Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden

Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden

Transkript

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00:00:04: Herzlich willkommen zu die Woche der Pferfaminzia-Podcast für Versicherungshelden.

00:00:08: Mein Name ist Karen Schmidt

00:00:10: und ich bin Andreas Harms, hallo!

00:00:12: Jede Woche gibt es hier von einer Redaktion Was auf Die Uhr.

00:00:15: Wir kommen in die wichtigsten Themen der Woche, die unsere Branche und uns bewegt

00:00:19: haben.

00:00:28: Moin aus Hamburg und herzlich Willkommen zur Folge twohundertneunundsechzig unseres Podcasts.

00:00:33: Heute ist Freitag, der Zweihnzwanzigste Mai, zweitausend sechsenzwanzIG Und diese Themen haben wir heute für Sie.

00:00:39: Im Smalltalk sprechen wir darüber, dass viele Deutsche fein damit wären ihre Finanzen von der KI-Manage zu lassen und das ein Verband wie Votum nichts davon hält.

00:00:50: Markus Rex von Jung dem S&C gibt uns Einblicke in das digitale Ökosystem des Magler Pools – und wie es Vermittlern dabei helfen kann ihren Vertriebserfolg zu steigern!

00:01:00: In den News der Woche haben wir die Ergebnisse einer exklusiven Umfrage zum Thema Altersvorsorgereform für Sie?

00:01:07: Das EU-Parlament fordert strengere Regeln für Finfluencer, die Nürnberger Versicherung gehört jetzt der Vienna Insurance Group und eine Umfrage offenbart die Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei der Geldanlage.

00:01:21: Und mit Ingo Trusina von der BDRE Gruppe sprechen wir über mögliche Haftungsfallen für Makler – bei der Beratung internationaler Kunden!

00:01:28: Übrigens, wenn Sie unseren Podcast schön und gut und ganz toll finden, dann zeigen sie uns das gerne.

00:01:35: Und bewerten Sie uns mal auf Ihrer Podcastplattform gerne mit fünf Sternen!

00:01:39: Aber erst... Aus der Redaktion haben

00:01:44: wir einen Schmolltalk für Sie.

00:01:47: Frau Schmidt, woüber wollen wir denn heute reden?

00:01:50: Wir

00:01:50: sprechen mal wieder über das Thema künstliche Intelligenz in Verbindung mit Beratung, Finanzberatungen.

00:01:56: um genau zu sein Da gibt es nämlich gerade diese Woche, finde ich interessante Entwicklungen.

00:02:01: Zum einen... Ich schleg einfach mal los schon.

00:02:03: Lieglos ey!

00:02:05: Fühl dich nicht zurückhalten von mir.

00:02:07: Zum Einen hat der Digitalverband BITCOM eine Umfrage veröffentlicht wo es um das Thema geht und da sagen zum Beispiel, siebenundzwanzig Prozent dass Sie sich durchaus vorstellen können, dass eine künstliche Intelligenz künftig den Großteil Ihrer Finanzentscheidungen fällen soll?

00:02:25: Ja mei.

00:02:28: Und die haben auch noch ein bisschen nachgebohrt, die Kollegen.

00:02:31: Da sagen nämlich dann auch, dass sie finden, die KI könne die Finanzen besser erklären als ein Mensch und sie vertrauen der KI mehr als menschlicher Finanzberatung.

00:02:43: Das ist jetzt natürlich

00:02:44: nicht so schön!

00:02:45: Ich

00:02:46: muss mal sagen, Dinge verständlich zu erklären kann wirklich nicht jeder.

00:02:50: Ja, das stimmt.

00:02:51: Das ist schon

00:02:52: eine größere Anforderung genau.

00:02:56: Also da ist so ein bisschen so latente Gefahr für die Vermittler, dass vielleicht der Ein- oder andere dann doch eher fragt Liebe Kai was soll ich denn tun?

00:03:08: Aber jetzt kommen wir zum Spielverderber!

00:03:09: Genau, der Wutumverband hat sich nämlich an die BAFIN und an die DIHK gewandt.

00:03:14: Die deutsche Industrie- und Handelskammer.

00:03:16: Und wollte von denen mich ein bisschen was wissen, Schollegell!

00:03:20: Ja, es geht tatsächlich um die Haftung.

00:03:23: ne?

00:03:24: Da hab ich hier das schöne Wort gelesen, Haftungsvakuem... genau.

00:03:28: ...und da sind wir dann wirklich bei dem Punkt.

00:03:30: Wenn du dann hier Chatty oder so oder Claude fragst nennen dir, und das hat der Wodum-Verband jetzt zitiert oder er hat sich auf konkrete Dialoge berufen.

00:03:43: Genau.

00:03:43: Da haben diese Kis konkrete Tarife mit Anbietern empfohlen.

00:03:49: Und das ist dann schon... Ich sag mal so normalos bräuchten da eine Lizenz für nach Führer, die nicht.

00:03:59: Und ausmacht der Woden nicht!

00:04:00: Genau, und da will der Wutumverband jetzt eben wissen was die unter anderem die Aufsichtsbehörde gedenkt dazu tun wie sie das einordnet.

00:04:08: Weil tatsächlich ist ja wenn sich dann so einen Kunde darauf verlässt auf das Urteil weil er vielleicht glaubt die können mir das besser erklären und dass es besser was der hier macht und schließt an den Tarif ab und dann passt er aber vielleicht sogar nicht zum Bedarf.

00:04:20: und dann

00:04:21: Ja

00:04:22: Haftung hast du daher halt nicht

00:04:24: Und dann kannst du oben EI verklagen.

00:04:26: viel Spaß Wir treffen uns.

00:04:29: Ich meine, ja okay.

00:04:30: Die Verbraucherschützer verklagen gerade massiv Meter.

00:04:34: Warum nicht auch so hier?

00:04:37: Klehn David gegen Goliath und dann geht's los.

00:04:39: Aber

00:04:40: das mit dem Haftungsvaku um die Haften erst mal nicht.

00:04:44: Genau!

00:04:45: Und auch sowas wie Dokumentationspflicht oder natürlich die ganzen Weiterbildungspflichten... Das ist ja auch das was die Vermittlerverbände an den Finfluenzern stört.

00:04:52: Was wir jetzt gleich in der News noch einmal hören werden ein bisschen Thema is'.

00:04:58: dass es halt immer diese unterschiedlichen Anforderungen gibt.

00:05:02: Und das darf ja eigentlich nicht sein!

00:05:05: Ich glaube, das ist wirklich das alte Problem im Internet auch.

00:05:08: Du hast einen Haufen Klugscheißer und die können klug scheißen.

00:05:12: Die erzählen dir, dass die Erde eine Scheibe ist?

00:05:15: Das glaub ich nicht.

00:05:16: oder erzähln dir, daß es irgendwo Reptilien gibt, die uns regieren oder so... Und die müssen dafür überhaupt nicht die Rübe hinhalten.

00:05:23: Das ist schon dann irgendwann anstrengend und deswegen fällt auch das Votum da jetzt negativ sozusagen aus, die wollen dass da eine Haftung geklärt wird.

00:05:35: Aber leider steht hier nicht wie.

00:05:37: Ja, drüber darf sich dann die Barfin ja auch Gedanken.

00:05:41: Ist ja ihr Job!

00:05:43: Liebe Barfin ich kann mir das gerade überhaupt nicht vorstellen, wie das gehen soll.

00:05:47: Also soll Chajibiti eine Lizenz kriegen nach vierunddreißig D., weiß ich nicht mehr.

00:05:51: fehlt da grade die Fantasie?

00:05:53: Oder vielleicht darf sie dann einfach keine konkreten Tarife empfehlen.

00:05:58: Muss da gebremst werden.

