen geführt haben.

00:17:12: Wie viele Hausbesitzer für angemessenen Versicherungsschutz zu zahlen bereitwerden?

00:17:16: Ist sehr unterschiedlich!

00:17:18: Laut VeyriVox um Frage würden die Hausbesitzer im Schnitt Kosten in Höhe von zweihundert zwanzig Euro im Jahr für eine Pflichtversicherung tolerieren.

00:17:26: Rund jeder achte, also zwölf Prozent gibt jedoch auch an keine weiteren Kosten mehr für sein Wohneigentum tragen zu können und dreinzwanzig Prozent wollen keine weiteren Kostenschultern.

00:17:39: Die Versicherungswirtschaft unter der Flagge des Versichererverbandes GDV unterstützt ein Opt-Out-Modell, das auch bei seventy vier Prozent der Umfrageteilnehmeranklang findet.

00:17:49: Hierbei soll der Elementarschutz grundsätzlich Bestandteil der Wohngebäudeversicherung werden?

00:17:53: Versicherungen sollen dem Einschluss aber widersprechen können.

00:17:57: Ob es hierzu bald eine politische Entscheidung geben wird bleibt abzuwarten!

00:18:04: Jedes Jahr verlieren in Deutschland mehr als fünfzigtausend Kinder sowie zehntausende Partnerinnen und Partner eine nahestehende Person, von deren Einkommen sie abhängig waren.

00:18:14: Und verlängst nicht alle davon ist die finanzielle Zukunft gesichert – nur rund jeder zweite Haushalt mit Absicherungsbedarf verfügt nämlich über ein Risiko Lebensversicherung.

00:18:24: Das zeigt eine Studie des Versichererverbands GDV.

00:18:28: In mehr als zwanzig Millionen Haushalten fehlt der finanzielle Schutz, wenn ein Partner oder Elternteil stirbt.

00:18:34: Für die Interbliebenen kann das sehr schnell zur finanziellen Zereisprobe werden", sagt Moritz Schumann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des GDV.

00:18:43: Das Interesse an Risikolebensversicherungen hat zwar zugenommen – Die Zahl der Verträge stieg von rund vier Komma drei Millionen im Jahr Ninzeinneunzig auf sieben Komma Drei Millionen im Jahre Zweitausendzwanzig.

00:18:55: Die versicherte Gesamtsumme legte von twohundertsechsendreißig Milliarden Euro auf achthundertfünfundachtzig Milliarden Euro zu.

00:19:02: Es besteht aber immer noch Ausbaubedarf.

00:19:05: Hinzu kommt, selbst dort wo eine Risikolebensversicherung besteht ist die Absicherung häufig zu niedrig –.

00:19:12: als Faustregel gilt dass die Versicherungsumme etwa drei bis fünf Brotoyaris-Gehälter zuzüglich offener Kredite umfassen sollte!

00:19:20: Im Jahr ist die Durchschnittliche Versicherungs-Summe der Studie zufolge pro Vertrag bei rund onehundertundzwanzigtausend Euro.

00:19:29: Das durchschnittlich Bruttojahres Gehalt betrug dagegen rund fünfzigtausende Euro.

00:19:34: Schon ohne bestehende Kredite ergeben sich daraus eine empfohlene Mindestabssicherung von etwa einhundertfünfzigtaussend Euro, so der GDV.

00:19:45: Pflegebedürftige werden im Heim erneut stärker zur Krasse gebeten.

00:19:49: Im ersten Aufenthaltsjahr werden bundesweit durchschnittlich dreitausenddreihundertsechzig Euro monatlich fällig.

00:19:56: Das sind zweieinundsechsenfünfzig Euro oder gut acht Prozent mehr als vor einem Jahr, wie eine Auswertung des Verbands der Ersatzkassen – kurz VDEK – zum Stichtag erst Juli sechsundzwanzig zeigt.

00:20:09: Besonders stark gestiegen und zwar um zwölf Prozent auf eintausend siebhundertfünfeinzig Euro ist der Einrichtungseinheitliche Eigenanteil kurz EEE, für die pflegerische Versorgung und die Ausbildungskosten der Pflegekräfte.

