Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden

Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:04: Herzlich willkommen zu die Woche der Pferferminzia-Podcast für Versicherungsheld.

00:00:08: Mein Name ist Karen Schmidt.

00:00:10: Und ich bin Andreas Harms.

00:00:11: Hallo!

00:00:12: Jede Woche gibt es hier von der Redaktion Was auf die Uhr.

00:00:15: Wir kommen die wichtigsten Themen der Woche, die unsere Branche und uns bewegt haben.

00:00:27: Moin aus Hamburg und herzlich willkommen zu Folge twohundert und fünfzig unseres Podcasts.

00:00:32: Wir melden uns zurück aus der Winterpause und wünschen Ihnen ein schönes neues, gesundes und glückliches Jahr.

00:00:39: Heute ist Freitag der sechzehnte Januarz, und diese Themen haben wir heute für Sie.

00:00:45: Im Schmalltalk widmen wir uns der neuen Pfeffi-Webseite.

00:00:49: Und die Buffin hat Benimmregeln für Finfluencer erstellt.

00:01:02: Und in der News der Woche offenbart eine Umfrage, welche Vorsätze sich die Deutschen in Bezug auf ihre Finanzen vorgenommen haben.

00:01:10: Die Deutschen verlieren ihre Angst vor Aktien.

00:01:13: Ein Urteil befasst sich damit, ob die VSH auch nach zwanzig Jahren noch für Beratungsfehler aufkommen muss.

00:01:20: Und Wohnungen in Deutschland werden kleiner.

00:01:23: Und dann haben wir noch ein Interview für Sie mit Tim Betge, Geschäftsführer von Hiskoks Deutschland.

00:01:27: Sprechen wir im Kurzinterview noch über KI, Cybergefahren und Co.

00:01:33: Aber erst...

00:01:36: Aus der Redaktion.

00:01:38: Herzlich willkommen zum Schmolltok.

00:01:39: Der

00:01:40: erste Schmolltok des neuen Jahres.

00:01:41: Das ist doch schön.

00:01:42: Hura,

00:01:43: alles neu macht das neu, ja.

00:01:44: Genau.

00:01:45: Und wir haben nämlich auch neu gemacht.

00:01:47: Wir haben unsere Webseite relauncht.

00:01:49: Das wurde nämlich mal Zeit.

00:01:50: Die war jetzt so brav wie Al-Wali.

00:01:53: Das war vor meiner Zeit noch

00:01:54: ... Sieben Jahre, sechs Jahre, also schon ein bisschen in die Jahre gekommen.

00:01:57: Und wie wir fanden, sah man ihr auch so ein bisschen an.

00:02:02: Das Grün wirkt ja noch nicht frisch auf mich.

00:02:05: Das Grün haben wir auch nicht verändert, aber ein bisschen Schriften geschraubt.

00:02:09: Wir haben ein bisschen dieses Liquid-Glas-Design von Apple uns als Inspiration genommen und ein bisschen entrümpelt auch.

00:02:16: Also die Sidebars sind jetzt zum Beispiel weg und so was.

00:02:19: Und haben das ein bisschen in das moderne Design gemogen.

00:02:21: Und wir sind auch sehr zufrieden und finden, das sieht gut aus,

00:02:24: oder?

00:02:25: Ja, es hat auch noch keiner gemäckert, ne?

00:02:27: Ja, nur die Druckfunktion, die war

00:02:29: kurz weg.

00:02:31: Jetzt ist er wieder da.

00:02:32: Da

00:02:32: merkt man mal, dass doch noch Leute Sachen ausdrucken.

00:02:34: Aber das finden wir natürlich gut.

00:02:36: Wenn Sie das finden, dass unsere Artikel ausdruckenswert sind, ist das schön.

00:02:40: Es tut uns leid, dass der Druckknopf weg war.

00:02:42: Der Druckknopf ist jetzt wieder da.

00:02:43: Ein paar Kinderkrankheiten gibt's jetzt natürlich noch.

00:02:46: Wenn Ihnen da was auffällt, einfach uns schreiben an redaktionfffermentzer.de und wir gehen der Sache dann natürlich auf den Grund.

00:02:53: Ja.

00:02:54: Aber insgesamt sind wir sehr zufrieden.

00:02:56: Das sieht schick aus.

00:02:57: Und das war jetzt so ein bisschen ein kurzer Punkt in eigener Sache.

00:03:03: Genau.

00:03:04: Ja, liebe Hörerinnen und Hörer, das haben Sie jetzt nicht mitbekommen.

00:03:07: Aber dann verließ den Scholle leider die Internetverbindung.

00:03:10: Und zwar so richtig.

00:03:11: Also wir haben es versucht, ihn wieder hinzuzuholen.

00:03:14: Aber es hat nicht geklappt.

00:03:16: Und deswegen wird aus dem Schmolltalk jetzt kurzerhand ein Schmidt Talk.

00:03:21: Und ich rede einfach alleine über bin im Regeln für Finfluencer.

00:03:24: Da hat nämlich die Barfin ein paar Regeln aufgestellt, wie sich denn Finfluencer im Netz, wenn sie Finanzprodukte empfehlen, also Geldanlagen, Versicherung, Altersvorsorge, wie sie denn da so vorgehen sollten tatsächlich.

00:03:38: Und das hat sie zusammen mit der Europäischen Finanzmarktaufsicht ESMA gemacht, also die European Securities and Markets Authority.

00:03:44: Und die sind... Ganz süß, wenn man das mal so sieht.

00:03:49: So sollen die Finfluencer nämlich wahr, fair, klar und nicht irreführend sprechen.

00:03:54: Ja, kann man durchaus einen Haken hintermachen.

00:03:57: Die Produkte, die sie bewerben, sollten sie auch selbst verstehen.

00:04:01: Auch das ist durchaus sinnvoll.

00:04:04: Zwischen Fakten und Meinungen sollen sie unterscheiden.

00:04:07: Und sie sollen auch nicht nur über Chancen, sondern auch über Risiken sprechen.

00:04:11: Und sie sollen vor allem kein Wissen vortäuschen, das sie gar nicht haben.