00:05:59: Vielleicht müssen dann die KI-Anbieter einfach quasi dass abstellen.

00:06:04: Okay.

00:06:05: Dass sie dann sagen kann, es lohnt sich ... Du solltest eine Wohngebäudeversicherung abschließen aber nicht genau

00:06:10: und

00:06:11: zwar genau die und den Tarif von dem Arbiter.

00:06:15: Sondern wende dich an einen Berater?

00:06:17: Genau!

00:06:17: Zum Beispiel das könnte eine Variante sein.

00:06:20: Ich

00:06:20: hab keine Ahnung ob man die so programmieren kann wahrscheinlich schon oder?

00:06:23: Ich denke heutzutage ist technisch fast alles möglich.

00:06:27: Das behaupten die immer.

00:06:30: Dann sollen sie mal beweisen was sie können.

00:06:33: Das ist sowieso eine interessante Frage.

00:06:35: Ich meine, ich als ein Fünfzigjähriger doch eher misstrauischer Mann würde meine Finanzen nicht von einer KI regeln lassen.

00:06:44: aber das ist schon erstaunlich welches Vertrauen da auch entgegen gebracht wird.

00:06:48: Ja wobei jetzt?

00:06:51: ja?

00:06:51: also du würdest es nicht?

00:06:52: Du hast natürlich in der Branche natürlich aktiv und

00:06:56: hast dann gewisse

00:06:58: Eine gewisse gesunde Skepsis ja auch durch Sachen, die schon passiert sind oder so.

00:07:01: Aber wenn du jetzt irgendwie so ein zwanzigjähriger-fünfundzwanzigjährige bist der sagt okay ich müsste eigentlich irgendwann was für die Altersvorsorge machen aber ich hab keine Ahnung wie das funktioniert.

00:07:09: Dass er dann als erste Anlaufstation

00:07:12: vielleicht

00:07:13: halt erst mal gut früher war es Google.

00:07:15: jetzt fragst du halt die KI dass da dann erstmal dich bisschen ... aufklären lässt und das vielleicht dann gut findest.

00:07:22: Und sagst okay, man fällt ja schon ein bisschen in so einen Loch manchmal wenn man mit der KI redet dass man dann noch eine Locke mehr und noch ne Frage mehr und vielleicht landet man da irgendwie ganz automatisch dann.

00:07:36: Dann in so einer Situation wo dann eben die Konkrete Tarifempfehlung

00:07:40: kommen.

00:07:40: Ja, das kann dann sein und dann kommt immer noch der Bonus.

00:07:43: ChatGPT hat ja nix davon mir so was zu empfehlen.

00:07:47: Das ist vielleicht dieser Bonus den die da noch entgegenschieben.

00:07:51: aber jetzt muss ich mal andersherum sagen.

00:07:53: es ist kein Geheimnis wir sind ja bei einer Marklerin Und da ist man selbst wenn ihr ein Fehler unterläuft was ja nur wirklich menschlich ist Dann ist sie versichert Sie hat eine Haftpflicht Und das ist schon ein gutes Gefühl auch, dass selbst Ihre Fehler abgesichert wären.

00:08:12: Wenn Sie denn geschehen...

00:08:14: Ja aber auch das würde weiß ich nicht ob das der normalo zwanzig-fünfundzwanzigjährige Weiß?

00:08:20: Dass das eben der Vorteil eines Beraters ist.

00:08:23: Also wenn ich mich so dran zurück erinnere als ich zwanziger war weiß ich mir das zugetraut hätte, da in so ein Makler-Büro zu gehen und mir

00:08:32: ...

00:08:33: I don't know.

00:08:33: Man hat ja auch Berührungsängste oder Schwierig auf jeden Fall?

00:08:38: Ich hatte damals meine Vertreterin.

00:08:41: Da war ich auch so zwanzig, bin nicht dahingegangen.

00:08:43: Gut, man hat die von den Eltern noch.

00:08:45: Ja, ist bisschen übernommen.

00:08:47: Aber vielleicht ist ja dann das auch eine Chance, wenn die KI tatsächlich so was sagt wie nee ich darf dir jetzt keine Tarife empfehlen aber such doch deinen örtlichen Versicherungsmarkler oder so auf.

00:08:57: Du könntest natürlich wieder für die Markler ganz spannend sein!

00:09:01: Das könnte interessant, da kommen plötzlich lauter junge Leute rein.

00:09:05: Genau.

00:09:05: Chetty hat gesagt ich soll hierhin gehen?

00:09:07: Ja!

00:09:08: Wenn Chetty das sagt... nur hereinspaziert.

00:09:12: Interessanter Aspekt Schmidt, wir kommen voran.

00:09:15: Ich merke es gerade.

00:09:16: Chancen und Risiken

00:09:16: wie immer!

00:09:19: Wir kommen gerade wirklich voran.

00:09:20: also jetzt finden wir die guten Dinge.

00:09:22: Aber auf jeden Fall wird's spannend sein zu sehen was unter anderem die Barfien dann eben... Jetzt tun das?

00:09:28: Wir gucken uns das an, wir halten sie auf dem Laufenden.

00:09:32: Das tun wir Und ich glaube jetzt ist der Moment an dem wir unsere E-Mail Adresse nennen richtig?

00:09:37: Genau Hatten Sie Hätten Sie mit zwanzig auch Berührungsängste gehabt, zu einem Versicherungsmarkler zu gehen?

00:09:43: Schreiben Sie uns das doch.

00:09:45: Erdreaktion-etfewerminzia.de.

00:09:48: Das ist Frage eins.

00:09:49: Frage zwei ist ... Würden sie Claude oder Chatty ihre Finanzen regeln lassen oder sich von denen einen Tarif empfehlen lassen?

00:09:58: Genau!

00:10:00: Sehr gut.

00:10:01: Ja, schreiben Sie uns gern.

00:10:02: Wir sind immer interessiert daran was Sie so denken

00:10:05: und tun.

00:10:06: Frage drei ist worüber sollen wir hier mal labern?

00:10:09: Genau.

00:10:10: War er damit?

00:10:12: Sehr gut, gut!

00:10:13: Aber dann würde ich sagen weiter im Text.

00:10:15: Weiter im Text

00:10:28: Im Gespräch.

00:10:37: Herzlich willkommen!

00:10:38: Ja, vielen herzlichen Dank für die Einladung.

00:10:40: Ich freue mich sehr heute hier zu sein.

00:10:42: Wir sprechen heute ein bisschen über das Angebot von Jung dem S&C für Markler.

00:10:47: Versicherungsmarkler müssen ja viel Tatsächlichungen lieren heutzutage Ob das Kundendaten sind Vertragsunterlagen Vergleichsrechner Neuregulatorik und so weiter und sofort.

00:10:56: Oft sind sie da in völlig verschiedenen Systemen unterwegs Und Jung demS&C bietet Marklern aber an quasi eine technologische Infrastruktur Breitzustellen So dass Sie alles in einem Ökosystem haben.

00:11:09: Erklären Sie doch mal, was steckt da alles drin?

00:11:11: Ja das ist richtig!

00:11:12: Also leider Gottes sind viele Markler heute noch so aufgestellt dass sie viele Single-Lösungen haben.

00:11:17: also dann Vergleicher einen für Krebszeitversicherung und einen für Für Wohngebäudeversicherung, dann wieder einen Lebensversicherungsvergleicher und dann haben sie noch ein eigenes Verwaltungssystem.

00:11:27: Dann noch ein Verwaltungssystem eines Pools.

00:11:29: also am Ende hat der Makler kein eigenes Data Warehaus wenn man so zu sagen ist aber wichtig weil sämtliche Prozesse und alles was man eben braucht was auch automatisiert werden muss funktioniert nur wenn man das in einem System hat.