00:20:23: Als einen Grund für den starken Anstieg sieht VDEK-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elzner, die in den vergangenen Jahren deutlich gestiegenen Gehälter von Pflegekräften.

00:20:33: Es gab Nachholbedarf – es ist richtig, dass Pflege Kräfte gut bezahlt werden!

00:20:38: Doch das kann nicht sein, dass das zu immer stärkeren Belastungen der Pflegebedürftigen führt.

00:20:42: Wir brauchen eine Begrenzung des Kostenanstieges so

00:20:46: Elzna.".

00:20:47: Sie fordert für die geplante Pflegereform eine faire Lastenteilung und auszerrierte Eigenanteile.

00:20:53: Und auch die Länder sieht Elzner hier in der Pflicht, Zitat – Investitionskosten sind Ländersache und müssen endlich vollumfänglich von diesen getragen werden, muniert sie.

00:21:04: Das gleiche gelte für die Kosten der Ausbildung der Pflegefachpersonen.

00:21:08: Würden die zuständigen Bundesländer ihre Kosten für Investitionen und Ausbildung komplett übernehmen, müssten Pflegeheimbewohner auf einen Schlag monatlich sixhundert neunundvierzig Euro weniger im Durchschnitt bezahlen.

00:21:20: So älsne abschließend.

00:21:24: Künstliche Intelligenz ist ein zunehmend beliebter Ratgeber in Sachen Gesundheit.

00:21:29: So haben sechsenvierzich Prozent der Verbraucher sich vor einem Arztbesuch schon mindestens einmal eine KI-Diagnose erstellen lassen – die meisten schon mehrfach!

00:21:39: Weitere neunundzwanzig Prozent können sich vorstellen, das in Zukunft zu tun.

00:21:43: Das geht aus der Studie KI-Nutzung im privaten Alltag, den Brunova BKK hervor.

00:21:51: Bedenklich dabei?

00:21:53: Knapp ein Drittel der Befragten hat nach einer KI-Diagnose auf den Arztbesuch verzichtet!

00:21:58: Aber auch nach einem Arzt Besuch hat die KI noch nicht ausgedient.

00:22:02: Sieben und dreißig Prozent geben an, die ärztliche Diagnose von der KI gegenchecken zu lassen.

00:22:07: Bei den unter- dreißigjährigen machen das sogar zweiundsechzig Prozent.

00:22:12: Anke Hurst, Fachärztin für innere Medizin und Beratungsärztinnen bei der ProNova BKK warnt vor blindem Vertrauen in die Technologie.

00:22:21: KI kann veraltete unvollständige und schlicht falsche Informationen liefern denn sie arbeitet oft nicht mit geprüften Quellen und aktuellen Leitlinien sagt sie.

00:22:31: Darüber hinaus kenne sie nur die vom Patienten eingegebenen Daten.

00:22:35: Wichtige Angaben für die korrekte Diagnose fehlten eventuell!

00:22:39: Der Großteil der Menschen, die bereits gesundheitlichen Rat bei einer KI eingeholt haben sind mit diesen Empfehlungen aber zufrieden.

00:22:46: Nicht selten erhalten Patienten unterschiedliche Informationen von Arzt und KI – bemerkenswert?

00:22:52: Etwa jeder Vierte folgt der KI und ignoriert die Empfehlung der Ärzteschaft.

00:22:59: Und das war es mit dieser Podcastfolge.

00:23:01: Wir hören uns am kommenden Freitag wieder, dann ist Scholle auch wieder dabei und wir haben dann wieder einen Smalltalk für Sie.

00:23:08: Aber bis dahin gilt wie immer – bleiben sie optimistisch, genießen Sie das Wochenende und kommen Sie gut in die neue Woche!

Über diesen Podcast

Jede Woche gibt es von der Redaktion des Fachmagazins und Onlineportals Pfefferminzia was auf die Ohren. Sie hören die wichtigsten Versicherungsthemen der Woche, die die Branche bewegt haben, garniert mit Trends, Tipps, Meinungen und Hintergundinfos. Schalten Sie ein – jeden Freitag neu!

von und mit Karen Schmidt, Andreas Harms

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