00:04:15: Also, alles Punkte, wo man sagen kann, ja, ist ganz gut, wenn man tatsächlich Produkte empfiehlt, dass man ein bisschen Ahnung davon hat, was man da eigentlich redet.

00:04:25: Genau.

00:04:25: Die Barfin wird jetzt nicht da, der wird dahinter sein, dass sie das einsetzen.

00:04:29: Es sind eher wohlwollende Ratschläge für einen erfolgreichen Berufsstaat.

00:04:34: Aber sie wird jetzt nicht den, die Pistole auf die Brust setzen und sagen, ihr müsst das jetzt machen.

00:04:38: Das könnte natürlich noch kommen, je nachdem, das könnte sich ja noch abzeichnen.

00:04:42: Aber es geht eher darum, dass Finfluencer dann für ihre geposteten Inhalte eben auch die Verantwortung tragen.

00:04:47: Aber es wird keine rechtlichen Konsequenzen geben.

00:04:50: Sie sollen eher selbst dafür Verantwortung tragen, dass sie keine irreführenden oder leichtfertigen Posts veröffentlichen, die dann den Followern schaden können.

00:04:59: Also ein erster Vorstoß der Barfin zum Thema Finfluencer.

00:05:04: Mal gucken, wie sich das noch so weiter ergibt.

00:05:06: Ich denke, wenn es tatsächlich Fälle davon gibt, dass Influencer-Follower in den Ruinen getrieben haben, was wir natürlich nicht hoffen, aber dann würde die Barfin vielleicht auch mit etwas mehr vehemens dahinter sein.

00:05:18: Aber im Moment ist sie noch wohlwollend unterwegs und hat diese netten Bindemregeln formuliert.

00:05:25: Das wollten wir Ihnen einfach nur mal kurz mit auf den Weg geben, was sich da so tut, weil das Influencer natürlich ein bisschen umstritten sind in der Branche.

00:05:31: Mal schauen, wie sich das weiterentwickelt.

00:05:34: So.

00:05:35: Und das war jetzt der improvisierte Schwitt-Talk.

00:05:38: Und jetzt mache ich den Podcast weiter für Sie.

00:05:40: Sie hören also heute nur meine Stimme.

00:05:43: Und dann geht's jetzt weiter im Text.

00:05:48: Die Fusion von Balois und Helvetia ist formal durch.

00:05:51: Am fünften Dezember melden die Häuser Vollzug.

00:05:55: Aber was passiert denn jetzt noch?

00:05:57: Bleiben beide Marken erhalten?

00:05:59: Und wie geht es eigentlich mit dem Vertrieb weiter?

00:06:01: Und welche Ziele hat sich die Helvetia Balois Deutschland denn so vorgenommen?

00:06:05: Das fragte ich den Vorstandsvorsitzenden Jörg Schildknecht, der mich netterweise zur Baloise nach Bad Romburg eingeladen hatte.

00:06:12: Jetzt geht's los.

00:06:13: Hallo, Herr Schildknecht.

00:06:14: Und ganz herzlich willkommen bei uns im Podcast.

00:06:16: Schön, dass das heute geklärt

00:06:17: hat.

00:06:17: Ja, hallo, was will ich?

00:06:18: Freut mich, Sie hier bei der LVHC Baloise zu begrüßen.

00:06:21: Genau, und über diese Fusion wollen wir heute nämlich auch sprechen.

00:06:24: Sie haben Anfang Dezember, die Fusion abgeschlossen, haben Sie vermeldet.

00:06:29: Wie fühlt sich denn dieser Meinenstein physial?

00:06:31: Ja, der fühlt sich natürlich sehr

00:06:32: gut an.

00:06:32: Wir haben es ja im April kommuniziert.

00:06:33: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:35: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:36: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:38: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:39: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:40: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:42: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:43: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:44: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:45: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:47: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:49: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:50: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:51: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:52: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:54: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:56: Und wir haben es im April im April kommuniziert.

00:06:58: Und wir haben Und die ganze Fusion ist natürlich für uns wirklich eine riesen Chance.

00:07:02: Und eben erfreuen wir uns jetzt, dass wir diese Formalität haben und jetzt wirklich nach vorne denken können.

00:07:07: Bringen Sie uns doch nochmal kurz auf Stand.

00:07:08: Was waren denn so die strategischen Hauptgründe, warum Sie gesagt haben, so das machen will?

00:07:13: Also es ist ja eine Fusion, die ja auf Gruppennebene stattfindet.

00:07:17: Wenn man das ganze Marktumfeld anschaut, dann sieht man doch, dass durch verschiedenste Einflüsse, Regulatorik, die Digitalisierung, künstliche Intelligenz, das Investitionsvolumen, das man einbringen muss.

00:07:31: Da ist natürlich schon Größe, Scale wird in Zukunft immer wichtiger werden.

00:07:37: Und wenn man so eine Hälfte ich sehe angeschaut hat eine Balluas.

00:07:41: Wir waren eine mittelgroße Versicherung, beide für sich genommen und durch diesen Zusammenschluss.

00:07:47: Wir hätten natürlich jetzt schon eine europäische Großversicherung, wie wir nun den Top-X-Versicherungen sein.

00:07:54: Und eben, wenn man sagt, Scale Größe ist in Zukunft für Menschheit eine Bedeutung, dann macht das natürlich Strategie sehr viel Sinn.

00:08:01: Und was haben Sie sich dann jetzt für die nächsten drei bis fünf Jahre vorgenommen?

00:08:05: an Ziel?

00:08:06: Was waren Sie da heute?

00:08:07: Also ich muss da vorausschicken, dass wir einen Capital-Market-Stay haben am fünftzehnten April.

00:08:13: Da werden wir natürlich dann schon über die langfristige Strategie kommunizieren.

00:08:18: Nichtsdestotrotz, einige Sachen sind die schon bekannt.

00:08:21: Also auf Duppenebene jetzt gesprochen werden wir sechsundfünfzig Millionen Kosten einsparen können.

00:08:28: Das ist schon mal eine hausnummer und die muss auch realisiert werden.