00:11:42: und unser System das ist unsere ICA M wie wir das nennen das ist quasi unsere Plattform.

00:11:47: Dort ist alles drin, was der Makler oder sein Makleralltag braucht.

00:11:50: Also das sind sämtliche Vergleichsrechner drinnen und das sind natürlich auch die Geschäftsvorfälle, die passieren werden darüber abgebildet.

00:11:56: Das läuft irgendwie über Dokumentenmanagement, über Schnittstellen, die wir haben ob das Bipro, GTV-Daten sind.

00:12:02: ja am Ende muss man sich das vorstellen.

00:12:04: es funktioniert wie ein Marktplatz also man hat auf der einen Seite den Makler und auf der anderen Seite hinten den Produktpartner, der die Produkte zur Verfügung stellt.

00:12:14: Geschäftsbeziehung, die wird über uns komplett serviziert.

00:12:17: Dass jetzt ein Einzelmarktler ist oder eine Vertriebsstruktur wo es darum geht viele Provisionen in mehreren Stufen abzurechnen das ist auch alles in dem System integriert.

00:12:26: Also auch

00:12:27: komplexere Sachen?

00:12:28: Ja richtig und das Ganze funktioniert natürlich dann recht gut wenn man das noch mit der Endkundenschnittstelle verbindet, mit unserer App den nennt sich Alles Minds und die korrespondiert direkt mit unserem Ökosystem.

00:12:39: Das heißt, die Endkundenschnittstelle ist über die App besetzt und sämtliche Themen auch, die der Kunde hat wie z.B.

00:12:44: Schadensabwicklung oder Rechnungen einreichen für die Krankenversicherung oder neue Polisten hochladen.

00:12:51: So das wird alles in unserem System gespiegelt so dass der Makler immer genau sieht was der Kundinnen für Aktivitäten draußen hat.

00:12:57: Okay Sie versprechen ja auch, dass sie den Vertriebserfolg des Maklers steigern können.

00:13:03: Wie erreichen Sie das?

00:13:04: Das ist eigentlich eine Symbiose aus Digitalisierung und Herzlichkeit, wie ich das mal so sagen darf.

00:13:09: Klingt gut!

00:13:10: Ja klingt gut.

00:13:10: Manche sagen ja im Moment, dass schließt sie doch irgendwie aus?

00:13:12: Nein, es schließs sich nicht aus.

00:13:13: also mit Herzlichkeit meine ich eben die Persönlichkeit.

00:13:15: wir sind sehr persönlich als Pool.

00:13:17: jeder unserer Geschäftspartner hat einen eigenen Ansprechpartner.

00:13:20: Wir entwickeln das Geschäftsmodell gemeinsam.

00:13:22: Wir haben natürlich aufgrund der Breite, in der wir unterwegs sind ein sehr gutes Gefühl dafür was gut funktioniert, was weniger gut funktioniert.

00:13:29: Also wir sind auch so Business Coach an der Seite.

00:13:31: Helfen also nicht nur bei Abwicklungen oder bei Schwierigkeiten, wenn man vielleicht mal irgendwie einen Kunden hat den man irgendwie besonders eindecken muss sondern wie entwickeln das Geschäftsmodell gemeinsam mit dem Markler und das ist das was ich unter dem Titel Herzlichkeit Persönlichkeit verbuche.

00:13:45: die andere Seite technologische Seite.

00:13:47: also ohne Technik funktioniert es nicht mehr.

00:13:49: Man kann ein Marklerberuch heute nicht profitabel Hören, wenn man nicht die Prozesse automatisiert.

00:13:56: Und das ist eigentlich so der große Punkt den wir vorantreiben als Technologieführer dass wir eben sehr viel technik zur verfügung stellen um die prozesse zu automatisieren.

00:14:05: Und wenn man das konkret mal an einem Beispiel festmachen kann, also mit unserer App ist der Markler in der Lage eben Verträge anderer Versicherer einzusammeln bzw.

00:14:13: Kundekanzlerin übertragen und die Paten, die das einsetzen erhöhen die Vertragsdichte bei jedem Kunden meistens um das drei oder vierfach.

00:14:22: Da ist letztendlich über einen einfach digitalen Prozess über den Bestandsübertragungsprozess ist meine Lage eben sein Portfolio des einzelnen Kunden viel mehr aufzubauen und da partizipiert man eins zu eins natürlich daran.

00:14:34: Also das sind so ein kleines Beispiel.

00:14:35: Ja,

00:14:36: ein schönes Beispiel aber da kommt ja bestimmt auch künstliche Intelligenz zum Einsatz würde ich jetzt vermuten oder?

00:14:41: In mehreren Ebenen.

00:14:42: Auf mehreren

00:14:42: eben, genau!

00:14:43: Nun sind ja nicht alle Makler, sage ich mir mal empfangen KI mit offenen Armen, sind vielleicht noch ein bisschen skeptisch.

00:14:49: was muss man denn da also?

00:14:51: was übernimmt die KI bei im JDC-Ökosystem und was macht der Makler quasi noch selber?

00:14:56: Also grundsätzlich glaube ich SKI und AI ein sehr abstattes Wort für viele Magler, weil man sich so genau adaptieren kann und interpretieren kann.

00:15:03: Was heißt das eigentlich für mein Geschäftsalltag?

00:15:05: Ich bin fest davon überzeugt, dass Berater die KI einsetzen.

00:15:09: Berater ersetzen werden diese nicht einsetzen.

00:15:12: und wo kann man KI heute einsetzen?

00:15:13: Ich möchte mal zwei Beispiele geben also eines aus der Operations heraus.

00:15:17: wir haben letztes Jahr siebenhundert zehn tausend Verträge unserer Plattform zugeführt und im Jahr zuvor waren es fünfhundachzigtausend Verträger.

00:15:25: Das heißt wir wachsen auf unsere Plattform jedes Jahr in sechsstelligen Bereichen und diese Verträge wird verwaltet werden für ursache Geschäftsverfälle.

00:15:34: Also Dokumente kommen rein von Versicherer.

00:15:36: In der Regel sind diese eine Eins-Kommerneuen-Dokumente, das kann man ausrechnen bei einer Eins-kommar.

00:15:39: fünf Millionen zugeführten Verträge mal einen Eins-kommerneun-Drokumente.

00:15:44: Das ist eine Vielzahl die da zu verarbeiten gilt.

00:15:47: Ob dass die Beitragsrechnung ist oder ob das irgendwie neue Police ist.

00:15:51: Wir nehmen diese Dokummente her egal in welcher Form sie zu uns kommen strukturiert und unstrukturiert lesen die über PI aus interpretieren.

00:15:58: die Datenfelder spielen das dunkel unser System und lösen Folgeprozesse aus.

00:16:04: Was ist der Vorteil, dass die Informationen viel schneller im System sind?

00:16:08: Der Markt also viel schneller auf die Informationen zugreifen kann, die Geschäftsvorfälle digital hinten abgewickelt werden und das schafft natürlich eine hohe Effizienz.

00:16:17: Der andere Teil, der verdrieblich sehr stark nutzbar ist da gibt es.

00:16:20: aktuell haben wir unseren AVB-Kompagnien, also doch die C-Kompagnien gebaut.

00:16:24: unsere Tochtergesellschaft morgen Morgen verfügt über eighty tausend Tarife in ihrer Datenbank

00:16:31: mit

00:16:32: Versicherungsbedingungen.

00:16:33: Und der AVB-Kompagnon, was macht er?

00:16:35: Da kann der Makler eine Frage stellen.

00:16:37: Zum Beispiel mein Kunde fährt jetzt nach Dänemark mit seinem Sohn und soll das Auto lenken.

00:16:42: ist es mitversichert.

00:16:44: So wie schaut der Makle Alltag aus?

00:16:45: Der Kunde ruft an, fragt das dem Makler an.

00:16:47: Der Makler sagt ja ich sehe den Tarif aber ich weiß nicht ganz genau ob das mit versichert ist weil dazu müsst ihr auf die Versicherung bedingungen schauen und müssen auch wissen welche Tarifgeneration das ist.

00:16:59: Also ruft der Markler beide Versicherer an.

00:17:00: Ist eine Warteschleife, kriegt keine Rückmeldung... Also er ist eigentlich schon defizitär wieder unterwegs und verliert sehr viel Zeit.

00:17:08: In Zukunft fragt er den AVB-Kompagnien und er gibt die Antwort und sagt ja, ist mitversichert!

00:17:12: Und hier ist übrigens die Passage aus den Versicherungsbedingungen, magst du dir deinen Kunden gleich mitschicken?

00:17:18: Ja möchte ich mitshicken und in welcher Sprache?

00:17:20: das läuft dann alles automatisch.

00:17:22: Das heißt, dass die Zeit ersparen ist extrem.

00:17:24: Wir haben es mal gerechnet so pro Tag zwischen einer halben und zwei Stunden die der Markler sich im Alltag spart.

00:17:30: Und diese Zeit kann er wieder verwenden, um auf die Folgefrage einzugehen.

00:17:34: also was tun wir konkret?

00:17:36: Um ihn erfolgreicher zu machen?

00:17:37: hat dieserzeit zur Verfügung um den Kunden wieder Beratungsgespräche zu führen und nicht Administrationen zu betreiben.

00:17:43: Und dieser AVB-Kompagnon, der ist im JTC Kontext einzigartig.

00:17:47: Da kommen wir mit die Frage, erregst wie es ist damit Halizinationen und so?

00:17:50: Das ist ja bei der KIG häufig so.

00:17:52: Es ist bei uns ausgeschlossen weil wir auf unseren Datenhaushalt zurücklegen.

00:17:56: Wir greifen nur auf Daten zurück, die bei morgen Morgen verfügbar sind.

00:17:59: Okay!

00:18:00: Und dann kann man diesen Kompagnon auch andere Sachen fragen, wie zum Beispiel ist eine medizinische Zahnreinigung bei Nürnbils versichert?

00:18:06: Nein, das ist nicht mit versichert.

00:18:07: Kennst du denn Tarife?

00:18:08: Wo das mitversiert ist?

00:18:09: Ja hier sind die Tarife.

00:18:10: Kann man gleich draufklicken.

00:18:12: Super!

00:18:13: Das ist ein Beispiel und ich würde ganz gerne noch ein zweites mit dazu fügen weil es auch für den Vertrieb sehr spannend ist.

00:18:18: wir haben diese Datenbank matchen wir mit unserem Ökosystem also dort wo in diesem ICM die Verträge verwaltet werden Und wir matchen das.

00:18:27: uns zeigen dem Vermittler oder dem Makler am Vertrag an wie der Vertrag discord ist Also mit morgen Morgen, da gibt es so ein Donatverfahren.

00:18:35: Das steht dann drauf irgendwie der Vertrag hat einen Scorewert von six und achtzig oder von fünfzig oder vierzig.

00:18:40: Und das sieht der Makler auf einem Blick in den roten oder gelb gesquert ist.

00:18:43: hier gibt es Handlungsbedarf.

00:18:45: Und dass ist sehr wichtig für dem Makler weil erstens mal ist er sachweilter des Kunden.

00:18:49: Da müsste man sich jedes Jahr machen aber macht man nicht zu häufig, weil die Zeit fehlt ja und weil man auch den Tarifen richtig bewerten kann.

00:18:55: wir machen das jetzt automatisch.

00:18:57: Und dann kann der Makle draufklicken und sieht doch genau warum dieser Vertrag schlecht gesquert ist und wie es eigentlich richtig sein sollte.

00:19:04: Das ist eine extreme Arbeitserleichterung für den Markler und natürlich auch ein schöner Ansatz mit dem Kunden wieder in Dialog zu gehen, um zu sagen du ich habe gerade mal deine Wohngebäudeversicherung mir angesehen die erfüllt nur noch fifty-fünfzig Prozent der das Chorwerte.

00:19:17: wir haben da einen Gesprächsbedarf

00:19:18: ja absolut.

00:19:19: Sie haben ja eben schon Daten erwähnt, Daten sind ja das neue Öl wie man heute Tage her sagt.

00:19:24: Hilft das dann auch dem Makler seine Datenqualität zu verbessern?

00:19:28: die Art in seinem Bestand?

00:19:29: Das ist ja auch auf so ein Thema dass wenn es dann Richtung Nachfolge geht, dass er dann erhebliche Preisabschläge noch mal mit sich führen kann.

00:19:36: Ja, also letztendlich, wie eingangs schon gesagt, es ist unerlässlich, dass das Makler gerade wenn sie nachfolge denken oder generell ihr Geschäftsmodell lukrativer und profitabel betreiben wollen Alles in einem Data Warehouse zu haben, haben wir vorhin schon mal gesagt.

00:19:51: Aber in dem Moment wo wir diese Daten anreichern können also erst geht erstmal um die Datenqualität.

00:19:56: es gibt trotz Bipro immer noch viel so viele Daten wie.

00:20:00: er war also für sich Hungschein number falsch geschrieben kunde falsch geschrieben.

00:20:04: Also erstmal muss man die Daten tiefe herstellen und das ist natürlich gegeben indem wir das im System alles haben.

00:20:11: Und das heißt, die Aktualisierung der Daten ist unsere Part.

00:20:14: Sämtliche Geschäftsvorfalle, die passieren werden da auch abgeglichen.

00:20:16: Das heißt, den Daten wieder aktualisiert.

00:20:18: also wir halten die Datenqualität extrem hoch.

00:20:21: Wenn der Markler dann noch beginnt andere Verträge anderer von anderen Marklern zu übernehmen, also bei dem Bestandsbetragung Dann reichert er seine Daten nochmal an und kann daraus natürlich dann auch wieder weitere Ansätze fahren.

00:20:31: Also Sie sehen, gerade sich das Kunden als Beispiel Wie ist seine EU aufgebaut?

00:20:36: Muss er vielleicht in der Altersversorgung noch was tun.

00:20:39: Also Datenqualität schützt den Makler aber dann später auch davor, wenn es in Richtung Nachfolge geht seinen Bestand richtig zu bewerten.

00:20:46: Wenn man das heute in die Praxis geht sieht man häufig eben Leitzordner...

00:20:51: Genau oder die Hängerin ist.

00:20:53: Das ist nicht für jemanden, der beständig taugt und das machen wir ja auch.

00:20:56: Wir machen das gerne.

00:20:57: Wir laden jeden Makler ein gerne mit uns drüber zu sprechen.

00:21:00: Aber die Dudulichens sind natürlich sehr ... Wäre, wenn die Daten nicht verfügbar sind.

00:21:04: Umso mehr Daten wir im System haben, also Markler, die in Nachfolgethemen einschreiten und es sind schon Markler von uns einen Blick in unser System und die Dudeligenz ist gewacht.

00:21:13: Ja okay

00:21:13: cool!

00:21:14: Das natürlich erheblicher Erleichterung.

00:21:16: Wenn wir jetzt mal ein bisschen über den Poolmarkt sprechen da vergeht ja quasi kein Monat indem man nicht liest die Pools sind zusammengegangen oder ein Private-Ecke der Investors wieder eingestiegen irgendwo.

00:21:25: wie sehen sie denn diese Konsolidierung?

00:21:26: Was für Folgen hat das für Markler?

00:21:29: Also diese Konsolidierung, die ist in diesem vollen Gange.