00:08:36: Das eine natürlich, diese Synergien, das andere ist aber natürlich auch die gesamte Zusammenführung.

00:08:42: Das sei es IT, aber das Wichtigste ist natürlich kulturell.

00:08:47: Und gerade Infusion ist ja das immer eines der höchsten Risiken, dass das kulturell nicht passt.

00:08:53: Wenn man jetzt anschaut, eine Helvetia hat doch auch eine Muttu-Gesellschaft in der Schweiz, eine Volos, auch Franko in der Schweiz, jetzt auch hier in Deutschland.

00:09:04: Beide hatten den Hauptstandort, z.B.

00:09:07: in der Rhein-Main-Gegen, in Bad Umburg, die Helvetia in Frankfurt.

00:09:14: Wir sind uns schon sehr geendlich kulturell.

00:09:17: Aber nichtsdestotrotz, da sind Unterschiede und wir müssen zusammenwachsen.

00:09:21: Die Helvetia-Baloise Holding ist ja dann jetzt einer der größten Alborgenversicherer der Schweiz, wie Sie es eben schon gesagt haben.

00:09:27: Wie wollen Sie dieses Potenzial denn dann auch gerade in Deutschland ausspielen und nutzen?

00:09:32: Ja, in Deutschland, ich habe es ja gesagt, wir sind auch zwei Einheiten gewesen von der Helvetia und von der Baloise.

00:09:39: Also wir verdoppeln hier auch mal unsere Marktanteil.

00:09:43: Wir werden auch eine Top-X Marklerversicherung sein in dieser neuen zusammengeführten Gesellschaft.

00:09:50: Also von dem her gesehen sind wir schon ein bisschen anders positioniert als vorher.

00:09:56: Das Gute war auch, wir haben uns sehr gut ergänzt.

00:09:59: Wir waren etwa in den gleichen Sparten unterwegs.

00:10:02: Wir waren auch in ähnlichen Vertriebskanälen hier in Deutschland unterwegs.

00:10:07: Das heißt, wir haben natürlich jetzt eine stärkere Position in den Bereichen, wo wir schon stärken hatten.

00:10:14: Also gute Ergänzung, wo wir sicherlich Potenzial sind, ist er im größeren Graubengeschäft, vielleicht sogar im Corporate-Geschäft, im Unternehmensgeschäft.

00:10:26: Herr Veitja hatte eine sogenannte Global Specialty-Einheit, die sich daran fokussiert.

00:10:31: Das hatten wir jetzt besonders weniger im Deutschen Markt gezeichnet.

00:10:35: Da können wir uns jetzt nach vorne gesehen schon vorstellen, dass wir stärker auch in dieses Segment eintreten werden in Deutschland.

00:10:45: Sie waren in ähnlichen Spaten unterwegs.

00:10:47: Sie haben ähnliche Produkte in beiden Häusern gehabt.

00:10:51: Dann geht es darum, die Produkte zu harmonisieren und zusammenzuführen.

00:10:55: Was wären da die größten Herausforderungen?

00:10:59: Wir erleben Geschwindigkeit.

00:11:02: Tönt jetzt für gleich einen Schweizer bisschen ungewohnt, aber wir haben irgendeine Geschwindigkeit.

00:11:06: Und wir werden zum ersten Fünften im Mortal Corner ein harmonisiertes Produktportfolie anbieten, sowohl im Nicht-Leben-Bereich als auch im Lebenbereich, und am ersten Sitten dann für die Ausschliesslichkeit.

00:11:20: Und wenn man jetzt mal schaut im Nicht-Leben-Bereich, wir führen ja auch Guideweihe rein.

00:11:27: Und das wird auch die zukünftige IT-Plattform sein für das zusammengeführte Unternehmen.

00:11:34: Und wir haben da schon das Bevarkumgeschäft der Balouas-Produkte drauf.

00:11:41: Und wir haben uns das Produkte angeschaut, sind eben sehr durchaus vergleichbar gewesen.

00:11:45: Und insofern werden wir ja jetzt, werden das dann die führende Produkte der Balouas sein im Bevarkumgeschäft.

00:11:52: Im Kundengeschäft haben wir eine Analyse gemacht.

00:11:56: Und da werden wir auch, das eine oder das andere, also wir werden nicht beide Produkte anbieten, sondern immer eines.

00:12:04: Also eine deutliche Reduzierung der Produktpalette.

00:12:08: Und im Lebenbereich, da hat er die Wallows bekanntlich sehr große Stärken in der Biometrie.

00:12:15: Da werden die auch die Produkte sein, die wir in Zukunft anbieten werden.

00:12:19: Vorgebundenen Lebensversicherungsbereich, da hat er auch die Helfets ja sehr interessante Lösungen.

00:12:25: Und die werden wir auch in Zukunft neben den vorgewordenen Lösungen der Wallows-Ambi.

00:12:31: Das ist so das Denken im Moment und da arbeiten wir sehr intensiv daran.

00:12:34: Ja,

00:12:34: ist ja ein Strafferzeitplaner.

00:12:36: Ist nicht mehr so lange entkommen.

00:12:38: Aber

00:12:38: ich glaube eines der Erfolgsrezepte in einer Fusion ist Geschwindigkeit.

00:12:43: Je länger man parallele Strukturen auch, vielleicht auch parallele Prozesse, dann wird das einfach kompliziert und es wird nicht einfachum.

00:12:51: Und wie sieht das mit parallelen Marken aus?

00:12:54: Ich habe es vorher schon gesagt, Capital Market Day, wir werden da die neue Marke verkünden.

00:13:00: Was es ist, wie es ist, da sind noch letzte Diskussionen in Gang, wie es auch sehen wird.

00:13:04: Also muss ich jetzt alle leider ein bisschen vertrösten, selbst mich selber auch.

00:13:09: Aber wir freuen uns auf diesen Fünfzehnten April.

00:13:12: Okay,

00:13:13: dann bleiben wir gespannt.

00:13:15: Wir haben eben schon so ein bisschen die Personalveränderungen auch angesprochen, also dass vor allem ein kulturelles Thema auch ist, jede Fusion.