00:21:32: Das sieht man also... Es gab auch diese Oliver Weimann-Studie, die vor zweier Mal rausgekommen ist.

00:21:37: jetzt gab es so den Aktualisierung und da gab's ja letztendlich eben auch die Outperformer.

00:21:40: Da gehören wir mit dazu.

00:21:42: Deshalb darf ich hier auch sehr stolz darüber sprechen.

00:21:46: Aber diese Konsoldierung führt nicht dazu dass es eine Konzentration geben wird.

00:21:49: Für den Magles ist entscheidend er muss sich schon überlegen Mit welchem Pool baue ich jetzt langfristig mal eigenes Geschäftsmodell auf?

00:21:56: Wo habe ich nachhaltig die Möglichkeit, meine Umsätze zu machen?

00:22:00: Welchen Partner hab' ich hier in den nächsten Jahren Jahrzehnte an meiner Seite?

00:22:04: und wir sehen schon dass viele kleine Puls sich entweder irgendwo beim Großen anschließen oder ihr Geschäft eben auch aufgeben.

00:22:11: Das sieht man schon.

00:22:12: diese technologische Anspruch, den der Makler heute hat werden viele kleinere Puls gar nicht mehr gerecht.

00:22:17: und mal ganz ehrlich Ich glaube es ist schon dann auch richtig so das der Makle sich denn auf einen Pool und dann seinen Geschäft dort auch überwiegend abzuweckeln.

00:22:27: Wie ich ja eben schon sagte, Private Equity-Investoren steigen gerne auch in Maklapools ein.

00:22:31: bei ihnen ist das nicht so, inwiefern unterscheidet sich denn dann ihr Modell von einem Private Equity Invest-Modell?

00:22:38: Naja also sagen wir mal so der Gesellschaft da ist natürlich ein Private Equity Unternehmen der hat einen etwas anderen Ansatz.

00:22:44: Also wir sind bösnotiertes Unternehmen.

00:22:46: Wir sind public listed, wir veröffentlichen alle Quartale unserer Zahlen.

00:22:51: unsere Aktionärstruktur ist sehr, sehr gesund.

00:22:54: Also wir haben auch ... Wir halten noch eigene Aktien.

00:22:56: Wir haben vierundvierzig Prozent im Streubesitz.

00:22:58: Das sind aber Smallcap-Force überwiegend.

00:23:00: Dann haben wir als Investor drin die Mutter von Canada Life, Great West.

00:23:05: Da ist die Provinziale, die VKB jeweils mit sechs Prozent Betaligenmanagement.

00:23:09: also wir sind in der heutigen Aktionärstruktur wie wir heute sind nicht verkäuflich.

00:23:13: Das ist schon mal ein großer Unterschied gegenüber anderen Pools, die Private Equity gebackt sind weil ein Private Equity Investor was das sein Geschäftsmodell Unternehmen zu kaufen, zu optimieren weiterzuverkaufen an einen Secondary.

00:23:27: So dieser Secondary könnte ein extra Private Equity Pool sein oder Anbieter oder es könnte auch vielleicht ein großer Versicherer sein so egal was es ist.

00:23:35: aber für den Markler ist er erstmal unsicher weil er nicht genau weiß wie verändert sich die eigene Thymastruktur meines Partners, meines Puls.

00:23:43: Was wird denn da verkauft?

00:23:45: Er hat alles seine Vor- und Nachteile.

00:23:47: nur zwei Seiten muss man dazu sagen.

00:23:49: aber ich glaube für jemanden der jetzt langfristig in das Geschäft einsteigt oder eine langfristige Geschäftsbeziehung sucht ist es wichtig auch Nachhaltigkeit Beim Partner zu haben.

00:23:58: Ich könnte mir vorstellen, dass die nächsten Monate sicherlich die eine oder andere Bewegung wird es vielleicht geben, ja das der Eigentümer wechselt.

00:24:04: und dann ist die Frage was heißt das dann für den... Was heißt das denn für den Makler?

00:24:08: Wie optimiert man eine Gesellschaft?

00:24:09: entweder Kosten runter, Margen erhöhen.

00:24:12: Das heißt dann vielleicht für den Partner weniger Marge.

00:24:15: also es ist alles so ein bisschen unsicher nicht glaube ich Wenn man sich anschaut, wie da Schwergewichte entstehen.

00:24:20: Dann hat man schon ein paar Stellschrauben noch die man optimieren kann das dann sicherlich der nächste Investor umsetzen wird.

00:24:26: Deshalb glaube ich schon dass der Partner oder dem Markler ganz genau hinsehen muss welcher Pool ist es derjenige mit den ich langfristig mein Geschäft aufbaue?

00:24:36: und das sind wir nicht als Börsenotiles Unternehmen als Traditionen.

00:24:38: Das sind ja seit neun zu neun und fünfzig Jahren schon gegründet also sind ja schon uraltes Unternehmen eigentlich.

00:24:42: ja sind wir schon eine sehr stabile Größe will ich mal sagen.

00:24:48: Sie betonen ja auch, dass sie einer der kapitalstärksten Dienstleister sind in Deutschland.

00:24:53: Woran erkennt ein Markler denn so?

00:24:55: was?

00:24:55: Wie zahlt sich das für ihn aus?

00:24:58: Also Investitionen-Technik.

00:25:00: Wir werden jedes Jahr um die zehn Millionen Euro Roundabout in IT stecken und haben wir in der Vergangenheit auch schon mal gemacht.

00:25:09: Wir investieren sehr viel nicht nur in die Innovations ... Kraft des Unternehmens und den neuen Features, wie jetzt irgendwie KI-Tools oder AI-Agenten.

00:25:18: Oder coole Features dem Makler im Alltag helfen sondern natürlich auch in die IT und Operations.

00:25:23: Das ist insofern sehr wichtig.

00:25:24: wenn Sie sich die Zahlen bei uns ansehen dann sehen sie dass wir eine relativ hohe Rohertragsmage haben.

00:25:29: das kommt daher weil wir über die Technik skalieren.

00:25:32: Das heißt unsere Kosten bauen sich nicht eins zu eins mit unserem Wachstum auf Weil die Techniker eben dafür sorgt dass es skalieren kann.

00:25:39: Und das ist wiederum gut für den Makler auch als Botschaft Denn wenn wir unsere Kosten im Griff haben und unser Geschäftsmodell skaliert, skaliert auch dem Makler sein Geschäfts-Modell.

00:25:48: Wir können unsere Marken halten, wir können unsere Prüvisionsversprechen halten... Und also all das was als verlässlicher Partner notwendig ist, das merkt der Makler natürlich!

00:25:57: Das hängt schon damit zusammen.

00:25:58: Also die Kapitalstärke zeichnet uns da auch aus, dass wir können auch zu kaufen, ja?

00:26:03: Wir können auch Makler übernehmen.

00:26:05: Ja, also wir haben dann eine sehr gute Liquiditätsausstattung und das gibt uns als Pool schon ein sehr stabiles Fundament.

00:26:12: Okay, und als Abschlussfrage.

00:26:13: Wenn jetzt ein Markler sich für einen Pool entscheiden will?

00:26:16: Welche drei Faktoren würden Sie sagen sind unverhandelbar?

00:26:20: Worauf müsste er auf jeden Fall gucken?

00:26:22: Also ihr müsst ja auf seine persönliche Betreuung schauen.

00:26:25: also bin ich hier nur eine Nummer.

00:26:26: oder werde ich persönlich an die Hand genommen?

00:26:28: kann ich mein Geschäftsmodell skalierbar weiter entwickeln?

00:26:32: dann natürlich auch die Technik logischerweise also wie viel meines Alltags kann nicht automatisieren ohne selbst Kosten aufzubauen Ja.

00:26:39: Und wie kann ich eben dafür sorgen, mein Geschäft nach vorne blicken profitabel zu betreiben?

00:26:44: Und am anderen Ende natürlich auch ist die Frage der Konditionsgestaltung.

00:26:48: Welche Sicherheiten sind da?

00:26:50: Wie sind die Geschäftsprozesse mit den Versicheren... Ich würde sagen es sind Digitalisierung, Technik, persönliche Beratung und natürlich dann auch der Erfolg, der dann einhergeht.

00:27:01: Super!

00:27:01: Ein schönes Schlüssel vor mir finde.

00:27:03: Vielen Dank fürs Gespräch lieber Herr Rex.

00:27:05: Schön, dass Sie sich die Zeit genommen

00:27:06: haben.

00:27:06: Danke

00:27:09: schön.

00:27:09: Vielen herzlichen Dank.

00:27:10: Die große Altersvorsorge-Reform mag ja ganz gut sein.

00:27:14: Sie ist aber nicht perfekt, denn sie birgt Streitpunkte zu denen sogar einige Branchenverbände über Kreuz liegen – wie sehen die Deutschen das?

00:27:24: Mit freundlicher Hilfe durch das Marktforschungsinstitut Yougorf gingen wir der Sache nach.

00:27:31: An der Umfrage nahmen zwei Tausend Einhundert und Sechzig erwachsene Menschen in Deutschland teil!

00:27:37: Zunächst geht es darum, wie weit verbreitet Riester-Verträge derzeit überhaupt noch sind.

00:27:42: Das Ergebnis entspricht durchaus den Eindrücken die man aus Presse und Statistik gewinnen kann.

00:27:47: Denn neunundvierzig Prozent der Befragten haben ausdrücklich keinen Riester Vertrag.

00:27:52: Weitere sieben Prozent wissen es nicht oder sagen es nicht!

00:27:55: Vierzehn Prozent in des Spanen aktuell einen Riestervertrag.

00:27:59: Weiter fünf Prozent haben ein Exemplar das aber ruht – die restlichen Befragen sind schon in Rente.

00:28:06: Nun zu den Streitpunkten.

00:28:08: Den größten Ärger in der Rentenreform handelte sich die Regierung damit ein, dass sie selbst ein staatliches Standarddepot auflegen will – mag nicht jeder!

00:28:16: Der Staat zugleich.

00:28:17: als Spieler und Schiri würden die Menschen das überhaupt annehmen?

00:28:21: Nun ja, dreißig Prozent unserer Befragten können sich generell nicht vorstellen, in das staatliche Depot einzuzahlen.

00:28:28: Elf Prozent wissen es oder sagen es nicht.

00:28:31: Der zweite Knackpunkt ist die Frage, ob Altersvorsorge auch ohne Beratung abschließbar sein soll.

00:28:36: Ein Aspekt über den zum Beispiel der Berufsverband BVK und der Versicherer-Verband GDV geteilter Meinung sind.

00:28:43: Unsere Umfrage zeigt, dass jeder fünfte Befragte die geförderte Alters-Vorsorge eher ohne Berater abschließen würde.

00:28:50: Und jetzt kommt die Steilvorlage für Makler und alle weiteren Vermittler – fast jeder Zweite als forty-eight Prozent würde eher mit Beratungen zugreifen!

00:28:59: Für zwanzig Prozent kommt die ganze Sache nicht in Frage und alle übrigen enthalten sich der Angabe.

00:29:06: In Europa nimmt man offenbar zur Kenntnis, wie sehr Influencer im Internet inzwischen auch die Finanzwelt beeinflussen.

00:29:14: Solche sogenannten Finfluencer sollen schärfere Verhaltensregeln bekommen.

00:29:19: Wie der AfD-Bundesverband Finanzdienstleistung berichtet, spricht sich das Europäische Parlament für konkrete Mindeststandards aus – wenn Influencer in sozialen Medien auftreten.

00:29:31: Influenza sollen danach künftig ihre wirtschaftlichen Interessen offenlegen und Werbung eindeutig kennzeichnen.

00:29:37: Arbeiten Sie mit Finanzunternehmen zum Beispiel Neo Broker zusammen oder sind sie sogar beteiligt?

00:29:42: Müssen Sie das transparent mitteilen!

00:29:44: Somit sollen Nutzer klar sehen können, ob hier unabhängig berichtet oder ob geworben wird.

00:29:50: Doch im Parlament geht es auch um den Inhalt von Beiträgen.

00:29:53: Für Influencer sollen Risiken ebenso klar darstellen müssen wie Chancen.

00:29:57: Sie sollen nichts irreführendes von sich geben keine überzogenen Renditen versprechen und keine für breite Zielgruppen ungeeigneten Produkte bewerben.

00:30:07: Zulich sollen sie ihre Inhalte sorgfältig prüfen und fachliche Kenntnisse mit sich bringen.

00:30:12: Soweit Filmfluencer konkrete Anlagen empfehlen, sollen bestehende europäische Vorgaben für regulierte Anlageberatung greifen.

00:30:20: Ergänzend verlangt das Parlament einen europaweiten Verhaltenskodex und mögliche Gütesiegel für regelkonforme

00:30:27: Anbieter.".

00:30:28: Damit holt also auch die Filmfluenser der Ernst des Beraterlebens ein.

00:30:32: Während Vermittler stark reguliert sind – nur drei Stichworte, Aufklärungen, geeignetheitsprüfung und Dokumentation – bleiben die Ratgeber im Netz davon bisher noch verschont?

00:30:44: Es ist vollbracht.

00:30:46: Die Nürnberger Versicherung gehört nun offiziell zur Vienna Insurance Group, VIG.

00:30:51: Wie der Versicherer verkündet sind alle Angebotsbedingungen erfüllt – die nötigen Genehmigungen haben man schneller als erwartet bekommen….

00:31:00: oh Wunder!

00:31:02: Offenbar haben die Aktionäre das Kaufangebot der VIG-Regel angenommen.

00:31:06: Insgesamt gehören nun neunundneinzig Komma zwei Prozent der Nürnenberger Anteile den Österreichern.

00:31:12: Und wie soll es weitergehen?

00:31:14: Die VIG verweist darauf, dass sie eine sogenannte Mehrmarkenstrategie fährt.

00:31:23: Sie tritt nach außen hin also meist unter den Marken ihrer Tochterunternehmen auf – das soll auch bei der Nürnberger der Fall sein!

00:31:30: Sie soll weiter als eigenständiges Unternehmen mit ihrer Marke und Identität als Präventionsversicherer von Nürnenberg aus auf dem deutschen Markt arbeiten….

00:31:38: Ihr zweitausendfünfundzwanzig gestartetes Transformationsprogramm soll sie weiter durchziehen.

00:31:43: Um das zu beschleunigen, hilft die VIG dabei Fach- und IT-Systeme zum Modernisieren.

00:31:48: Als neue VIG-Tochter gehört die Nürnberger somit zu einem riesigen Konzern – Die Österreicher betreuen mit mehr als fünfzig Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen rund dreißig Millionen Kunden in dreizig Ländern!

00:32:06: Frauen investieren seltener in Aktien, bevorzugen sicherheitsorientierte Anlageformen und machen sich häufiger Gedanken um ihre finanzielle Situation im Alter als Männer.

00:32:16: Das zeigt die aktuelle Anlegerstudie der Bameniagota Asset Management.

00:32:21: Zwar ist der Anteil der Aktieninvestoren insgesamt gestiegen – doch das Wachstum verläuft ungleich!

00:32:27: Während auch schon seit Jahrzehnte bereits dreiundvierzig Prozent der Männer in Aktie investieren sind es bei den Frauen nur siebenundzwanzig Prozent.