00:13:21: Aber natürlich werden ja auch ein paar personelle Umstellungen vorgenommen werden.

00:13:27: Wie gehen Sie damit um?

00:13:28: Auch da ist die Schwindigkeit für entscheidende Bedeutung.

00:13:32: Wir haben alle Führungskräfte Positionen vom Vorstand bis zum Teamleiter besetzt.

00:13:39: Jeder Mitarbeiter weiß, wer seine Führungskraft ist.

00:13:42: Im neuen zusammengewachsenen Unternehmen seit dem fünften Dezember.

00:13:47: Und ja, klar, es hat auch Synergiepotenzial da drin.

00:13:50: Wenn man zusammenkommt.

00:13:53: Jetzt hatten wir ein bisschen Glück auch von der Demografie her.

00:13:56: Wir haben einen freiwilligen Programm aufgesetzt.

00:14:00: Und das sieht sehr, sehr positiv aus.

00:14:03: So dass wir denken, dass dieses Programm ausreichen wird.

00:14:08: um hier die nötigen Synergie nach dem Personalbereich herrealisieren zu können.

00:14:13: Und jetzt auch kulturelle Programme, sag ich mal, geben, damit die Teams zusammenwachsen?

00:14:19: Ja, da sind wir sehr intensiv daran.

00:14:22: Wir haben uns eine neue Hausrichtung gegeben, in welche Richtung wir gehen wollen.

00:14:27: Wir haben uns auch neue Werte, Allself-Ezio Baluas, gegeben, die natürlich auch geschaut haben, woher kommen wir.

00:14:35: Da gibt es jetzt drei, die für uns entscheidend sind.

00:14:38: Das ist Drive, das ist Closeness und Trust.

00:14:41: Also Drive, wir nehmen diese Geschwindigkeit, diese Umsetzungstärke, dann diese Closeness ist die Nähe.

00:14:48: Obwohl wir jetzt deutlich größer geworden sind, eben ein Top-Zehender sicher in Europa, wollen wir diese Markt nähen, diese auch die Autonomie, die die Märkte haben und dieses Unternehmerische vielleicht, dass wir unbedingt behalten in Zukunft.

00:15:03: Und Vertrauen ist auch etwas, was wir wollen hier nicht ein bürokratisches Monster machen, sondern eben auch miteinander diese Gesellschaft nach vorne entwickeln.

00:15:12: Und diese drei Werte, da wird sich jedes Team damit auseinandersetzen, was wirklich genau für sie bedeutet.

00:15:19: Im Umgang miteinander, das wird alles im ersten Quartal sein.

00:15:24: Wir haben uns auch gewisse Ziele für sechs und zwanzig gegeben, jetzt inhaltliche Natur.

00:15:28: Und auch das werden wir unterbrechen, jedes Team.

00:15:31: will sich damit beschäftigen, was diese fünf Ziele für Deutschland uns gegeben, was diese fünf Ziele für sie im Team ganz konkret bedeutet.

00:15:41: Welche Ziele sind das?

00:15:42: Da geht es um Klar-Integration, da geht es um Marken, weil wenn man so eine Integration macht, dann kann man sich sehr schnell, sehr stark lohnen, sich selber beschäftigen.

00:15:53: Das wollen alle Fälle verhindern.

00:15:55: Wir wollen weiterhin einen Markt stattfinden.

00:15:57: Wir wollen natürlich auch profitables Wachstum, auch im neuen Jahr sehen.

00:16:01: Nicht jetzt zusammenführen oder so viel irgendwie Geschäft verlieren.

00:16:05: Erneuerungsrunde ist auch gut gelaufen, kann ich sagen.

00:16:08: Wir sind positiv ins XXI gestartet.

00:16:10: Freut mich natürlich, dass wir sicherlich eine besehene Herausforderung werden.

00:16:15: Wir wollen trotz der Integration stabile digitale Prozesse haben.

00:16:20: Und das letzte Ziel ist natürlich eben diese kulturelle Zusammenführung wirklich auf Augenhöhe, weil es ist ja nicht eine Übernahme, sondern es ist ein Mercher auf EQUAL.

00:16:30: Und das ist so wichtig, dass das eben beidseitig nicht das Gefühl entsteht, das ist jetzt nur das von Balos genommen und nur das von Helvetia und man diese Offenheit auch hat, aufeinander zuzugehen.

00:16:42: Ein wichtiges Thema ist ja auch immer der Vertrieb.

00:16:44: Sie haben ja eben schon Maklervertrieb und Exklusivvertrieb angesprochen.

00:16:48: Und da, ich schätze mal, bei Fusionen gibt es immer wieder die Befürchtung, ah, jetzt fallen mir irgendwie meine Maklerbetreuer weg oder meine Ansprechpartner.

00:16:55: Und es gibt Probleme bei der vertrieblichen Ausrichtung.

00:16:58: Wie wollen Sie da den Vertrieblern so ein bisschen die Sorge nehmen, dass sich vielleicht jetzt was zum Erschlechtert im Vergleich zu vorher bei den Einzelgesellschaften?

00:17:06: Ja, verschlechtert.

00:17:07: Und das kennen wir gar nicht das Wort.

00:17:08: Das kann sich höchst und vermessen natürlich, weil, wenn es ja bald los ist.

00:17:12: Ne, also ist natürlich schon so, dass wir haben jetzt Handems aufgesetzt, dass immer die ehemaligen und vielleicht Betreuere, Makler-Direktoren und die von der Helfetze und von der Ballos gemeinsam die Makler besuchen, nehmen wir auch jetzt intensiv im ersten Quartal, weil es es übergaben gibt, da Klarheit schaffen, wer zuständig ist, für welche Makler, mit klare Zuständigkeiten definiert.

00:17:39: In der Ausschliesslichkeit, also bei uns heißt die Exklusivvertrieb, da haben wir mal auch etwas auf Stabilität gesetzt im Jahre XXVI, dass wir keine Veränderung bei der Betreuung machen.