00:32:35: Klassische Sparprodukte wie Sparbücher und Sparkonten bleiben bei Frauen deutlich beliebter.

00:32:41: forty-fourzig Prozent nutzen diese Anlageform, verglichen mit sechsunddreißig Prozent der Männer.

00:32:47: Auch bei den Anlagezielen unterscheiden sich beide Gruppen merklich.

00:32:50: Für zwanzig Prozent des Männer steht eine möglichst hohe Rendite an erster Stelle.

00:32:54: Bei den Frauen gilt das nur für sieben Prozent.

00:32:57: Sicherheit hingegen ist für zweiundfünfzig Prozent der Frauen das wichtigste Kriterium bei den Männern für dreiundvierzig Prozent.

00:33:04: Besonders ausgeprägt ist dieser Unterschied bei der Bereitschaft, Rendite gegen Garantien einzutauschen.

00:33:10: Vierundachtzig Prozent der Frauen würden ein Produkt mit garantiertem Auszahlungsbetrag bei niedrigerer Rendite bevorzugen.

00:33:18: unter den Männern sind es für monsechzig Prozent.

00:33:20: Parallel dazu blicken Frauen sorgenvoller auf ihre finanzielle Absicherung im Alter.

00:33:25: Neunundfünfzig Prozent befürchten das ihrer Ersparnisse und Anlagen im Ruhestand nicht ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.

00:33:33: Bei den Männern teilen forty-fünf Prozent diese Sorge!

00:33:38: Im Gespräch Die Beratung internationaler Kunden zur Krankenversicherung bietet Chancen – birgt aber auch erhebliche Haftungsrisiken für Makler.

00:33:48: Ich spreche mit Ingo Trozina, Direktorvertrieb der BDE Gruppe über typische Haftungspfeilen, rechtliche Besonderheiten und wie Makler sich absichern können.

00:33:59: Und los geht's.

00:34:00: Hallo Ingo, schön dass du da bist.

00:34:02: Grüße

00:34:02: dich!

00:34:02: Vielen Dank, dass ich hier sein darf.

00:34:04: Sehr gerne.

00:34:05: es geht jetzt in unserem Gespräch um Haftungsfallen und Haftung von Marklern für ihre Kunden.

00:34:12: Welche typischen Haftumsthemen gibt es denn wenn Marklar zum Thema internationale Versicherungen überhaupt beraten?

00:34:21: Wie kann man da reinkommen?

00:34:23: Haftumsthema ist wie immer eigentlich ein Riesenthema im Markt.

00:34:26: Grundsätzlich kann man ja schon sagen, der Versicherungsmarktler hat die gleiche Haftung ähnlich wie ein Rechtsanwalt, wie ein Steuerberater.

00:34:33: Oha!

00:34:34: Klar das Gleiche haben wir auch auf dem deutschen nationalen Markt.

00:34:37: weil ich versicherungsmarkler bin, marklarin bin berate meine Kunden habe ich halt diese enorme Haftungen aber jetzt einen weiterhüpfen.

00:34:43: wie sieht es in einem internationalen Kontext

00:34:45: aus?

00:34:46: eigentlich sage ich immer ziemlich ähnlich und die Haftungsdimension wird schon bisschen breiter.

00:34:51: Der Markler, die Markler liegt hier an Deutschland im deutschen Markt gibt dir Empfehlung ab Und in einem internationalen Kontext kommen jetzt noch die Versicherer auf dem Ausland hinzu, die Lösungen aus dem Auswand.

00:35:02: Das heißt, die Haftung oder die Situation ist nicht schwieriger und erleichter aber sie ist sicherlich breiter.

00:35:07: Und der Markler, Marklerinnen sehr gut beraten das in der Beratung halt zu berücksichtigen weil Haftungs ist wirklich ein enorm wichtiges Thema her.

00:35:16: Welche Rolle spielen diese anderen Rechtsysteme aus anderen Ländern?

00:35:20: Ja, eine sehr gute Frage.

00:35:21: im Grunde muss man schon schauen nach welchem Recht werden dann Verträge geschlossen?

00:35:26: Beispiel, ich bin jetzt am Makler in Deutschland.

00:35:28: Ich bin in Deutschland niedergelassen und berate meinen Kunden in Deutschland.

00:35:31: der möchte jetzt in Ausland.

00:35:33: Die Frage ist da im Grunde wird der Versicherungsmakler-Vertrag zwischen Kunde Makler geschlossen nach deutschem Recht?

00:35:40: Jetzt sind wir die zweite Frage welchen Versicherer biete ich denn an?

00:35:43: welche Lösung habe ich für mein Kundensitz?

00:35:45: der im Ausland hat das eine Auswirkung?

00:35:48: pauschal leider nichts zu beantworten aber im Grund kann man schon sagen gehen wir von den normalen Fall aus Versicherungsmarkler in Deutschlands.

00:35:55: Ich habe ein Großmarkler-Vertrag nach deutschem Recht, und dann hab ich auch im Grunde die deutsche Haftung.

00:35:59: Ich bin immer ganz gerne so ein Freund von Mut zur Lücke.

00:36:02: Das ist einfach all

00:36:04: das.

00:36:05: Genau!

00:36:05: Wie wichtig es für den Markler zu sagen, woher da ist meine Haftungsgrenze.

00:36:10: oder dazu kann ich mich beraten um das dem Kunden einzugestehen?

00:36:14: Ich

00:36:14: bin ein Freund der durchkompetente Beratung verschieblichen Erfolgssicherheit.

00:36:20: Es ist richtig wir bewegen uns in einer Nische.

00:36:23: Viele Markler, die man uns kooperieren haben so den Fokus auf die deutsche PKV kennen sich hervorragend aus möchten jetzt natürlich vertriegliche Chancen nutzen und in diesem Kontext beraten.

00:36:35: Ich glaube offen und ehrlich mit dem Kunden sprechen.

00:36:38: welches Know-how habe ich?

00:36:40: Jetzt gehen wir wieder einen Schritt zurück.

00:36:41: Wir haben gerade über Haftung gesprochen.

00:36:44: Die Haftungen ist wichtig beim Marklervertrag bei meinem Kunden.

00:36:47: was steht denn da drin?

00:36:48: wenn da nun mal drin steht ich berate dich vollumfänglich im Bereich der internationalen Krankenversicherung, dann habe ich ein Haftungsthema.

00:36:56: Offen und ehrlich darüber sprechen den Kunden Klarsketzieren was kann nicht oder was natürlich auch die Möglichkeit ist?

00:37:03: Ich hol mir vielleicht die Kompetenz des Versicherheits mit rein in diese Beratung bieten.

00:37:08: viele hier machen das aber wir sind nicht alleine auf.

00:37:10: vielen Wettbewerber auf dem Markt bieten das hier an, gemeinsam mit dem Makler den Kunden zu marken.

00:37:15: Gibt

00:37:15: es bestimmte Länder in denen die Haftung sehr hoch ist und in denen sehr viel Schiff gehen kann?

00:37:20: Eben haben wir darüber gesprochen, Ansatzpunkt erst mal um darauf zu gucken wo der Makler-Vertrag bei vielen, vielen unserer Kunden oder Maklern, mit denen wir zusammenarbeiten, ist wirklich Deutschland.

00:37:31: Wir haben in Deutschland schon eine sehr strikte Haftung, die innerhalb der EU schon harmonisiert.

00:37:37: Aber klar man kann auch drüber sprechen.

00:37:39: wir kooperieren auch mit Versicherungsmarken im Thailand also in Asien oder Südamerika.

00:37:45: Die Haftungen stellt sich da total anders dar.