00:17:52: Weil da gibt es ja doch dann sehr große Veränderungen, auch für IT-Systeme, Produktlandschaften.

00:17:58: Und das ist schon eine genügend Veränderung.

00:18:00: Da haben wir gesagt, betreuen, nehmen wir uns ein bisschen Zeit und versuchen dann im sieben und zwanzig hier Gänseltabsoh oder die Organisationenstruktur so hinzustellen, dass es dann auch passt für die Größe, die wir dann haben.

00:18:12: Wie glauben Sie denn, dass sich die Fusion allgemein auf den Marklamarkt auswirkt?

00:18:16: gut?

00:18:17: Wir haben ja so mit vielen Marklern dazu gesprochen.

00:18:20: Und das Feedback, dass wir von den Maklern zurückgespiegelt bekommen haben, die schauen auch alle sehr positiv auf diese Fusion.

00:18:28: Weil es war ja schon ein bisschen eben die Sorge, dass möglicherweise ein oder sogar zwei Dokteure aus dem deutschen Markt ausscheiden würden, die doch für Makler eine sehr attraktive Offerte hatten oder Value Proposition.

00:18:42: Und von dem her gesehen sind die froh, dass wir nach wie vor hier sind, auch Kapazitäten in den Markt geben und Risiken zu zeichnen.

00:18:51: Also von dem her gesehen haben wir, dass die Makler weiterhin sehr gerne mit uns, auch als Helvetia Ballos, zusammenarbeiten werden.

00:18:58: Anker umschauen wir natürlich auf den Makler-Kanal und sehen da die Konsolidierung, die immer weiter voranschreitet.

00:19:07: Man überlegt sich manchmal, wie das Ganze sich aufsgehen soll.

00:19:11: Im Moment sehen wir einfach, dass zugekauft wird und Größe gewonnen wird.

00:19:16: Aber die ganzen Synergien oder Zusammenführungen, das ist sicherlich etwas, was wir sehr schnell beobachten.

00:19:23: Ist das dann auch eine Überlegung, vielleicht die Ausschliessigkeit vor diesem Untergrund zu stärken?

00:19:27: Wir haben ja eine Ausschliessigkeit im deutschen Markt und jetzt dank der Zusammenführung werden wir über sieben Hundert Triebswagen hin auf Triebswagen haben.

00:19:36: und wir haben genau bewusst Ja, Schliesslichkeit behalten auch nicht nur wegen der Marklkonsolidierung, aber auch vielleicht regulatorische Veränderungen, die möglicherweise kommen könnten.

00:19:48: Da denken wir, es ist sehr gut, eine Erschliesslichkeit zu haben.

00:19:51: Welche wären das vielleicht regulatorisch?

00:19:53: Provision oder?

00:19:54: Genau,

00:19:55: Provision, vor allem im Lebengeschäft war ja mal eine größere Diskussion, ist jetzt wieder ein bisschen abgegeben.

00:20:00: Die Diskussion, aber von dem her gesehen.

00:20:04: Da gibt es auch andere Lösungen, aber ... Wir finden die Erschliesslichkeiten, den exklusiv vertrieb, einen hoch attraktiven Kanal.

00:20:11: Wie sieht denn Ihre persönliche Vision aus für die Helvet-Sapayouas Holding?

00:20:15: Als prägener Akteur, der Sie ja dann auch sein werden, was haben Sie sich da vorgenommen?

00:20:19: Also

00:20:19: jetzt für die Gruppe, wenn wir für eine Gruppe sprechen.

00:20:22: Ich glaube eben, wir müssen natürlich schon mit dieser neuen Größe haben wir ganz andere Möglichkeiten im Markt unterwegs zu sein.

00:20:30: Was ich vorher versucht habe, wir müssen schon skizzieren.

00:20:33: Wir müssen trotzdem die lokale Nähe behalten.

00:20:37: Ich glaube, wir würden nicht gut tun, wenn wir jetzt versuchen würden, im Konzert der ganz großen mitzuspielen und genau gleich das zu machen, sondern wir sollten da schon unseren Weg finden.

00:20:48: Aber eben wie gesagt, wir werden profitieren können von Global Specialists, wir werden profitieren können von zum Beispiel Smile.

00:20:55: der Onlineversicherer der DFEC hatte.

00:20:58: Wir hatten ja auch mal einen in Deutschland.

00:21:01: Es scheint da viel erfolgreich zu sein.

00:21:04: Wir werden auch in der KI künstlichen Intelligenz sicherlich von einander profitieren.

00:21:11: Was ich jetzt schon für Deutschland sagen kann, konnte feststellen, dass durchaus einige Use-Case ist konkret in der Schweiz umgesetzt worden sind.

00:21:20: Ein Helfer, die wir jetzt auch noch Deutschland bringen werden, und auch sie versuchen werden, die einzusetzen.

00:21:25: Okay, welche werden das zum Beispiel?

00:21:26: Ja, das ist vor allem im Operation-Bereich.

00:21:29: Natürlich, so in der Telefonie, Chatbots, in dem Bereich hat man die doch einiges schon gemacht.

00:21:34: Und Sie ganz persönlich, worauf freuen Sie sich denn jetzt in der nächsten Zeit am meisten?

00:21:37: Ja, für mich.

00:21:38: Und ich bin ja auch für Deutschland verantwortlich.

00:21:41: Und wir hatten ja durchaus, wenn man die Presse verfolgt hat, war ja für LVC nicht immer ganz alles einfach.

00:21:47: Aber auch für BALLOS war nicht immer alles ganz einfach im deutschen Markt.

00:21:51: Und das war natürlich für uns, ich sage jetzt mal, ein Befreiungsschlag nach vorne mit der neuen Größe, die wir jetzt im deutschen Markt haben, mit dem dort hin einen Marklerversicher in Deutschland zu sein.

00:22:03: Da ist natürlich jetzt Sicherheit nach vorne.

00:22:05: Dann können wir jetzt richtig gestalten und diese ganze Zusammenführung, die ganze Mannschaft zusammenbringen.

00:22:13: Ja, man muss viel gestalten im Moment und ich bin einer der geringen Erdrehen nach, was sich bewegt.

00:22:18: Und wir wollen diese Chance nutzen.

00:22:21: Und da bin ich mit Leib und Zähle dabei, das zu verwirklichen hier im Deutschen Mal.

00:22:24: Eigentlich schon sehr schönes Schlusswort, aber ich wollte gerne nochmal Ihre Einschätzung hören, wenn Sie sich den Markt so anschauen.

00:22:29: Glauben Sie, das ist ... Also gerade auch auf dem Deutschen Mal noch zu weiteren Funktionen kommen wir.

00:22:34: Wie wird das ein Trendthema werden über die nächsten Jahre?

00:22:37: Ja, da bin ich mir sicher, ich werde jetzt nicht überrascht, wenn es zu weiteren Funktionen zusammenschließen kommt.

00:22:45: Man hat ja jetzt gesehen, es gibt ja andere, die im Deutschen Markt auch, hat ja lange geheißen, man kommt das.

00:22:51: Und ich habe ja am Anfang gesagt, ich meine, der Druck auf die Gesellschaften mit den Investitionsvolumen, gerade auch mit den Leckesystemen und die schon nur, wo wir ersetzen, sind ja Riesenbeträge, die man da in die Hand nehmen muss, eben die Regulatorik, die Geschwindigkeit, wie sich alles verändert, könnte ich mir schon mal auch der Druck auf den Mord und Druck und in Deutschland auch die wirtschaftliche Entwicklung, hoffen wir, dass das wieder besser wird.

00:23:16: Nee, von dem her sind schon viele Druckpunkte, die auf die Sicherungswirtschaft nirken, wo eben dann doch Größe helfen kann, wie ein Unterschied zu machen.

00:23:24: Dann danke ich Ihnen ganz herzlich fürs Gespräch, lieber Herr Schildnicht.

00:23:27: Und ich wünsche für die nächsten Monate alles Gute.

00:23:30: Und wir freuen uns auf den Capital-Market-Stay, wo es da noch ein paar weitere Infos von Ihnen gibt.

00:23:33: Ja, danke.

00:23:34: Ich würde sagen,

00:23:34: das ist ein Gespräch.

00:23:39: Die News der Woche.

00:23:40: Neues Jahr, neues Glück.

00:23:42: Und ein paar gute Vorsätze?

00:23:44: Ja, sicher.

00:23:45: Kanada-Live hörte sich in der Bevölkerung um, was sich die Deutschen denn in Bezug aufs Geld für das Jahr-Zweißen-Sächsen-Zwanzig vorgenommen haben.

00:23:53: Demnach legt die Sparfreudigkeit der Bürger zum neuen Jahr offenbar zu.

00:23:57: Einundvierzig Prozent möchten-Zweißen-Sächsen-Zwanzig mehr Geld sparen, erst einmal ganz unabhängig vom Zweck.

00:24:04: Das Sparen landet mit großem Abstand ganz vorne auf der Liste.

00:24:08: Des Weiteren wollen die Befragten gezielt auf bestimmte Dinge hinsparen, das sagten Zweiundzwanzig Prozent, Sich gegen Notfälle absichern, sagten ebenfalls, zwanzig Prozent.

00:24:18: Sie wollen ihr Finanzwissen ausbauen, meinen zwanzig Prozent.

00:24:22: Und sie wollen mehr Geld an den Finanzmärkten anlegen, das sagen neunzehn Prozent.

00:24:28: Bemerkenswert ist der Spadrang vor allem der jüngeren Leute.

00:24:31: So wollen seventy- vier Prozent der Befragten in den dreißigern im neuen Jahr mehr sparen.

00:24:36: Das ist also deutlich mehr als der Durchschnitt.

00:24:39: Ebenfalls äußerst motiviert wirken sie in Bezug auf die Altersvorsorge.

00:24:44: Wollen insgesamt nur sechzehn Prozent der Befragten diese allgemein aufstocken, sind es bei den dreißig bis neununddreißigjährigen schon beträchtliche dreißig Prozent.

00:24:55: Aktien gewinnen in Deutschland weiter an Popularität.

00:24:58: Oder andersherum, sie verlieren an Schrecken.

00:25:02: Das Deutsche Aktieninstitut verzeichnet, dass im vergangenen Jahr zwei Millionen Menschen neu in Aktien oder Aktienfonds, inklusive ETFs, eingestiegen sind.

00:25:11: Damit besaßen es vierzehn Komma eins Millionen Menschen hierzulande direkte oder indirekte Aktienanlagen.

00:25:17: Vor allem Fonds erweisen sich als beliebt.

00:25:20: Denn neun Komma zwei Millionen Menschen stecken ihr Geld ausschließlich in solche indirekten Aktien wie Hickel.

00:25:26: Lediglich zwei Millionen bevorzugen ausschließlich einzelne Aktien.

00:25:31: Ebenfalls bemerkenswert sind die Investment-Sparpläne.

00:25:34: Inzwischen zahlen fünf Komma drei Millionen Menschen regelmäßig in Aktien oder Aktienfonds ein.

00:25:39: Zweiundfünfzig Prozent davon nutzen ETF-Sparpläne und weitere sechsundzwanzig Prozent sparen in aktiv gemanischte Aktienfonds.

00:25:46: Der Rest in Einzelaktien.

00:25:51: Ein Markler berät seine Kundin falsch, knapp zwanzig Jahre später kommt es zum Schaden.

00:25:56: Muss die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, kurz VSH, des Marklers dann trotzdem leisten?

00:26:03: Damit hat sich jetzt das Oberlandesgericht München befasst.

00:26:06: In dem Fall hatte ein Versicherungsmarkler im Jahr zwei tausend zwei eine Kundin fehlerhaft beim Abschluss einer Gebäudeversicherung beraten.

00:26:14: Unter anderem fehlte eine gleitende Neuwertversicherung und der Markler wies auch nicht auf die Mitversicherung eines möglichen Mietausfallscharens noch auf den fehlenden Inventarschutz in der Elementarteckung hin.