00:37:47: ob die jetzt strikter ist als bei uns in Deutschland in der Europäischen Union schwierig aber wir haben schon innerhalb der UNE sehr stringente Haftunge und das muss man auf jeden Fall immer im Hinterkopf so haben.

00:38:00: Kunde sind zum Ausgangs gegangen, der Magler hat dann wie's geregelt alles.

00:38:03: Welche Haftung und wie verantwortlich

00:38:05: ist der Maglar

00:38:06: wenn sich dann was ändert?

00:38:07: Beispielsweise zieht noch mal um von Thailand nach Vietnam oder so... Ja

00:38:10: genau!

00:38:11: Oder nochmal anders.

00:38:12: Ich mache mal den Step zu dem sagen wir mal klassischen deutschen Business.

00:38:16: Man hat ja mal so gelernt damals im Versicherungsvertrieb du musst mit deinen Kunden regelmäßig sprechen.

00:38:21: Dieser Grundsatz gilt hier.

00:38:22: genauso Beratete in Deutschland einen Kunde.

00:38:25: ich habe über die Wohngebäude versichert war das Beispiel gesprochen Und jetzt weiß ich, mein Kunde ist umgezogen.

00:38:30: Es macht Sinn mit dem Kunden zu sprechen.

00:38:32: Könnte

00:38:32: man machen?

00:38:32: Man darf vielleicht nicht Versicherungsschutz anpassen muss.

00:38:36: Der gleiche Grundgedanke im Ausland ob ich jetzt eins zwei Mal mit meinen Kunden sprechen muss pro Jahr oder doch vielleicht drei vier fünf mal Lebenssachfalte verändern sich.

00:38:45: Ich sollte schon immer wieder anklopfen bist du noch in Thailand bis zu noch in Singapur?

00:38:50: das ist mein letzter Stand.

00:38:51: ganz wichtig.

00:38:52: Die internationalen Krankenversicherungen basieren darauf, für eine gewisse Region gültig zu sein.

00:38:58: Weiß ich als Markter der ist nicht mehr im Land A und in Land B mein Kunde dann habe ich schon die Pflicht ihn drauf hinzureisen.

00:39:05: das macht denn die Regelmäßigkeit.

00:39:07: einmal in mir.

00:39:08: was eben sagt er?

00:39:09: zwei drei vier mal.

00:39:10: das hängt von der Situation sicherlich ab und da ist der Makler-Marklarin Wirklich gut beraten, regelmäßig mit der Konzeptpreise.

00:39:17: Wann muss man eigentlich dann wirklich alles umschmeißen?

00:39:19: Also wenn es jetzt von Talent auf Vietnam geht, das wäre ja dann innerhalb des Kontinents... Wenn er in den USA geht, muss man da alles neu

00:39:26: machen

00:39:26: eigentlich oder...?

00:39:28: Man muss es schon hinterfragen!

00:39:29: Es ist richtig!

00:39:30: Der Wettbewerb ist, wenn man jetzt auf die deutsche Peakerformer guckt, relativ ähnlich.

00:39:35: Das System funktioniert relativ ähnlich.

00:39:38: natürlich Preise und Leistungen gehen ein bisschen auseinander im internationalen Kontext.

00:39:44: Ja, da gibt es so viele Spielregeln, dass manche Wettbewerber sich komplett aus Nordamerika verabschiedet haben, komplett aus Asien.

00:39:50: und von daher ja immer dann wenn sich der Lebenslachverhalt ändert ich verlasse das Land oder der Kunde verlässt das Land?

00:39:59: Der Kunde geht in eine Lebensbahnerschaft ein schließt eine Ehe bekommt Kinder arbeitet oder arbeitet nicht mehr.

00:40:06: All das sind Sachverhalte, wo ich als Markler, als Marklarin tatsächlich reingehen muss.

00:40:10: in die Beratung

00:40:11: ja.

00:40:12: Ja gucken, wo der noch ist jetzt gerade?

00:40:13: Ja genau!

00:40:15: Hat dir auch vertriebliche Chancen teilweise und es ist ja nicht nur, dass wir als Makler meinen Beratungsmandat ernst nehmen und auch meine Aftominimiere, es hat in aller Regel authentifische Chancene.

00:40:25: Sind wir bei Pferd von Münster ja auch immer so ein bisschen Freunde aus Fehlern lernen?

00:40:28: oder so hast du einen Fall aus der Praxis, wo mal wirklich was in die Grütze gegangen ist.

00:40:34: Ein Haftungsfall ...

00:40:36: Ja.

00:40:37: Tatsächlich?

00:40:38: Den hätte ich gerne jetzt!

00:40:39: Eine

00:40:39: Erklärung vielleicht... Die Haftungssituation des Marklers im internationalen Kontext ist vergleichbar mit dem Markler hier im Rahmen der deutschen PKV.

00:40:48: Da gibt es eine Rechtsprechung mittlerweile.

00:40:49: Was muss der Markler machen und wann haftet er eigentlich?

00:40:53: Diese Haftungen kann man tatsächlich auch nah zu eins zu eins übertragen Vielfältig.

00:41:00: Ich kann mich an Situationen erinnern, ein Magler berät hier in Deutschland einen Kunden der möchte auswandern längerfristig halt im Ausland sein.

00:41:08: Magler hat aber leider nicht drauf hingewiesen dass man vielleicht die deutsche GKV, Deutsche PKV eventuell auch eine Anwaltschaft umstellen soll.

00:41:17: dann muss man den Faden weiter schmieren.

00:41:19: was passiert denn da?

00:41:20: es gibt Situation eigentlich schwierig aber es gibt die Situation das diese Person nach vielen Jahren zurück kommt Und obwohl wir eine Krankenversicherungspflicht in Deutschland haben, gibt es Situationen wo derjenige nicht sofort Versicherungsschutz genießt und da gibt's tatsächlich den einen oder anderen Fall wo für diesen fehlende Versicherungsschutz der marklerhaften Muster her.

00:41:40: Dann kommen jetzt natürlich zu eurer Runde auch als BDE was tut ihr für Markler um die Haftung im Griff zu behalten?

00:41:50: Wir sagen grundsätzlich wir bedienen an den Nische.

00:41:53: Nische nochmal bedeutet Nicht das ist besser oder schlechter ist.

00:41:57: Aber uns ist schon bewusst, dass viele Makler mit denen wir hervorragend zusammenarbeiten nicht unbedingt diese Fachkopite entzahlen.

00:42:04: Wir bieten an diese Gespräche Bedarfsanalyse auf die Empfehlung zu einem konkreten Versicherungsschutz das wir dann den Markt unterstützen gemeinsam zum machen.

00:42:13: Ich glaube es ist eine Haftungsminimierung für den Markler hilft aber auch dem Vertrieb.

00:42:19: Wir sind die Experten und wir machen nichts anderes.

00:42:21: Wir können viele Sachen.

00:42:22: auch Wenn es noch keine Kooperation gibt, würde ich mich wahnsinnig freuen, wenn wir da unsere Lösung oder Sortiment anbieten könnten.

00:42:30: Ich freue mich auch über deine Antworten.

00:42:32: Und

00:42:35: das war's mit dieser Podcast-Folge!

00:42:38: Wir hören uns am kommenden Freitag wieder – bis dahin gilt wie immer bleiben Sie optimistisch genießen sie das lange Pfingstwochenende und kommen Sie gut in die neue Woche.

Über diesen Podcast

Jede Woche gibt es von der Redaktion des Fachmagazins und Onlineportals Pfefferminzia was auf die Ohren. Sie hören die wichtigsten Versicherungsthemen der Woche, die die Branche bewegt haben, garniert mit Trends, Tipps, Meinungen und Hintergundinfos. Schalten Sie ein – jeden Freitag neu!

von und mit Karen Schmidt, Andreas Harms

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