00:26:25: Als das versicherte Bürogebäude der Kundin im August, durch eine Überschwemmung dann erheblich beschädigt wurde, deckte der Gebäudeversicherer wegen Unterversicherung eben nur einen Teil des Schadens ab.

00:26:37: Die Kundin machte daraufhin im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im November, im.

00:26:54: Der Makler meldete diesen Anspruch noch im selben Monat seinem früheren Vermögensschaden Haftlichtversicherer, bei dem er von zwei Tausend zwei bis zwei Tausend vier versichert war.

00:26:58: Dieser weigerte sich aber zu Leisten mit der Begründung, dass die vereinbarte Nachhaftung von fünf Jahren schon lange abgelaufen sei.

00:27:05: Die Richter des OLG München sahen das aber anders.

00:27:08: Sie wiesen darauf hin, dass sich der Haftlichtversicherer nicht auf diese Nachhaftung berufen kann, wenn der Versicherungsmakler diese Frist unverschuldet versäumt hat.

00:27:17: Das war gegeben, weil der Versicherungsmarkler eben erst gut zehn Jahre nach Ablauf der Frist überhaupt Kenntnis von dem Schaden und seiner Pflichtverletzung erlangt hatte.

00:27:26: Rechtsanwalt Tobias Strübing zieht folgenden Schluss aus dem Verfahren.

00:27:30: Zitat, das Urteil ist ein Wegruf für alle Versicherungsvermittler.

00:27:35: Es zeigt, dass selbst Jahrzehnte zurückliegende Beratungsfehler noch finanzielle Folgen haben können.

00:27:40: Entscheidend ist dann aber, dass der Markler den Fehler, sobald er davon erfährt, Unverzüglich seinem früheren Versicherer meldet, auch wenn der Versicherungsschutz längst beendet ist.

00:27:50: Nur so bleibt der Weg zur Deckung offen und Vermittler können sich auf ihren damaligen Haftpflichtschutz verlassen.

00:27:58: Jahrzehntelangen gönnten sich die Deutschen größere und noch größere Wohnungen.

00:28:03: Das hat jetzt ein Ende.

00:28:05: Wohnungen in Deutschland werden zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder kleiner.

00:28:09: Bis zu einem Jahrzehnte werden alle bestehende Apartments um sechs Quadratmeter kleiner sein als heute.

00:28:15: Das ist natürlich der Durchschnitt im Bestand, denn kleiner können die Wohnungen ja eigentlich kaum werden.

00:28:19: Das ermittelt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, DIW Berlin, in Rahmen einer aktuellen Studie.

00:28:21: Dabei stellen die Autoren fest, dass Neuberwohnungen schon seit dem Jahrzehnte schon seit dem Jahrzehnte schon seit dem Jahrzehnte schon seit dem Jahrzehnte schon seit dem Jahrzehnte schon seit dem Jahrzehnte schon seit dem Jahrzehnte schon seit dem Jahrzehnte schon seit dem Jahrzehnte schon seit dem Jahrzehnte schon seit dem Jahrzehnte schon seit dem Jahrzehnte schon seit dem Jahrzehnte schon seit dem Jahrzehnte.

00:28:32: Besonders stark war das aber im vergangenen Jahr zu beobachten, als die durchschnittliche Größe der Neubauwohnung auf Achtzig Quadratmeter sank.

00:28:40: Der Durchschnitt im Bestand reagiert jedoch langsam und dreht erst demnächst nach unten.

00:28:45: Das passiert allerdings nach einem langen Trend nach oben, denn seit nineteenundsechzig wuchsen Wohnungen von neunundsechzig auf vierneunzig Quadratmeter.

00:28:53: Parallel dazu hat sich die Wohnfläche pro Person von knapp zwanzig auf gut neunundvierzig Quadratmeter mehr als verdoppelt.

00:29:00: Will heißen?

00:29:02: In den größeren Wohnungen leben auch noch weniger Menschen.

00:29:05: Doch woher kommt nun der Wandel?

00:29:07: Treiber Nummer eins sei die Demografie heißt es, genau genommen der Trend zum Single da sein.

00:29:13: Denn der Anteil der Ein-Personen-Haushalte in Deutschland hat sich seit den neunzeitsächsiger Jahren auf einundvierzig Prozent verdoppelt.

00:29:21: In Großstädten wie Berlin oder München liegt er sogar schon bei rund fünfzig Prozent.

00:29:25: Hinzu kommt, dass Immobilien seit zwei Tausendzehn sehr viel teurer wurden.

00:29:31: Weshalb sich viele Menschen größere Wohnungen schlicht nicht mehr leisten können, oder wollen?

00:29:36: Bei ein Familienhäusern hat sich das allerdings wohl noch nicht herumgesprochen, denn dort können die Studienautoren noch keinen Rückgang der Wohnflächen beobachten.

00:29:48: Seit dem fünften September, ist Tim Bildke Geschäftsführer von Hiscox Deutschland.

00:29:55: Unser Kollege Matthias Hess war bei ihm im München zu Besuch und befragte ihn zur aktuellen Lage des Versicherers.

00:30:02: Die Hundert Tage haben Sie ja schon überstanden bei der Hiscox.

00:30:04: Was beschäftigt Sie denn gerade am meisten?

00:30:06: Ich denke, ein erfolgreicher Jahresstart steht bei uns im Fokus.

00:30:10: Wir haben unseren Kickoffes, wir haben unsere nächste Woche.

00:30:15: Den freue ich mich sehr.

00:30:17: Wir haben viel vor.

00:30:18: Wir haben uns selbst auf die Fahne geschrieben, dass wir das Jahr ... mit viel Rückenwind starten möchten, nah am Markt sein, nah am Partnern sein, nah am Puls des Geschehens sein wäre das Erste.

00:30:29: Das Zweite ist, dass wir schnell sind.

00:30:33: Der Markt hat momentan an Geschwindigkeit deutlich zugelegt, es ist viel Dynamik drin.

00:30:37: Dem möchten wir entsprechen.

00:30:39: und das dritte ist, dass wir umnetzungstark sind.

00:30:41: Das ist die beste Antwort, indem einfach die Sachen sauber, schnell und gut umsetzt.

00:30:45: Welche Diskussion führen Sie denn gerade besonders häufig?

00:30:48: Ich habe gerade eben die Dynamik angesprochen am Markt, die manifestiert sich in unterschiedlichen Aspekten unseres Geschäfts.

00:30:54: Es ist zum einen das Thema Risiko, was sich verändert.

00:30:57: Man liest und hört natürlich viel zum Thema künstliche Intelligenz.

00:31:02: Das sehen wir zum einen bei internen Prozessen, die schneller, digitaler, effizienter werden können.

00:31:07: Wir merken es aber auf der Risikoseite logischerweise.

00:31:10: Mit Fragen von Vertriebspartnern, mit Fragen von Kunden.

00:31:14: Bin ich denn gedeckt, wenn ich jetzt bei mir einen Chatboard installiere?

00:31:18: Wie schaut's denn aus, wenn jetzt auf einmal eine KI-Lösung, die wir implementiert haben, etwas macht, das nicht in meinem Sinne ist?

00:31:25: Da merken wir Freedynamik.

00:31:27: Und natürlich auch in der Schnittmenge aus Cyber und KI.

00:31:32: Auf der Risikoseite.

00:31:33: Was würden Sie gerne einmal klarstellen?

00:31:36: Hiscox ist ein Spezialversicherer.

00:31:38: Und wir sind groß und erfolgreich geworden in der Nische.

00:31:42: Dafür wir uns wohl, das ist unsere Kernkompetenz, und ich glaube genau da differenzieren wir uns auch von Mitbewerbern, weil wir da einfach sehr tief gehen können.

00:31:50: Wir können Spezialösungen anbieten, wir können sehr flexibel sein.

00:31:53: Was ich gern klarstellen möchte ist, wir können in diesen Nischen können wir noch viel mehr anbieten, als Der eine oder andere uns vielleicht gibt.

00:32:03: wir sind groß und erfolgreich geworden.

00:32:05: Mit sehr neuen innovativen Produkten in neuen Risiken wie z.B.

00:32:10: Cyber und KI.

00:32:11: Wir haben aber auch hervorragende Produkte für Privatkunden.

00:32:14: Haushalt

00:32:16: für

00:32:17: Classic Cars zum Beispiel.

00:32:19: Wir haben ein ganz tolles Offering im gesamten Haftpflichtsortiment.

00:32:23: und im Property, also im Sachversicherungsbereich.

00:32:26: Und wir sind vor allem stark, deren Lösungen zu bauen für Kunden und Vertriebspartner, die gerne gesamte Bundles vertreiben oder kaufen möchten.

00:32:35: Und ich hab den Eindruck, aus meinen Gesprächen bisher, das ist im Bewusstsein noch nicht so verankert, wie es sein sollte.

00:32:41: Okay, dann schieße ich mal kurz die Frage an.

00:32:43: Der Fokus, im Jahr zwanzig, liegt dann wo auch?

00:32:46: Magner, schnell umsetzungsstark.

00:32:49: Ich glaub, dass die besten Tagen ... Die liegen für Histcox noch vor uns.

00:32:52: Warum sage ich das so selbstbewusst?

00:32:55: Ich glaube, dass wir Kundensegmente bedienen, die volkswirtschaftlich Rückenbind haben.

00:33:00: Die wachsen, die sind dynamisch.

00:33:03: Zweiter Grund ist, wir haben sehr offene Deckungen.

00:33:06: Wir arbeiten bewusst mit All-Risk-Wäckungen.

00:33:09: Das heißt, sie können davon ausgehen als Kunde und auch als beratende Vertriebspartner, dass neue Risiken, die sich ergeben aus der Weiterentwicklung der Wertschöpfungsketten, dass die automatisch mitversichert sind, weil sonst müssten wir sie aktiv ausschließen.

00:33:22: Das heißt breite Deckung.

00:33:24: Der dritte Faktor, der mir Mut gibt oder Mut macht ist, wir haben ein sehr junges, sehr starkes Team, das stelle ich mir da fest, hier kommt Kompetenzen, Dynamik zusammen und das motiviert mich.

00:33:35: offen gestanden, am allermeisten jeden Morgen früh aufzustehen, uns hier reinzukommen.

00:33:39: Und der letzte Punkt ist die Innovationskraft, die wir haben.

00:33:42: Wir sind am besten und fühlen uns dann am wohlsten, wenn wir neue Dinge ausprobieren können, wenn wir mutig sein dürfen.

00:33:50: Perfekt.

00:33:50: Vielen Dank.

00:33:51: Danke Ihnen.

00:33:54: Und

00:33:54: das war es mit dieser

00:33:56: ersten Podcast-Folge

00:33:57: des neuen Jahres.

00:33:58: Ein bisschen

00:33:58: verkorkst.

00:33:59: Danke.

00:34:00: Internetabstinenz von Scholle.

00:34:01: Aber wir sind zuversichtlich, dass es in der nächsten Folge dann wieder wie immer klappt.

00:34:06: Abonnieren Sie die Woche dann doch gleich auf einer der Gegenplattformen und hinterlassen Sie dort gerne keine Bewertung.

00:34:12: Dann hören wir uns auch garantiert am kommenden Freitag wieder und dann können Sie sehen, ob die Technik dann klappt oder nicht.

00:34:18: Bis dahin gilt wie immer.

00:34:19: Bleiben Sie optimistisch, auch wenn es mal nicht alles klappt wie gewohnt.

00:34:23: Genießen Sie das Wochenende und kommen Sie

00:34:25: gut in die neue Woche.

Über diesen Podcast

Jede Woche gibt es von der Redaktion des Fachmagazins und Onlineportals Pfefferminzia was auf die Ohren. Sie hören die wichtigsten Versicherungsthemen der Woche, die die Branche bewegt haben, garniert mit Trends, Tipps, Meinungen und Hintergundinfos. Schalten Sie ein – jeden Freitag neu!

von und mit Karen Schmidt, Andreas Harms

Abonnieren

Follow us